Zitat von Zweifeln:Vielen Dank für die ganzen Beiträge. Ich wollte hier natürlich von niemandem Verlangen, die Situation komplett einschätzen zu können

Mich würden zu solch einer Konstellation einfach mal die Meinungen / der Austausch interessieren
@Zweifeln
Hallo.
Dein Pseudonym hier im Forum ist gut zum Thema gewählt,Deine Zweifel sind vermutlich berechtigt.Man kann die gesamte Situation nur einschätzen,weder kenne ich die betreffenden Leute(denke ich mal),noch Dich,zumindest nachdem,was Du bisher geschrieben hast,weil ich mich im Affärenbereich bewege,aber nicht dieser Dame.Ich erkenne da einige Muster wieder,typische Anzeichen und wage mal eine Prognose anhand meiner eigenen Erfahrungen.
Die beiden kennen sich bereits mehrere Jahre und haben nunmehr geheiratet und auch noch u.a. ein Kind gezeugt.Dieses Baby ist momentan der Kleister in der Ehe,kaum ein Mensch mag keine Babies und die eigene Brut wird natürlich ganz besonders hoch eingeschätzt,erst recht,wenn sie noch winzig sind und beschützt und behütet werden müssen.Normalerweise schläft da eine etwaige vorherige andere Liebschaft beziehungsweise Affäre ein.Meistens über Jahre.Hier ist das nicht ganz der Fall,die betreffende Frau hält weiterhin Kontakt zum Affärenmann.Ein eindeutiges Zeichen,der steht noch mit mindestens einem Bein in ihrer Tür und mit wer weiß was zwischen ihren Beinen.Ich denke,diese Frau ist sehr berechnend und sich der Sitaution vollauf bewusst und sie wird den Am nicht gänzlich fallenlassen,sondern wenn es ihr in der Ehe nicht mehr so gut gefällt,wieder rollig werden und dem Affärenmann nicht nur die Tür öffnen...
Und das ist vermutlich auch ganz einfach zu überschauen:Sie ist jetzt abgesichert,Hormonwunsch "Kindszeugung" ist erfüllt (egal,von wem das Kind ist) und sie hat ein gesichertes soziales Umfeld.Kein Affärenmensch wird das so einfach aufgeben.Nun ist es aber so,dass dieser Affärenmann ihr ja wohl etwas gab,was der Ehemann nicht leisten kann oder will.In den allermeisten Fällen ist das etwas 6uelles,manchmal auch emotionales,was aber eher als begründender Ablenkungsversuch zu werten ist.Inwieweit der AM die Hormone der Frau immer wieder berauscht bezeihungsweise berauscht hat,wissen wir natürlich nicht.Aber anscheinend ausreichend genug,um sie dauerhaft in der Reserve zu halten,wobei das augenscheinlich mehr von ihr ausgeht.Ich kenne das zur genüge,ich bin keine Gefahr für die Affärenfrauen bei mir für ihre Partnerschaften,aber ich "bediene" sozusagen die Bereiche,die ihre Männer vernachlässigen oder wo sie sich vernachlässigt fühlen.Das geht eine Weile so,aber dann zieht es die Mutti,Ehefrau und Freundin wieder zurück ins heimische Gemach,schließlich will man ja nicht das alles verlieren "bloß" wegen einer Affäre.Aber sie kamen und kommen immer wieder zurück.Mal nach Wochen,mal nach Monaten,mal nach Jahren.Aber sie kommen wieder.Das sind so meine Erfahrungen.
Hier in Deinem Fallbeispiel wird es auch nur eine Frage von der Zeit sein,wann sich die Frau wieder auf ein Techtelmechtel mit dem Affärenmann einlässt,im Grunde läuft der Draht ja schon warm und bis er glüht,ist es nur eine Frage der Zeit.Wenn der AM dann auch wieder mehr auf dem Geschmack kommt,passiert es.Lass mal etwas Zeit vergehen,den Alltag einkehren,die Ehefrau langweilt sich oder ist irgendwann ziemlich gestresst oder gar überfordert,fühlt sich vom Ehemann allein gelassen oder vernachlässigt und so weiter,eben die Klassiker an Ursachen für das erneute Aufflammen von Affären.Kaum ein Mensch,der sich mal in einer Affäre befand,kann sich dem dauerhaft entziehen,darum gibt es wohl auch eine so hohe Wiederholungsquote.Die Wahrscheinlichkeit,in eine gute Affäre zu geraten ist heutzutage deutlich besser und höher einzustufen als der Verbleib in einer festen Partnerschaft.Alles hat ein Verfallsdatum,da sind auch feste Partnerschaften in den meisten Fällen nicht vor gefeit.Kaum eine hält heute bis zum Tode eines oder gar beider Paarpartner.Es ist eher so,dass die meisten Beziehungen sich nach einer Karenzzeit von sagen wir zwei bis circa 10 Jahren abstumpfen,dann wird einer der Protagonisten anfällig für eine Affäre und dann ist es ein Selbstläufer.Das kann dann zu einer Trennung beziehungsweise Scheidung führen,aber die meisten Affärenmenschen wollen ihr altes gewohntes Leben nicht ganz aufgeben oder auf das Spiel setzen.Sie genießen das beste aus beiden Welten,ich als Affärennutzer für mich auch.Niemals würde ich eine Affärenfrau als feste Partnerin nehmen,weil ich ja dioe Hintergründe für das Zweierlei mit ihr kenne.Sie hat sich damit nur als zeitweiliger befristeter Nutznießer von meiner Zeit und Intitmität herausgestellt,mehr bekommt sie nicht und darum bin ich auch keine Gefahr für ihre Partnerschaften.Das wissen sie,das genießen sie und es beflügelt gar manchmal ihre Ehe-aus ihrer Sicht.
Die Frau in Deiner Geschichte hat also quasi einen Joker bei dem Spiel in der Hand und wird ihn irgendwann ausspielen.Das ist nur eine Frage der Zeit.Und wenn es nicht dieser Affärenmann ist,dann könnte sie sich unter Umständen auch mal einen anderen Mann gönnen.Denn wer erst einmal auf dem Geschmack gekommen ist,kommt da kaum von los.Es wird irgendetwas in deren Ehe geben,was der Mann bei der Frau nicht befriedigen kann.Punkt.Was das ist,kann ich nicht sagen.Du könntest diese Frau als Freund,wie Du Dich bezeichnest,ja mal fragen,was es ist ...