ingegret
Gast
Ich lebe allein in einer kleinen einraumwohnung, ich bin für die lehre vor zwei jahren in ein unbedeutende kleinstadt gezogen. Ich hatte nie viele freunde (bin leider schon immer sehr schüchtern) und zusätzlich dazu habe ich ziemliche probleme mit meiner Familie (mutter ins ausland abgehauen, vater messi), mein gesellschaftlichen Kontakte sind so ziemlich gering. Ich und mein freund führen eine Wochenendbeziehung, wobei ich ihn immer von freitag bis sonntag bei seiner familie zuhause besuche. Sobald diese schönen entspannenten Wochenenden in schöner Gesellschaft vorbei sind bin ich völlig allein so fühlt es sich jedenfalls nach jeden arbeitstag an. Ich fühle mich immer einsamer und schrecklicher mit der zeit bis ich meist am Donnerstag dem höhepunkt meiner einsamkeit völlig gereizt und auf ein ernstes gespräch mit meinen freund aus bin.
leider bringen unsere gespräche nix. wir beide wissen zusamme ziehen könnte soviel leichter sein wenn ich nur zwei jahre so weiter mache. Aber ich fange immer wieder von vorne an ihn mit meinen leid vollzuheulen. Mich packt manchmal das gefühl er denkt nur rationell ohne zu versuchen zu verstehen was meine probleme sind. Er glaubt ich klammer. Dabei will ich einfach nur das gefühl haben nicht allein durchs leben zu schreiten und wenigstens abends wenn auch nicht viel mal zusammen zu essen und zu reden. Ich bin nicht einer dieser menschen die gern allen sind. Aber ich will nicht ein haufen freunde ich brauche eine familie. Ich bin sehr verzweifelt habe schon oft mit schlussmachen gedroht sogar mit einer affäre (was ich nie machen würde) aber im grunde genommen verschlimmert es nur meine lage auch noch ihn zu verlieren.
ich hoffe jemand weiß rat oder kann mich verstehen. Denn von meinen freund fühle ich mich nur missverstanden und das ist das schlimmste für mich.