Ach Mac,
du nimmst ne Position ein, die aus Muttersicht nachvollziehbar - aber aus Elternsicht, dir am Pöppes vorbei zu gehen hat.
Wenn er sich selbst ins Aus katapultiert, die Kinder merken, das er Versprechen locker gibt - aber nicht einhält - dann dürfen die Kinder das auch so selbst feststellen, das geht dich nur in so fern was an, wenn die Enttäuschung zu dir getragen wird - dann tröstest du, aber du rufst ihn nicht an und möpperst.
Du hältst dich da vornehm zurück - bitte.
Das ist Sache von deinem Suppenkasper und den Kindern!
Zitat von PuMa: ich habe es irgendwann so gemacht, das ich meinen Kindern nichts mehr gesagt habe, ich habe ihnen nicht Tage zuvor gesagt das der Esel kommt oder anruft.
erinnere dich an den Motorschaden - das war der Klassiker seiner Beziehung zu den Kindern
Zitat von MacMamq: Wenn er es ihnen nicht den Abend vorher versprochen hätte, hätten sie sich sicher auch nicht dran erinnert.
ja mei - so ist das eben, wenn sich Prioritäten verschieben.
Da lernen Kinder schnell - Papa ist kein Verlaß-Elternteil mehr, die Mama hingegen
❤ Zitat von MacMamq: Er schießt sich nach und nach selbst ins Aus.
So ist das eben, es ist seine Entscheidung.
Das Witzige daran ist, sie tun es selbst - und oftmals beschweren sie sich dann, das die Kinder nicht mehr zu Ihnen wollen - warte es ab, das kommt dann auch noch.
Und er wird es so hindrehen, das er völlig unschuldig ist an der Situation, das Du da was gedreht hast, das die Kinder das nicht mehr wollen - darum halte Dich zurück, bitte.
Zitat von MacMamq: Freitags war es so geplant das er sich auch Zeit nimmt für die Kinder aber das ist nicht einmal vorgekommen in den letzten Wochen. Er war immer in Tour.
Dann plane den Freitag für Dich und die Kidz, nimm ihn aus der Planung.
Mit sowas unberechenbarem wird nicht gerechnet. Besser für Dich und besser für die Kleinen.
Und notiere dir das auch, wenn er sagt, er nimmt am 24.12. die Kinder und sagt dann am 23.12 ab, das kann wichtig sein, wenn es um Umgangsverhandlungen geht. (Für deinen Anwalt)