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CCaroline
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ZDF Doku: Protagonistinnen und Protagonisten für einen Film über Liebeskummer gesucht:
Dieser Post ist mit der Forenleitung abgesprochen.
Für meinen neuen Film suche ich Interessierte, die in den letzten Wochen verlassen wurden und Lust haben, mir von ihrem Liebeskummer zu erzählen. Ein erstes Gespräch ist völlig unverbindlich. Jeder Austausch ist für mich wertvoll – auch wenn Ihr Euch danach entscheidet, nicht am Film mitzuwirken. Ich freue mich auf Eure Nachricht.
Warum ich diesen Film mache: Liebeskummer gilt oft als privates Problem. Als etwas, das man diskret durchlebt – möglichst leise, möglichst effizient. Wer leidet, soll funktionieren: zur Arbeit gehen, Termine wahrnehmen, halbwegs schlafen und irgendwann „darüber hinwegkommen“. Dass Liebeskummer eine der radikalsten Formen von Kontrollverlust sein kann, wird dabei leicht übersehen. Vielleicht, weil er nicht in das Bild einer Gesellschaft passt, die Selbstoptimierung zur Tugend erklärt.
Ich möchte zeigen, was Menschen mit Liebeskummer durchmachen und auch, was ihnen hilft, den großen Schmerz zu lindern und wieder Zuversicht zu gewinnen.
Es ist mein 23. Film für diese Reihe. Meine Co-Autorin Mirjana Momirović und ich haben bereits mehrere Filme über sensible Themen realisiert, darunter „Wenn Geschwister sterben“, „Suizid in der Familie“, „Magersucht bei jungen Männern“ und „Scheidungskinder“. Die Mitwirkenden haben sich in den Filmen gut wiedergefunden, und auch die Resonanz war sehr positiv. Der Schutz der Beteiligten steht für uns immer an erster Stelle.
Wenn Ihr Euch ein Bild von meiner Arbeit machen möchtet:
In der ZDF Mediathek ist z.B. folgender Film abrufbar:
Wechseljahre: heißkalt erwischt
Ich würde mich sehr freuen, von Euch zu hören und sende beste Grüße Caroline Haertel
Dieser Post ist mit der Forenleitung abgesprochen.
Für meinen neuen Film suche ich Interessierte, die in den letzten Wochen verlassen wurden und Lust haben, mir von ihrem Liebeskummer zu erzählen. Ein erstes Gespräch ist völlig unverbindlich. Jeder Austausch ist für mich wertvoll – auch wenn Ihr Euch danach entscheidet, nicht am Film mitzuwirken. Ich freue mich auf Eure Nachricht.
Warum ich diesen Film mache: Liebeskummer gilt oft als privates Problem. Als etwas, das man diskret durchlebt – möglichst leise, möglichst effizient. Wer leidet, soll funktionieren: zur Arbeit gehen, Termine wahrnehmen, halbwegs schlafen und irgendwann „darüber hinwegkommen“. Dass Liebeskummer eine der radikalsten Formen von Kontrollverlust sein kann, wird dabei leicht übersehen. Vielleicht, weil er nicht in das Bild einer Gesellschaft passt, die Selbstoptimierung zur Tugend erklärt.
Ich möchte zeigen, was Menschen mit Liebeskummer durchmachen und auch, was ihnen hilft, den großen Schmerz zu lindern und wieder Zuversicht zu gewinnen.
Es ist mein 23. Film für diese Reihe. Meine Co-Autorin Mirjana Momirović und ich haben bereits mehrere Filme über sensible Themen realisiert, darunter „Wenn Geschwister sterben“, „Suizid in der Familie“, „Magersucht bei jungen Männern“ und „Scheidungskinder“. Die Mitwirkenden haben sich in den Filmen gut wiedergefunden, und auch die Resonanz war sehr positiv. Der Schutz der Beteiligten steht für uns immer an erster Stelle.
Wenn Ihr Euch ein Bild von meiner Arbeit machen möchtet:
In der ZDF Mediathek ist z.B. folgender Film abrufbar:
Wechseljahre: heißkalt erwischt
Ich würde mich sehr freuen, von Euch zu hören und sende beste Grüße Caroline Haertel