B
Birgitt
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Liebe Mitglieder,
seit Tagen lese ich in Foren und suche nach Hilfe oder Antworten. Bislang war ich eine selbstbewusste, verheiratete, Frau, die ihr Leben im Griff hat (46 J.). Unsere Tochter ist erwachsen und an sich führen wir eine gute Ehe, unternehmen viel und gehen aus. Ich arbeite jedoch nebenbei und bin dadurch ziemlich eingespannt. Dabei lernte ich einen Mann kennen, der mir zunächst Nachrichten schrieb, die ziemlich belanglos waren. Später wurde es vertrauer und seit Anfang November trafen wir uns dann heimlich. Es war das Übliche: Seelenverwandtschaft, Liebe, Zärtlichkeit, Aufmerksamkeit und Sehnsucht ohne Ende. Auch er ist lieert und hat ein Kind. Wir trafen uns heimlich und waren in Cafes oder im Auto, einmal waren wir intim. Es ist so, wie in vielen Abhandlungen beschreiben auch bei uns gelaufen, man denkt es ist für die Ewigkeit.Zwischendurch sah ich schon nach Wohnungen und wollte ausziehen.
Mein Mann entdeckte einen Chat als ich mein Handy mal vergaß und hat mich zur Rede gestellt. Gut, man nimmt nicht fremde Handys, aber mein Vergehen finde ich schlimmer. Er verzieh mir und ist seitdem ständig bei mir (werde jeden Tag von Arbeit abgeholt und mehrfach angerufen).
Wir trafen uns weiterhin heimlich doch mit der Zeit wurde das schlechte Gewissen größer und ich konnte mich auf nichts mehr konzentrieren. Meine Gedanken waren beim Aufwachen bei Ihm und beim Einschlafen. Tagsüber schrieben wir Nachrichten.
Mir wurde klar, dass es nicht so weitergehen kann. Er hat mit zwar Hoffnungen gemacht aber daran gelaubt, dass er die Familie verlässt habe ich nicht. Ich hätte es sicher auch nicht gewollt (er sagt seine Beziehung sei s.frei).
Die Lösung ist für mich die Trennung von ihm gewesen, noch rechtzeitig bevor es noch tiefer geht. Zumal meine Ehe nie unglücklich war. Richtig verstanden habe ich mein Verhalten ohnehin nicht. Nehme an es kommt daher, dass ich meinen Mann bereits mit 18 kennenlernte und wir ein Jahr später unser Kind bekamen. Seitdem sind wir zusammen. Es gab schlechte Jahre, ja. Aber seit einigen Jahren läuft es ganz gut. Ich sehe nicht unrecht aus und bekomme daher häufiger Avancen. Bislang blieb ich jedoch treu.
Ich bin nun zwar getrennt von meinem Geliebten, aber er akzeptiert es nicht und versucht mich wieder zu treffen. Da es mir selbst sehr schwer fällt, ihn nicht mehr zu sehen, ist das sehr belastend für mich. Er zwingt mich so auch, ihn immer wieder abzuweisen, es ist furchtbar. Ich bin ziemlich weinerlich und emotional sehr angeschlagen. Ich sehe bei whatsapp nach ob er online war und sehe immernoch nach Nachrichten obwohl ich keine haben will!
Mir macht auch zu schaffen, dass ich nicht 100% sicher bin wie ich zu meinem Mann stehe. Ich denke, dass soetwas nicht passiert, wenn man seinen Partner aufrichtig liebt.
Vielleicht habt ihr Erfahrungen, die mir helfen die Trennung zu verarbeiten und vor allem stark zu bleiben falls er nicht locker lässt?
Und wie finde ich heraus, ob ich meinen Mann so liebe wie er es verdient?
Ich würde mich freuen über Antworten!
Viele Grüße
Birgitt
e verarbeite ich die Trennung
seit Tagen lese ich in Foren und suche nach Hilfe oder Antworten. Bislang war ich eine selbstbewusste, verheiratete, Frau, die ihr Leben im Griff hat (46 J.). Unsere Tochter ist erwachsen und an sich führen wir eine gute Ehe, unternehmen viel und gehen aus. Ich arbeite jedoch nebenbei und bin dadurch ziemlich eingespannt. Dabei lernte ich einen Mann kennen, der mir zunächst Nachrichten schrieb, die ziemlich belanglos waren. Später wurde es vertrauer und seit Anfang November trafen wir uns dann heimlich. Es war das Übliche: Seelenverwandtschaft, Liebe, Zärtlichkeit, Aufmerksamkeit und Sehnsucht ohne Ende. Auch er ist lieert und hat ein Kind. Wir trafen uns heimlich und waren in Cafes oder im Auto, einmal waren wir intim. Es ist so, wie in vielen Abhandlungen beschreiben auch bei uns gelaufen, man denkt es ist für die Ewigkeit.Zwischendurch sah ich schon nach Wohnungen und wollte ausziehen.
Mein Mann entdeckte einen Chat als ich mein Handy mal vergaß und hat mich zur Rede gestellt. Gut, man nimmt nicht fremde Handys, aber mein Vergehen finde ich schlimmer. Er verzieh mir und ist seitdem ständig bei mir (werde jeden Tag von Arbeit abgeholt und mehrfach angerufen).
Wir trafen uns weiterhin heimlich doch mit der Zeit wurde das schlechte Gewissen größer und ich konnte mich auf nichts mehr konzentrieren. Meine Gedanken waren beim Aufwachen bei Ihm und beim Einschlafen. Tagsüber schrieben wir Nachrichten.
Mir wurde klar, dass es nicht so weitergehen kann. Er hat mit zwar Hoffnungen gemacht aber daran gelaubt, dass er die Familie verlässt habe ich nicht. Ich hätte es sicher auch nicht gewollt (er sagt seine Beziehung sei s.frei).
Die Lösung ist für mich die Trennung von ihm gewesen, noch rechtzeitig bevor es noch tiefer geht. Zumal meine Ehe nie unglücklich war. Richtig verstanden habe ich mein Verhalten ohnehin nicht. Nehme an es kommt daher, dass ich meinen Mann bereits mit 18 kennenlernte und wir ein Jahr später unser Kind bekamen. Seitdem sind wir zusammen. Es gab schlechte Jahre, ja. Aber seit einigen Jahren läuft es ganz gut. Ich sehe nicht unrecht aus und bekomme daher häufiger Avancen. Bislang blieb ich jedoch treu.
Ich bin nun zwar getrennt von meinem Geliebten, aber er akzeptiert es nicht und versucht mich wieder zu treffen. Da es mir selbst sehr schwer fällt, ihn nicht mehr zu sehen, ist das sehr belastend für mich. Er zwingt mich so auch, ihn immer wieder abzuweisen, es ist furchtbar. Ich bin ziemlich weinerlich und emotional sehr angeschlagen. Ich sehe bei whatsapp nach ob er online war und sehe immernoch nach Nachrichten obwohl ich keine haben will!
Mir macht auch zu schaffen, dass ich nicht 100% sicher bin wie ich zu meinem Mann stehe. Ich denke, dass soetwas nicht passiert, wenn man seinen Partner aufrichtig liebt.
Vielleicht habt ihr Erfahrungen, die mir helfen die Trennung zu verarbeiten und vor allem stark zu bleiben falls er nicht locker lässt?
Und wie finde ich heraus, ob ich meinen Mann so liebe wie er es verdient?
Ich würde mich freuen über Antworten!
Viele Grüße
Birgitt
e verarbeite ich die Trennung
