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Abhängigkeit bzw co-Narzissmus

derKlebestreife.


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Zitat von Minted:
Hey

Damit meine ich nicht nur Vertrauen, nein, auch den Glauben an sowas wie aufrichtige Liebe hat er mir genommen.

Bin nun seit November bei einem Therapeuten. Ich bin auf dem Stand, dass ich mich nie wieder einem Mann hingeben kann und das ist furchtbar.



Und das ist die Krux. Normalerweise müsste dein EX da sitzen!

06.01.2017 17:36 • x 1 #16


fe16

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@derklebestreife,
sehe ich anders, denn ich finde den Besuch oder Rat eines Therapeuten zu bekommen wichtig, Sie geht ihretwegen .
Und ja ichkann ihre aussage nachvollziehen.
sie erhält nun Hilfe ihre Punkte zu verarbeiten, und bleibt sie am Ball wird sie das alles auch wieder können .
@Minted sag dir jeden Tag das du es wert bist geliebt zu werden..... stimmt ja auch

06.01.2017 17:49 • x 2 #17



Abhängigkeit bzw co-Narzissmus

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derKlebestreife.


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@fe16, dann hast du meinen Beitrag wahrscheinlich nur halb verstanden.

Aber das ist nicht schlimm, sicherlich hast du recht mit dem, was du schreibst. Sich Hilfe zu holen habe ich mit meinem Beitrag nicht ausschließen wollen.
"Die Krux" ist, dass, unter Umständen, eventuell, userin minted da nicht sitzen würde, wenn sie dies nicht erlebt hätte. Diesen Mann nie getroffen hätte.

06.01.2017 17:55 • x 2 #18


Saluto


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Hallo Ihr Lieben, endlich mal Gleichgesinnte. Ich bin schon länger in ein Gefühlchaos und wusste immer nicht was mit mir los ist. Habe lange recherchiert und bin auf das Thema Narzissmus gekommen und habe wirklich so ziemlich alles gelesen was es zu diesem Thema gibt. Jetzt bin ich ganz neu auf ein Buch gestoßen was ich grad richtig verschlinge (Wie werde ich erfolgreiche co-Narzisstin) ist umgekehrte Psychologie und seitdem ich es gefunden habe hab ich das Gefühl das es bergauf geht. Lg eure Saluto

06.01.2017 18:02 • x 1 #19


Minted

Minted


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Wie gesagt, man kann sich nicht aussuchen in wen man sich verliebt.

Auch ich habe Fehler begangen und habe u. a. nie wirklich gelernt mit Kritik umzugehen.

Ich habe ebenfalls ein schräges Verhaltensmuster, welches mir schon in anderen Beziehungen das Leben schwer machte.

Sobald ich mich zum Beispiel bedrängt fühle, werde ich ganz komisch und sogar aggressiv, wenn es zu arg wird.
Zudem leide ich unter extremen Verlustängsten und hatte ganz am Anfang dieser Beziehung schon Probleme direkt Vertrauen aufzubauen.
Klar hat es mächtig gefunkt und ich hätte mein Leben für diesen Mann gegeben, aber ich konnte trotzdem nicht sofort meine "Schutzmauer" abreißen, durchbrechen lassen.
Dafür sind schlechte Erfahrungen in meiner Vergangenheit verantwortlich, was ich jahrelang so durchlebt habe.

Ich wollte bei ihm alles anders machen, mich bemühen es besser als damals anzugehen.
Mit mehr Gewissheit und dem Mut, mich eher zu öffnen.
Aber das hielt nicht lang an bis zum ersten Streit, bei dem ich bemerkte wie er schon verletzt worden sein muß.
Denn er bekam immer einen Blick, der mir Angst machte, als er wütend wurde.
Er gab mir dann das Gefühl, dass er in solchen Momenten jemanden ganz anderes vor sich sieht und nicht mich, die ihm nur die Meinung sagte.

Er hat mir auch von seiner Ex Freundin erzählt, die ihm wirklich einen gewaltigen Knax verpasst hat, der ihn bis heute verfolgt.

Ein Mann von fast 40 mit einem massiven Suchtproblem und ohne die Selbsterkenntnis das er Hilfe benötigt, dieser hatte mir den Kopf verdreht.
Der Mann, der anfangs nur S. und keine Beziehung wollte, mir dann aber plötzlich unendlich lange Romane schrieb und mir darin seine Liebe gestanden hat, dieser Mann ist labil und weiß nicht was er will.
Aber ich schenkte ihm mein Herz, weil es sich so verdammt richtig und gut anfühlte seine Nähe zu spüren.
Was uns verbunden hat, oder sogar noch immer verbindet, sowas habe ich noch nie zuvor empfunden.

Er hat es selbst nie einfach gehabt und ist eine geprägte Persönlichkeit, die in Wirklichkeit nur verbittert ist und unzufrieden mit sich und seiner Umwelt.

Ich war ebenfalls in solch einer ähnlichen Situation und hatte genug Probleme mit mir selbst und viele Sorgen.
Da kam es einem gerade recht sich zu verlieben, weil es einem ein gutes Gefühl gab und man all die Sorgen und Altlasten für eine Weile vergessen konnte.

Fatal! Ohne zu bedenken, dass es einen früher oder später wieder einholen wird.
Man schwebte auf Wolke_7 und wollte nur noch diese Zeit in vollen Zügen genießen.

Und wie vorhin schon kurz angesprochen, kam es zum ersten Streit und er war wie ausgewechselt, nicht mehr der Mann in den ich mich so verliebt habe.

Und so nahm das seinen Lauf und wir waren nicht lange glücklich am Anfang.
Zu der Zeit habe ich auch noch viel geraucht und war psychisch sowieso angeschlagen und enorm sensibel.

Er begann dann damit, meine ihm anvertrauten Schwächen gegen mich zu verwenden.
Machte mich wirklich nur mit Worten so lange runter, bis ich total im Eimer war und nichts mehr sagen konnte.

Auch Mindgames genannt.

Diese psychische Gewalt beherrscht er so gut, dass ich mich anfangs nicht einmal verbal dagegen wehrte.
So vieles habe ich meistens geschluckt und über mich ergehen lassen, nur weil ich Angst hatte ihn zu verlieren.

Das staute sich unauffällig mit der Zeit an und ich drohte irgendwann zu implodieren, weil ich alles in mich hinein fraß.
Bis ich eines Tages komplett die Nerven verloren habe und ihm solch einen Rand gegeben habe, dass er beinahe fiel und sich hätte verletzen können, als er wieder so auf mich losgegangen ist und nicht mehr aufhörte mich zu demütigen.

Dann artete die Situation aus und er wurde handgreiflich. Drückte mich mit aller Gewalt an die Wand und drohte mir mein Handgelenk zu brechen.

Das war ein Punkt, an dem ich erkennen konnte was sein verdammtes Problem ist.

Beide trugen ihren Teil dazu bei und beide wurden von ihren Altlasten eingeholt und diese kamen zum Vorschein als er an seine Ex denken mußte und ich mich extrem bedrängt fühlte...

Vier Wochen Funkstille.
Ich suchte mir Hilfe beim Diakonischen Werk und nahm Gesprächstherapien wahr. Ging sogar zu einer Selbsthilfegruppe, was eine gute Entscheidung war.
Dann hörte ich von heute auf morgen mit der Raucherei auf und machte einen Entzug.
Und es hat geklappt, ich zog das durch und begann zu kämpfen!

Dann sprachen wir uns auf neutralen Boden aus und fanden wieder zueinander.

Er versprach mir damals sogar, dass er mit seinem Konsum aufhören wird, um sich und mir einen Gefallen damit zu tun.

Dann fragte er mich, ob ich zu ihm mit in die Wohnung ziehen will, weil sein Mitbewohner ausziehen wollte und wir nicht mehr so weit fahren müssen, um uns sehen.

Was dann kaum drei Wochen gut ging und er deutlich Probleme hatte den Entzug zu ertragen.
Und bei der nächsten Meinungsverschiedenheit wurde er direkt rückfällig und griff wieder zur Chemie.

Ich habe das nicht großartig kommentiert und schaute zu...

Wir drehten uns im Kreis. Wieder irgendein Streit und dann flehte ich ihn an, endlich komplett seinen Entzug zu machen, dass zu tun was er mir versprochen hatte.

Er fiel vor mir, neben mir auf der Couch saß seine Mutter, auf die Knie und versprach hoch und heilig nun endgültig den Dreck nicht mehr anzurühren.

Was zuerst auch gefruchtet hat und sogar seine Mutter davon überzeugt war, dass er es ernsthaft angehen wollte.

Tja, bis er es dann nach ein paar Wochen heimlich tat und bei seinem Kumpel konsumierte.
Erst viel später nach Hause kam, als er vorgab wieder da sein zu wollen und mir immer mehr aus dem Weg ging...oftmals sogar Streit provozierte, um einfach abhauen zu können.
Und mich bei den Kumpels sowie bei den Eltern als Drachen bezeichnete, damit nicht auffällt was die wahren Gründe für unsere Auseinandersetzungen waren.

Diese Masche zog er Monate durch und auch ich habe sogar wieder einen Rückfall gehabt, weil ich scheinbar dachte das es dann wieder harmonischer zugehen würde.

Somit war ich dann nicht nur enorm enttäuscht von mir selbst, nein, ich signalisierte damit Charakterschwäche und gab ihm damit einen Freifahrtschein so weiter zu machen wie bisher.

Wir wurden zunehmend unglücklicher und redeten kaum noch über uns und was in einem vorging.

Dann behauptete er, dass ich ihm seine Freiheiten nehmen wollen würde, als ich auf ihn zuging und wissen wollte wie er sich diese Gemeinschaft eigentlich vorgestellt hat.
Das ich so nicht mehr weitermachen will und Struktur brauche.
Denn er war nicht durchgehend arbeiten, ging von einer Zeitarbeitsfirma zur anderen und laberte immer nur davon wie gerne er in seinem Beruf arbeiten wollen würde. Aber sich nicht mit dem nötigen Elan und der Disziplin auf den Hosenboden setzte und was dafür tat.

Ich verlor meine Arbeit zu der Zeit, weil ich schwer nierenkrank wurde und lange Krankenschein hatte.
Dann nach der OP, als ich wieder fit war, bekam ich keine drei Wochen später danach direkt einen Job mit einem Jahresvertrag, welcher dann leider nicht verlängert wurde, ich aber vorerst von Alg1 leben konnte.

Das war eine schwierige Zeit, in der wir absolut keinen Mittelweg mehr fanden, um dem anderen gerecht zu werden.

Ich war arbeiten und er trieb sich nur bei Kumpels rum, wo er zugedröhnt rauskam und mir noch ins Gesicht gelogen hat.
Zu Hause hat er nichts gemacht und mal schon was für uns gekocht, wenn ich Mittagschicht hatte, nur ab und zu wenn ihm danach war...

Oftmals fing ich dann spät abends noch an was im Haushalt zu machen, weil mich Unordnung nervt und ich es uns gemütlich machen wollte.

Bis ich bald nur noch unausstehlich wurde und mir verarscht vorkam.
Was ihn dann ankotzte und er anfing mir zu drohen, dass er mich verlässt, wenn ich nicht gelassener werden und seinen Lebensstil tolerieren würde.

Ich sei nur noch mies drauf und würde ihm wie gesagt seine Freiheiten nehmen

Als ich dann nach dem einen Jahr auch wieder zu Hause war, wurde es immer schlimmer und wir stritten uns fast jeden Tag.
Einfach weil es beiden zu eng wurde.
Und er verzog sich entweder zu seinem Kumpel, oder setzte sich vor den Rechner und gab mir zu verstehen das ich ja nun zu Hause sei und er sich erst dann intensiv mit Bewerbungen befasste.
Damit es so aussieht, dass er immer so tüchtig während meiner Abwesenheit davor saß... -
zum Kotzen war das, ohne Witz!...

06.01.2017 20:34 • #20


Minted

Minted


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...Akku platt.
Ich habe hier meine Beiträge, in denen Ihr lesen könnt, was mich am Ende dazu bewegt hat mich erneut in Therapie zu begeben.

Nicht nur wegen dem Mann, der mich so aus der Bahn warf, nein, in erster Linie um meine Vergangenheit aufzuarbeiten damit ich verarbeiten kann...

06.01.2017 20:42 • #21


Adrienne


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Liebe Minted,
du kannst echt froh sein, dass du ihn los bist. Wer weiss, was da noch alles hinzugekommen wäre. Du hast eben viel investiert in diese Beziehung und wolltest sicher wenigstens deinen Einsatz raus. Das war natürlich nicht möglich und so hast du viel verloren. Nicht ihn (denn das ist deine Rettung) , sondern dich. Das ist ein hoher Preis und deshalb geht es dir so mies. Gib dir all das, was du ihm gegeben hast und noch geben wolltest. Dann schäumt du über vor Liebe und ziehst den richtigen Mann in dein Leben

07.01.2017 17:45 • x 1 #22


Rosita


So ist es leider. Du wirst hypnotisiert von den ganzen Worten und sie sind meistens sehr gute Liebhaber.

Du machst alles mit, die ganzen heftigen Flirts, dein Selbstbewusstsein steigt und steigt, sie geben dir das Gefühl die tollste Frau zu sein und nebenbei darfst du deren geknacktes Ego aufbauen. Eigentlich denkst du, es geht um dich und merkst nicht mal wie sie dir deine Reserven abzapfen und immer und immer mehr von dir bekommen und du weniger und weniger wirst.

Du siehst immer nur das Gute, du überhörst die negativen Töne, verzeihst und lässt dich in ihren Bann ziehen. Du weißt, es ist nicht gut und doch lässt du dich darauf ein....

Sie sind wie eine Glücksdroge und jeder weiß, dass auch diese Nebenwirkung hat.

Was aber am Meisten weh tut, sie wissen, es war nicht richtig, sagen, es tut mir leid (kommt sehr ehrlich rüber) aber sie schütteln sich ab und gut ist, während der Co-Narzisst darunter schrecklich leidet, weil ihm dann erst richtig bewusst wird, was alles passierte.

07.01.2017 22:44 • x 5 #23


Adrienne


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Ja Rosita, das stimmt. Fest steht aber auch, dass es egal ist, was der Co-Narzisst tut, es wird immer falsch sein mit zunehmender Dauer der Beziehung. Wenn man sein eigenes Wissen gut einsetzt, bleibt einem nur ein Weg, nämlich zu gehen. Aber genau das wollen die meisten Partner von Narzissten nicht, weil sie eben abhängig sind. Wenn man das eigene Muster hinter seinem eigenen Verhalten versteht, ist man frei. Also die Frage, weshalb man an jemandem festhält, der einem nicht guttut, muss der Zentrale Mittelpunkt des eigenen Lebens werden, bis man das Rätsel gelöst hat. Genau das erfordert unmenschliche Kräfte in einer Situation, in der man glaubt, dich den Narzisst leide ich. Schmerz kann er mir zufügen, aber für das Leiden entscheidet man sich allein.
Drück dich Adrienne

08.01.2017 15:32 • x 1 #24


Ex-Abhängiger


Ja, ich (m, 39) bin auch abhängig gewesen. Sehr sogar. Sie hat mich verzaubert. War alles für mich - und ich gefühlt für sie auch. Jedoch: Sobald es normal lief, alles gut gewesen ist, wurde kräftig aufgewirbelt. Kein Statement für die mittelfristige Zukunft. Alles offen halten. In diesen Momenten habe ich mich distanziert und "es gewagt" Kontra zu bieten (was sie bis dato nach eigenen Angaben nicht kannte). Ich wollte nicht zum Spielball werden und habe mich distanziert. Das ging so weit, dass ich mich für mein Verhalten habe treten lassen müssen. Ja, körperliche Gewalt. Ich wollte nicht so, wie sie es von mir verlangte. Schlussendlich sind wir immer wieder zusammen gekommen. Die klassische On-Off-Beziehung (wie ich mittlerweile weiß). ich durfte viel lernen. Nach 1,5 Jahren sind wir wieder zusammen gekommen. Weil wir uns nicht vergessen konnten. Und es wurde klar: Es bringt nichts. Zu sehr sind wir in unserem Denken verhaftet.
Das ist jetzt ein halbes Jahr her - das von mir mir als Co-Abhängig gesetzte Ende. Selbsterhaltungstrieb. Therapie.
Bis heute sehe ich mir Fotos unserer gemeinsamen Zeit an. Aber es überwiegt die Dankbarkeit. Denn dank ihr durfte ihr lernen, was meine "Baustellen" sind. Und dank ihr werde ich vorsichtiger sein. Und nicht mehr in alte Muster verfallen. Und ich wage mich zunehmend aus der Deckung. Achtsamkeit, Selbstmigefühl, Resselienz sind Stichwörter aus Ratgebern in diesem Zusammenhang. Und ich weiß mittlerweile, dass es nur durch EIGENE und HARTE Arbeit zu schaffen ist, einigermaßen frei, unbefangen und glücklich mit sich selber durch das leben zu gehen. "Sie" hat mich aus meiner Ehe befreit und "SIE" hat mich erstmals mit 36 Jahren meine Baustellen gezeigt. Leidenschaft, Leben, Lieben! Das geht. Aber nur im Reinen mit sich selber. Heute - nach 24 Jahren habe ich mich mit all den Begleiterscheinungen zum Single-Tanz-Kurs gewagt. Jegliche Komoforzone verlassen. Und es getan! Und es hat sich gelohnt. Denn, was habe/hatte ich zu verlieren. NICHTS! Vergesst euren Narzissten ("Sie" hat sich selber so gesehen - "*beep*") Und macht euer Ding. Es ist leichter geschrieben, als getan. Aber es geht.
Ihr seid eures Glückes Schmied! Und nehmt nur einen, der euch WILL und nicht BRAUCHT! Denn das macht den Unterschied aus. Solange macht euer Ding!
LG von einem Mann, der vier Jahre braucht, um das zu verstehen!

08.01.2017 18:13 • x 6 #25


Adrienne


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Du kannst stolz auf dich sein. Habe schon gehört, dass auch Männer co-abhängig werden können, aber eher seltener als Frauen. Finde das besonders schlimm, weil ein Mann ja immer eine Art Fassade nach aussen trägt, um nicht als *beep* zu gelten. Frauen quatschen in solchen Situationen ständig mit ihren Freundinnen darüber, aber welcher Kumpel hört sich geduldig die immer gleichen Probleme des anderen Mannes an. Stelle mir vor, dass man in solchen Abhängigkeitsbeziehungen denkt, man ist in der Hölle. Alle Achtung, dass du dir Hilfe gesucht hast und da raus kamst. Auch viele Ratgeber und Blogs wie co-narzissmus.de und so sind in erster Linie für Frauen geschrieben. Man kann sich das ja umgekehrt zusammenlesen, aber dennoch denkt man als Mann dann oft, dass das nicht normal ist, wenn man sich so schlecht fühlt. Ist es aber, wenn man an einen Menschen gerät, der narzisstische Tendenzen hat.
Grosse Achtung Adrienne

08.01.2017 19:21 • #26


vorbei


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ich finde es so erschreckend, dass es soviele davon gibt und was sie mit anderen machen ...ja es ist richtig , wir haben unseren anteil daran, dass sie das machen können...das können wir nicht verleugnen...aber trotzdem sage ich immer, keiner hat das recht jemanden andern absichtlich mit füssen zu treten und demjenigen bewusst zu schaden..

da stimmt was ganz gewaltig nicht und ein normaler mensch tut sich sehr schwer, das zu verstehen und dahinter zu schauen... und auch ich knabbere ganz gewaltig daran , obwohl es schon besser ist...aber es ist nicht mein selbstwert der gelitten hat, es war eher , dass er meine tiefsten bedürfnisse so lesen konnte und mir die hoffnung auf erfüllug gab um dann alles wieder zu zerstören, ich nehme aber an, es waren auch seine bedürfnisse...zumind. ähnlich..

und ich bin auch sicher, dass jemanden gibt, der mit mir wieder auf einer wellenlänge schwebt ..ich muss wahrscheinlich wieder mutiger sein und es zulassen...aber dieses vertrauen in jemanden, das hat er gut hingekriegt, mir da zu schaden..

ich hab gestern zwei bücher bestellt.. wie man da rauskommt noch besser aus diesem gefühl für ihn, trotz des wissens, was alles da nicht gut war.. ich bin ganz gespannt was da drn steht und mir helfen kann..

10.01.2017 00:34 • #27


Minted

Minted


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Jetzt besitzt mein Ex doch tatsächlich die Frechheit und reagiert erst jetzt auf das zweite Schreiben von meiner Anwältin.
Indem er mir nämlich geschrieben hat und zugleich auf Sachen besteht, die ich doch noch von ihm hätte, auf die er aber schon vor Monaten verzichtet hatte, um den Kontakt zu meiden.

Ich hingegen laufe seit der Trennung schon meinen Sachen, die im Keller gelagert sind und bei meinem Auszug nicht zugänglich waren, hinterher.

Meine Anwältin hat ihm erneut eine Frist gesetzt, in der er Terminvorschläge nennen soll.

Der ist dümmer als eine Scheibe Toast!, denn genau das beweist mir wieder, dass er mich lediglich provozieren will.

So nach dem Motto: "Gib mir meine Sachen und dann kriegst du deine."

Ich glaube es hackt gewaltig bei ihm!
Jedenfalls werde ich ihm definitiv nun nicht auf diese dreiste Nachricht antworten und habe meine Anwältin nun davon in Kenntnis gesetzt.

Trotzdem regt mich das auf.
Widerlich!

19.01.2017 21:17 • #28


fe16

fe16


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@Minted liebelein meiner hat auf anwaltsschreiben gar nicht reagiert und als er vom Gericht auf gefordert hat er COOL geschrieben wenn sie was wissen wollen Gehaltsauskünfte etc. wenden sie sich an meineFrau....

Ja Hurra , .....ich nix ahnung ich blond ......er ist im Nirwana mal wieder und ich werde belangt

also sie können es alle
@Yoda vermutete ja mal das es einen Ratgeber oder so gibt


@vorbei welche Bücher ?

19.01.2017 21:44 • x 2 #29


Ex_Mitglied


Hi ihr
Hab kurz nachgedacht wie fies das ist dad mein s. N in meiner a Arbeit angerufen hat.Wie ist das jetzt bei denen glauben die jetzt wirklich im Recht zu sein weil er much ja tel nich erreicht so auf die Art ich kann dich nicht erreichen also ruf ich in der neuen Arbeit an selber schuld ist sie. Wissen sid denn gar nucht was die einen antun das bezweifle ich.Ich glaube sehr wohl das er weiß das ich Schwierigkeiten bekommen kann.Es ist ihm einfach egal oder wie seht ihr DAS?

19.01.2017 21:50 • #30



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