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Mutter vom Ex getroffen - soll ich sie mal besuchen?

Froschkönig

Froschkönig


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Nein nicht besuchen.

09.11.2017 13:36 • x 1 #16


Waldfee47

Waldfee47


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Zitat von Totunglücklich:
Nein nicht besuchen.

Kurz und knackig.

09.11.2017 13:38 • x 1 #17


_Konstantin


Zitat von Selbstliebe:
In manchen Kreisen und Kulturen gehört aber genau das dazu.


mag sein - aber ich erlaube mir, meine "Kultur" zu leben, wo ich mich auch dabei wohlfühle.

09.11.2017 13:48 • #18


Selbstliebe

Selbstliebe


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Zitat von _Konstantin:

mag sein - aber ich erlaube mir, meine "Kultur" zu leben, wo ich mich auch dabei wohlfühle.


dann mach das doch so, wo ist das Problem

09.11.2017 13:51 • #19


_Konstantin


Zitat von Selbstliebe:
dann mach das doch so, wo ist das Problem

es gibt kein Problem

09.11.2017 13:55 • #20


Selbstliebe

Selbstliebe


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Zitat von _Konstantin:
es gibt kein Problem


wozu dient dann dein "aber"? wieso erlauben?

Zitat:

Zitat von Selbstliebe:
In manchen Kreisen und Kulturen gehört aber genau das dazu.



mag sein - aber ich erlaube mir, meine "Kultur" zu leben, wo ich mich auch dabei wohlfühle.

09.11.2017 14:01 • #21


_Konstantin


@Selbstliebe

ich habe nur deinen Hinweis aufgenommen " In manchen Kreisen und Kulturen gehört aber genau das dazu" und eigentlich nur zu verstehen geben wollen, dass ich so entscheide, wie ich es für richtig halte. Da gibt es auch kein Problem - für niemanden.

09.11.2017 14:08 • x 1 #22


Selbstliebe

Selbstliebe


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okay.

09.11.2017 14:18 • x 1 #23


Tempi


. . . .man, seid Ihr süß.

09.11.2017 16:10 • #24


Gesa

Gesa


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Ups, doch einige Antworten damit gar nicht gerechnet, freut mich!

und das meiste denkt sich mit dem was ich mittlerweile selbst erkannt und entschieden habe.

was den Pessimismus betrifft, ist mir auch nachgegangen, "gesund" war wohl der falsche Ausdruck,
meinte mehr den "Schutzmechanismus" der daraus entsteht wenn ich mir die negativen Erlebnisse vom inneren Auge bewusst mache und da ist viel Pessimistisches.

Also soll nicht heißen das ich ein "Fan" von Pessimismus bin, aber wie oft, was erstmal als negativ daherkommt kann unter anderen Vorzeichen hilfreich sein, z. B. Wut, destruktiv eingesetzt schadet, kontruktiv ist es nichts anderes als Energie. Und das bringt Bewegung.

Was das "Angebot" betrifft, seh's auch so, entweder war's "höflich", vielleicht auch Neugierde, oder auch um die Möglichkeit zu nutzen um "abzurechnen", alles nicht was ich brauche.

Gut ist das ein "Feld" eröffnet ist, aber ich weiß jetzt auch das ich nicht darauf reagieren muss.

Die Frage gestellt wie würde das laufen, was hätte ich davon, gibt es eine reelle Chance das "Verhältins" auf eine neutrale Ebene zu bringen, woran ich prinzipiell schon interessiert wär.

Unterm Strich ist dann nach Abwägung alles "Szenarien" geblieben, Nein. Muss mir das nicht geben, gibt anderes, vielleicht nicht so "verlockend" auf den ersten Blick, mühsam, aber ein "Blick" in die Vergangenheit so faszinierend es in Teilen auch war, die Realität hat mir lange genug etwas anderes gezeigt. HInter der schönen Fassade und auch guten Teilen war überproportional Negativität. Die habe ich lange genug abgekriegt, dafür war ich zuständig und die "Rolle" man könnte sagen "Opfer" brauch ich nicht.

Nochmal, bin sehr überrascht und postiv angetan von den Reaktionen.
Und das meiste spiegelt genau das was sich mit meinen Überlegungen deckt.

Sage deshalb ein herzliches Danke!

10.11.2017 17:08 • #25


Gesa

Gesa


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Update, die Eltern des Ex vor Weihnachten doch besucht, alles mit der Therapeutin abgesprochen.
War gut kurz und knapp.
Danach kam es wieder zu zufälligen Treffen im Bus mit dem Vater des Ex.
Bis vorgestern habe ich mich zurückgehalten.
Will gar nicht ins Detail gehen, es geht mir nach 3 Jahren immer noch nicht gut.
Bin spontan nochmal zu den Eltern, ich weiß ja das sie sich über Besuch freuen.
Es war dann sehr schön, wie damals, man hat sich viel zu erzählen, geistreiche Gespräche wie früher.
Es wurde nicht über den Sohn gesprochen, auch nicht über meine Situation, alles allgemein.
Es kamen auch Dinge zur Sprache die einen weiteren Kontakt in Aussicht stellen.
Mir ist das wichtig das es nicht einseitig ist.
Das wurde jetzt ansatzweise verstanden.
Soweit gut.
Aber gestern bin ich dann wieder in eine schlimme Krise gestürzt.
Alte Gefühle sind hochgekommen und aufgebrochen.
Es hat jetzt 2 Seiten.
Einerseits ist es hart, es ist viel dran was hier immer geschrieben wird.
Auf der anderen Seite sehe ich auch die Chance mir das nochmal anzuschauen in tieferen Schichten.
Das ist notwendig weil ich die Trauer hinter dem Schmerz bisher nicht zurlassen konnte.
Das ist allgemein schwierig, schon als Kind habe ich aufgegeben zu weinen weil's nichts gebracht hat.
Diesen Prozess wieder dahin zu kommen, arbeite in der Therapie schon seit langem dran.
Es wird auch nicht jetzt aufeinmal passieren, aber um dahin zu kommen, der Trauer einen Ausdruck geben zu können
brauche ich anscheinend den Kontakt zu der Vergangenheit.
Ich spüre schon das es besser in Maßen bleibt, jetzt habe ich erstmal eine 3 monatige Pause mit mir selbst vereinbart, in der Zeit möchte ich den Gefühlen nachgehen und dann im Frühjahr ist ein weiteres Zusammentreffen geplant.
Für Viele mag es möglich sein mit der Vergangenheit nach einer Phase der Trauer abzuschliessen, aber wie oft eine absolute Wahrheit gibt es nicht.

20.01.2018 10:31 • x 1 #26




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