Solotänzerin
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ich bin neu hier im Forum und möchte auch gleich mal eine Frage an alles Singles in der Runde stellen:
Ich bin seit einem knappen Jahr Single, nach längerer Beziehung, und versuche, mein Leben so schön zu gestalten, wie es irgendwie möglich ist. Neben meinem Beruf, pflege ich meine Hobbies und gehe sehr viel mit Freunden und Bekannten aus.
In letzter Zeit stelle ich bei mir aber immer häufiger fest, dass ich sehr frustriert nach Hause komme, weil ich niemanden kennengelernt habe. Manchmal bin ich dann tagelang richtig schlecht gelaunt und verliere die Lust am Weggehen. Obwohl mir das gar nicht so bewusst war, bin ich doch wohl immer unterschwellig mit dieser Erwartungshaltung ausgegangen, jemand neuen kennenzulernen. Mittlerweile dehnt sich das auch auf Besuche im Supermarkt und andere Alltagsorte aus.
Man bekommt immer den Rat: " Hör auf, zu suchen!", "Hör auf, zu schauen!" Oder: "Dein neuer Partner kann dir schon morgen über den Weg laufen, wo du ihn gar nicht erwartest!"
Ich selbst habe diesen und andere Ratschläge ja früher auch schon oft Freundinnen gegeben
Aber ich finde das extrem schwer, wenn das Bedürfnis nach einem neuen Partner da ist, eben nicht zu schauen, zu hoffen, zu suchen, die Umgebung abzuscannen.
Wie kann man sich selbst soweit erziehen, genau das eben nicht mehr zu tun? Geht das überhaupt?
Wie macht ihr das so?
LG