M
Michel
Gast
Hallo lieber Leser,
Zu mir: Ich bin 22 und Student.
Ich habe nun nach einem halben Jahr Beziehung Schluss mit meiner Freundin und fühle mich so leer und antriebslos.
Ich fange mal ganz von vorne an:
Wir beide kannten uns am Anfang schon relativ gut, da wir beide schon 6 Monate in der gleichen 3er Wg wohnten (Ich weiß man sagt "fang nie was mit deiner Mitbewohnerin an", aber es hat funktioniert). Wir haben viel unternommen und beide haben eben gemerkt, dass wir doch mehr empfinden. Eines Abends habe ich dann den ersten Schritt gemacht uns sie geküsst. Eines führte zum anderen. Erst waren wir unsicher deswegen, da wir eben miteinander wohnen, was etwas verrückt ist. Nach ein paar Wochen wurden wir immer Vertrauter und waren richtig verliebt, Ich kannte Ihre Familie, Freunde und bekannte kennen und andersherum. Wir waren zusammen im Urlaub und alles war Perfekt!
Jetzt kommt das Problem, was wir von Anfang an wussten:
Sie ging Studien bedingt von Deutschland nach England (für 1,5 Jahre) und aus 24/7 wurde eine Fernbeziehung.
Bevor wir uns vor ihrer abreise verabschiedeten waren wir immernoch so verliebt und wir waren uns beide einig, dass wir diese Fernbeziehug schaffen werden.
Anfangs lief es ganz gut, doch nach 4 Wochen kamen bei ihr erste zweifel auf und die ganze Situation wurde hinterfragt. Wir waren uns einig, dass ich sie dennoch besuchen kommen (wie es schon lange geplant war) darf, da sie noch Hoffnung sehe und glaubt wenn wir uns wieder sehen, sei alles beim alten.
Nach 8 Wochen Skype und Telefonkontakt bin ich dann zu ihr gereist.(Eher ging es leider nicht) Ich hatte gemischte Gefühle, da sie sich nicht sicher war ob sie mich noch liebt.
Als ich dann aus dem Bus stieg und sie sah, fing mein Herz wie an zu rasen und ich wusste, dass ich sie noch sehr liebe.
Beim ersten "willkommenskuss" merkte ich schon, dass er von ihr gar nicht erwidert wurde, was schon echt komisch und ein schlag in die Magengrube war. Ich versuchte alles normal zu halten. In Ihrer Wohnung dann haben wir im Bett "geknuscht" und ich habe zur Sprache gebracht wo das Problem sei, da es nicht so war wie sonst. Eine bedrückende Stimmung. Wir haben viel geredet und sind dabei verblieben, dass ich die 10 Tage auf jeden Fall bei ihr bleibe und wir gucken ob wir wieder "zur alten liebe finden", doch die nächsten Tage waren einfach nicht mehr wie frührer. Alles so gespielt, gezwungen, keine Offenheit, keine Zuneigung Ihrerseits.
Das war sehr bedrückend und ich habe sie vor die Wahl gestellt. Wenn sie mich noch liebt und Hoffnung hat, bliebe ich gerne oder wenn dem nicht so ist, reise ich sofort zurück. Sie war aufgelöst und ich lies Ihr 2h Bedenkzeit.
Als ich zurück kam haben wir entschieden Schluss zu machen, da wir beide ganz andere Zukunftsvorstellungen haben, sie nicht mehr so wie früher für mich empfinde und es früher oder später eh so gekommen werde. Abends waren wir dennoch zs. unterwegs haben gegessen und getrunken. Irgendwie war alles wie früher nur sehr komisch.
Am nächsten Tag bin ich dann abgereist.
Beim abschied am Bus überkamen mich die Tränen und wir drückten uns. Sie wirkte irgendwie total Gefühlstot und kalt. Ein paar nette Worte zum Schluss und der Bus fuhr ab. Im Bus musste ich sehr lange weinen und es lag eine lange 22h fahrt alleine vor mir.
Ich bin nun endlich zuhause und habe viel Unterstützung von meinen Freunden erfahren. Es ist sehr schwer, da ich immernoch in der selben Wohnung wohne in der alles begann und wir so viel erlebt haben. Einfach alles hier erinnert mich an sie.
Dennoch muss ich die ganze Zeit an sie denken. Ich fühle mich so leer und antriebslos. Sie war meine erste richtig große Liebe (Auch wenn wir "nur" ein Halbes Jahr zs. waren / 1 Jahr kannten). Ich suche einen Schuldigen für diese Lage. Ist es die Tatsache dass wir so weit voneinander weg sind und uns selten sehen können? Ist es Sie ? Habe ich etwas falsch gemacht?
Ich weiß nicht mehr weiter und würde mich einfach freuen, wenn ihr was dazu sagen könnt. Mir ging es noch nie so schlecht in meinem ganzen leben.
Liebe Grüße
Zu mir: Ich bin 22 und Student.
Ich habe nun nach einem halben Jahr Beziehung Schluss mit meiner Freundin und fühle mich so leer und antriebslos.
Ich fange mal ganz von vorne an:
Wir beide kannten uns am Anfang schon relativ gut, da wir beide schon 6 Monate in der gleichen 3er Wg wohnten (Ich weiß man sagt "fang nie was mit deiner Mitbewohnerin an", aber es hat funktioniert). Wir haben viel unternommen und beide haben eben gemerkt, dass wir doch mehr empfinden. Eines Abends habe ich dann den ersten Schritt gemacht uns sie geküsst. Eines führte zum anderen. Erst waren wir unsicher deswegen, da wir eben miteinander wohnen, was etwas verrückt ist. Nach ein paar Wochen wurden wir immer Vertrauter und waren richtig verliebt, Ich kannte Ihre Familie, Freunde und bekannte kennen und andersherum. Wir waren zusammen im Urlaub und alles war Perfekt!
Jetzt kommt das Problem, was wir von Anfang an wussten:
Sie ging Studien bedingt von Deutschland nach England (für 1,5 Jahre) und aus 24/7 wurde eine Fernbeziehung.
Bevor wir uns vor ihrer abreise verabschiedeten waren wir immernoch so verliebt und wir waren uns beide einig, dass wir diese Fernbeziehug schaffen werden.
Anfangs lief es ganz gut, doch nach 4 Wochen kamen bei ihr erste zweifel auf und die ganze Situation wurde hinterfragt. Wir waren uns einig, dass ich sie dennoch besuchen kommen (wie es schon lange geplant war) darf, da sie noch Hoffnung sehe und glaubt wenn wir uns wieder sehen, sei alles beim alten.
Nach 8 Wochen Skype und Telefonkontakt bin ich dann zu ihr gereist.(Eher ging es leider nicht) Ich hatte gemischte Gefühle, da sie sich nicht sicher war ob sie mich noch liebt.
Als ich dann aus dem Bus stieg und sie sah, fing mein Herz wie an zu rasen und ich wusste, dass ich sie noch sehr liebe.
Beim ersten "willkommenskuss" merkte ich schon, dass er von ihr gar nicht erwidert wurde, was schon echt komisch und ein schlag in die Magengrube war. Ich versuchte alles normal zu halten. In Ihrer Wohnung dann haben wir im Bett "geknuscht" und ich habe zur Sprache gebracht wo das Problem sei, da es nicht so war wie sonst. Eine bedrückende Stimmung. Wir haben viel geredet und sind dabei verblieben, dass ich die 10 Tage auf jeden Fall bei ihr bleibe und wir gucken ob wir wieder "zur alten liebe finden", doch die nächsten Tage waren einfach nicht mehr wie frührer. Alles so gespielt, gezwungen, keine Offenheit, keine Zuneigung Ihrerseits.
Das war sehr bedrückend und ich habe sie vor die Wahl gestellt. Wenn sie mich noch liebt und Hoffnung hat, bliebe ich gerne oder wenn dem nicht so ist, reise ich sofort zurück. Sie war aufgelöst und ich lies Ihr 2h Bedenkzeit.
Als ich zurück kam haben wir entschieden Schluss zu machen, da wir beide ganz andere Zukunftsvorstellungen haben, sie nicht mehr so wie früher für mich empfinde und es früher oder später eh so gekommen werde. Abends waren wir dennoch zs. unterwegs haben gegessen und getrunken. Irgendwie war alles wie früher nur sehr komisch.
Am nächsten Tag bin ich dann abgereist.
Beim abschied am Bus überkamen mich die Tränen und wir drückten uns. Sie wirkte irgendwie total Gefühlstot und kalt. Ein paar nette Worte zum Schluss und der Bus fuhr ab. Im Bus musste ich sehr lange weinen und es lag eine lange 22h fahrt alleine vor mir.
Ich bin nun endlich zuhause und habe viel Unterstützung von meinen Freunden erfahren. Es ist sehr schwer, da ich immernoch in der selben Wohnung wohne in der alles begann und wir so viel erlebt haben. Einfach alles hier erinnert mich an sie.
Dennoch muss ich die ganze Zeit an sie denken. Ich fühle mich so leer und antriebslos. Sie war meine erste richtig große Liebe (Auch wenn wir "nur" ein Halbes Jahr zs. waren / 1 Jahr kannten). Ich suche einen Schuldigen für diese Lage. Ist es die Tatsache dass wir so weit voneinander weg sind und uns selten sehen können? Ist es Sie ? Habe ich etwas falsch gemacht?
Ich weiß nicht mehr weiter und würde mich einfach freuen, wenn ihr was dazu sagen könnt. Mir ging es noch nie so schlecht in meinem ganzen leben.
Liebe Grüße