fassungslose
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Es beginnt mit banalen Dingen, die für sich betrachtet fast lachhaft klingen. Damals war es mir überhaupt nicht bewusst, dass entwickelte sich über Jahre.
Also diese kleinen Gedanken, die sich irgendwie in einen festsetzen.
Warum soll ich am Wochenende kochen? Schmeckt doch sowieso nicht?
Warum soll ich mein Hobby weiter betreiben? Kommt doch nichts bei raus.
Warum soll ich meine Freundin anrufen? Sie hat sich nicht von selbst gemeldet. Also störe ich bestimmt und sie will gar keinen Kontakt zu mir.....
Eigentlich kapselt man sich selbst ab. Wenn mich andere Menschen anlächeln ...
fragte und frage ich mich noch immer: warum?
Das sie mich mögen kann nicht sein. Warum auch? Ist nur eine Höflichkeitsfloskel.
Mein Lachen, meine Interessen, mein Ego und die Neugierde Neues auszuprobieren - ich wurde (hart ausgedrückt) regelrecht lethargisch.
Ich war nie der kleine Sonnenschein mit 1000 Freunden, deren Name unbedingt auf jede Partyeinladung gehört.
Doch so extrem Unsicher und Interessenlos war ich füher nicht, selbst wenn ich viele Dinge für mich allein getan und
probiert habe.
Kannst du mit der Beschreibung etwas anfangen?