HerzKaputt2019
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Ich reise gerne und habe das schon als Kind mit der Familie, als Jugendliche mit Freunden und dann mit meinen Partner und in unterschiedlichen Konstellationen gemacht.
Jetzt wo ich seit 3 Wochen (weil verlassen) Single bin, will ich das Reisen per se nicht aufhören.
Im Gegenteil - ich will mehr denn je reisen.
Ich frage mich nur: ist das flüchten? Flucht vor den Problemen, der Realität, den Gefühlen etc.?
Ich bin mit meinem Ex viel gereist (wir waren zwar "nur" 5 1/2 Monate zusammen, aber trotzdem) und hätten auch weitere Reisen geplant gehabt. Im Moment ist er beruflich auf einer Reise und da wäre ich eigentlich dabei gewesen.
Er kann mit seiner Neuen, einer anderen, allein oder was-weiß-ich mit wem dort sein.
Fakt ist: ich bin nicht dort.
Was denkt ihr über die Sehnsucht zu verreisen, weg zu sein, an einem anderen Ort zu sein?
Ortswechsel, Perspektivenwechsel, Abwechslung, Ablenkung - es ist so vieles, dieses verreisen, für mich.
Aber ist es gesund, nachhaltig und langfristig?
Ich freue mich auf euer Feedback, eure Ansichten, Erfahrungen und Haltung zu dem Thema.
Danke