D
Dom
Mitglied
- Beiträge:
- 0
- Themen:
- 39
- Danke erhalten:
- 2
- Mitglied seit:
Herzliches HALLO an Alle!
An diese Stelle möchte – was schreibe ich da? – muss ich wieder etwas loswerden.
Das schwierige an der Sache ist gleichermaßen Thema dieses Thread: WORTE.
Oftmals verspürt man etwas in sich, eine Emotion, ein Gefühl, ein Bedürfnis und steht dem mangels Ausdrucksfähigkeit ziemlich machtlos gegenüber. Kennt Ihr das? Schon erlebt?
Das klassische Beispiel wäre wohl das Bedürfnis mit all sein Wesen, all seine Gefühle, sein ganzes Herz nur eben mal „Danke“ sagen zu wollen. Danke. Ein simples Wort. Fünf Buchstaben. Ist das alles? Ein Wort, fünf Buchstaben?
Manche Menschen gehen damit um, als würde es ein Vermögen kosten. Andere benutzen es wie man der Ausdruck „Morgen“ dahin wirft, ob Freund, ob Feind.
Andere wieder brauchen dieses Wort wirklich, dringend, mit all seine Tiefe und Spannweite und stehen vor ein Problem: der alles raubende Missbrauch. Der reelle Sinn ist abgekoppelt, die Bedeutung ist geschmacklos, farblos geworden. Was tun? Wie ausdrücken?
Kinder haben uns hier einiges voraus (Danke Nicole für die Anregung!): sie lächeln einem einfach mal an, und schon ist das Wunder des „Danke-sagens“ geschehen... Sie brauchen nicht all diese Worte, zu oft mit Leere gefüllt, um ihr Herz zu öffnen, um sich verständlich zu machen.
An diese Stelle:
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH UND GLÜCKSEELIGKEIT FÜR DEINE SÜßE, LIEBE NICOLE!
Was denkt Ihr darüber? Sehe ich etwas falsch?
Eurer Dom
An diese Stelle möchte – was schreibe ich da? – muss ich wieder etwas loswerden.
Das schwierige an der Sache ist gleichermaßen Thema dieses Thread: WORTE.
Oftmals verspürt man etwas in sich, eine Emotion, ein Gefühl, ein Bedürfnis und steht dem mangels Ausdrucksfähigkeit ziemlich machtlos gegenüber. Kennt Ihr das? Schon erlebt?
Das klassische Beispiel wäre wohl das Bedürfnis mit all sein Wesen, all seine Gefühle, sein ganzes Herz nur eben mal „Danke“ sagen zu wollen. Danke. Ein simples Wort. Fünf Buchstaben. Ist das alles? Ein Wort, fünf Buchstaben?
Manche Menschen gehen damit um, als würde es ein Vermögen kosten. Andere benutzen es wie man der Ausdruck „Morgen“ dahin wirft, ob Freund, ob Feind.
Andere wieder brauchen dieses Wort wirklich, dringend, mit all seine Tiefe und Spannweite und stehen vor ein Problem: der alles raubende Missbrauch. Der reelle Sinn ist abgekoppelt, die Bedeutung ist geschmacklos, farblos geworden. Was tun? Wie ausdrücken?
Kinder haben uns hier einiges voraus (Danke Nicole für die Anregung!): sie lächeln einem einfach mal an, und schon ist das Wunder des „Danke-sagens“ geschehen... Sie brauchen nicht all diese Worte, zu oft mit Leere gefüllt, um ihr Herz zu öffnen, um sich verständlich zu machen.
An diese Stelle:
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH UND GLÜCKSEELIGKEIT FÜR DEINE SÜßE, LIEBE NICOLE!
Was denkt Ihr darüber? Sehe ich etwas falsch?
Eurer Dom