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taormina
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Hallo.
Hat jemand Erfahrunf mit (Ex)Partnern die von der Religion abgekommen sind? Ich bin nicht religiös, aber ich finde es schön, wenn es jmd ist.
Mein Ex war früher mal eine Art Vorbeter/Sänger in einer Gemeinde. Kam aus einer sehr religiösen Kernfamilie, wuchs aber im nichtreligiösen Umfeld auf, weil die Familien der Eltern nicht religiös waren.
Hab ihn kennengelernt. 2 Jahre lang hat er mit der Religion gehadert. Er ging oft beren, hielt einige Traditionen ein, andere schon nicht mehr.
Hetzr ist er ins Heimatland zurückgegangen, wo die Religion auch gelebt wird. Aber er ist sich jetzt sicher: er glaubt nicht an Gott. Befolgt aber gerne noch einige Traditionen.
Er findet Religion ist was für verzweifelte Menschen und engt ein. Er ist in ein Ausstiegsprogramm für Ex-Religiöse gefangen. Jetzt wird er sogar für einen TV Sender interviewt. Er ist jetzt so richtig "stolz" drauf nicht religiös zu sein.
Ach ja. Sein Vater, der 6 Kinder hat, spaltet sich auch von der Religion ab. Und er war sogar mal so ne Art "Priester". Ne, ist keine Sekte hier von der ich spreche. Der Vater hat damit später als mein Ex angefangen. Er ist auch nie bei der Familie, keiner weiß wo er steckt.
Ich glaube das hat meinen Ex sehr beeinflusst. Der Vater. Die Einengung der Religion. Ich hab das Gefühl, dass ich jetzt quasi wie seine Religion bin von der er ankommt und dann 2 Jahre später jedem stolz ein "Interview" gibt wie richtig diese Entscheidung doch wäre.
Ach ja, ich habe meinen Ex weder pro noch Contra religion beeinflusst. Ich habe sehr religiöse Verwandten mit denen ich gut zurecht komme, selbst bin ich es überhaupt nicht, aber sehr respektvoll zu solchen Leuten.
Trotzdem macht es mich irgendwie fertig. Wie würdet ihr damit umgehen?
Hat jemand Erfahrunf mit (Ex)Partnern die von der Religion abgekommen sind? Ich bin nicht religiös, aber ich finde es schön, wenn es jmd ist.
Mein Ex war früher mal eine Art Vorbeter/Sänger in einer Gemeinde. Kam aus einer sehr religiösen Kernfamilie, wuchs aber im nichtreligiösen Umfeld auf, weil die Familien der Eltern nicht religiös waren.
Hab ihn kennengelernt. 2 Jahre lang hat er mit der Religion gehadert. Er ging oft beren, hielt einige Traditionen ein, andere schon nicht mehr.
Hetzr ist er ins Heimatland zurückgegangen, wo die Religion auch gelebt wird. Aber er ist sich jetzt sicher: er glaubt nicht an Gott. Befolgt aber gerne noch einige Traditionen.
Er findet Religion ist was für verzweifelte Menschen und engt ein. Er ist in ein Ausstiegsprogramm für Ex-Religiöse gefangen. Jetzt wird er sogar für einen TV Sender interviewt. Er ist jetzt so richtig "stolz" drauf nicht religiös zu sein.
Ach ja. Sein Vater, der 6 Kinder hat, spaltet sich auch von der Religion ab. Und er war sogar mal so ne Art "Priester". Ne, ist keine Sekte hier von der ich spreche. Der Vater hat damit später als mein Ex angefangen. Er ist auch nie bei der Familie, keiner weiß wo er steckt.
Ich glaube das hat meinen Ex sehr beeinflusst. Der Vater. Die Einengung der Religion. Ich hab das Gefühl, dass ich jetzt quasi wie seine Religion bin von der er ankommt und dann 2 Jahre später jedem stolz ein "Interview" gibt wie richtig diese Entscheidung doch wäre.
Ach ja, ich habe meinen Ex weder pro noch Contra religion beeinflusst. Ich habe sehr religiöse Verwandten mit denen ich gut zurecht komme, selbst bin ich es überhaupt nicht, aber sehr respektvoll zu solchen Leuten.
Trotzdem macht es mich irgendwie fertig. Wie würdet ihr damit umgehen?