Diesen Thread würde ich gern dazu nutzen, um über das Thema Arbeitsunfähigkeit im Rahmen von akutem Liebeskummer / Trennungsschmerz etc. zu debattieren.
Dass dies höchst individuell und von den jeweiligen Beschwerden abhängt, dürfte klar sein. Dass entsprechende Diagnosen vorhanden sein müssen, ist ebenso Grundvoraussetzung. Dem entgegen stehen bzw. steht der Grundgedanke, dass Arbeit vor dem Hintergrund des „Ablenken“ wohl auch als adäquate Maßnahme dienen kann.
Was aber, wenn man so sehr in seiner Lebensfähigkeit eingeschränkt ist, dass eine Arbeitsfähigkeit einfach nicht mehr gegeben ist?
Wie steht ihr persönlich zu dem Thema? Wie schätzt ihr das moralisch ein? Hattet ihr selbst auf Grund von „Kummer“ schon mal eine Arbeitsunfähigkeit und wenn ja, wie lange dauerte diese an?
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Arbeitsunfähigkeit bei Liebeskummer?
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Ist Arbeitsunfähigkeit beim Tod deines Haustieres legitim?