Zitat von HeuteGast:Ja, hier gibt es einige unsachlichen Beiträge, sich in Beschimpfungen zu ergehen finde ich nicht in Ordnung.
Allerdings geht die TE auf sachliche Nachfragen auch nicht ein.
Die Ehe war seit 3 Jahren mies (sagt wer?) und die Ehefrau kann nach 10 Monaten Auszugs Ihres Mannes die Situation noch immer nicht akzeptieren. Meine (!) Interpretation ist, dass es da eine längere Affäre gab zwischen dem Ehemann und der TE, dann hat er warm gewechselt. Das muss erst einmal verkraftet werden (vielleicht liege ich völlig daneben), und das ist nicht so eben erledigt und akzeptiert. Man kann doch hier im Forum massenhaft davon lesen!
Der Verbleib der Frau im Haus wird abhängig sein von der Ehedauer und den konkreten Umständen. Während des Trennungsjahres muss sie das Haus jedenfalls nicht verlassen - und das geht noch bis Januar 2016 (wieder meine Interpretation, mag ja sein, dass es einen früheren, beidseitig festgelegten Trennungstermin gibt).
Wie auch immer: Es ist eine Angelegenheit zwischen den Ehepartnern und nicht von Margarethe. An ihrer Stelle sollte sie sich da fein raushalten und ihren Freund sich darum kümmern lassen. Es hat nichts mit "Partner unterstützen" zu tun, wenn noch Oel ins Feuer gekippt wird.
Gerade wenn Interesse an einer schnellen Scheidung besteht, sollten beide sich einigermaßen gütlich einigen. Ehemann und Margarethe gegen möglicherweise sehr verletzte Ehefrau verspricht einen Rosenkrieg.
Zum Attest: 1. finde ich es nicht in Ordnung, sowas hier zu zitieren (und es ist schon ärztliche Terminologie, deshalb bezweifel ich, dass es in eigenen Worten wiedergegeben wurde) und 2. Welche Antworten/Bestätigungen möchtest Du dazu hören? Dass die Ehefrau eine Simulantin ist und einen Arzt für ein Gefälligkeitsattest gefunden hat? Nun - ich kann mir schon vorstellen, dass sie psychisch sehr angeschlagen ist!
Danke für deinen Beitrag.
Ich würde gerne die Fakten darlegen - um vernünftig darüber zu diskutieren, du wärst ein Mensch der das kann.
Allerdings finde ich es nicht mehr sinnvoll, denn mittlerweile sind zuviele Anfeindungen und Interpretationen hier zu lesen.
Der "Strudel" würde nicht aufhören..., ich weiß nur für mich, dass mein Freund und ich Herzensmenschen sind.
Und es geht um keine "Vertreibung" oder um Materielles (Haus wird allein von ihm finanziert, sie hat nichts finanzielles eingebracht - im Grundbuch steht mein Feund allein. Aber das Alles ist in Ordnung es geht nicht darum sie zu vertreiben oder um das Haus, sondern um emotionalen Frieden und Neuanfang für Beide).
Sie hat seit der Trennung nicht ein Gespräch geführt mit meinem Freund, der gerne ihr in vielem Entgegengekommen wäre. Es gab Ihrerseits auch keine Emotionen der Trennung gegenüber. Nicht ein Versuch über das Ganze einmal zu sprechen. Eine Trennung und ein wohnen im gemeinsamen Haus ist immer schwierig und für beide Seiten eine emotionale Belastung, daher ist es einfach das Beste, eine räumliche Trennung herbeizuführen und das sobald wie möglich. Daher wohnt mein Freund jetzt bei mir, aber es ist auch sein zuhause - und das sie ihm den Zugang verwehrt, Schlösser austauscht usw. ist auch nicht richtig und korrekt.
Natürlich ist ein Mensch bei einer Trennung immer mehr "verletzt" als der Andere (der/die Verlassene), aber wenn eine "Liebe" nicht mehr besteht und auch keine gemeinsame Basis, dann kann jeder Mensch für sich entscheiden welchen Weg er gehen möchte.....und mein Freund wollte eben den Weg der Liebe gehen und dafür hat er viel Mut bewiesen.
Wir kannten uns gerade mal 6 Wochen, da hat er es seiner Frau gesagt und war ehrlich. Davor ziehe ich immer noch meinen Hut - denn viele haben den Mut nicht und "fahren" zweigleisig.
Aber ER hat mir gezeigt, dass er mich wirklich liebt und das spüre ich auch in jedem Blick und in jeder Geste ! Und dafür danke ich Gott - für dieses Geschenk.
Ich danke dir für deinen Beitrag und wünsche Alles Gute.