S
SeleneDUS
Gast
Hallo zusammen,
vor ca. 1 Jahr bin ich mit einem Kollegen, mit dem ich mich immer gut verstanden habe zum Lunch gegangen und er hat den Gesamtbetrag von ca. 100 Euro komplett übernommen. Sei dem Tag kam mir der Gedanke, dass er das nicht nur aus Kollegialität getan hat. Ich begann zu bemerken, dass unsere Verhältnis zueinander anders ist als zu anderen Kollegen. Wir reden viel (auch privates), lachen und wir mögen einander sehr. Wir sind nicht nur Kollegen, sondern durchaus Freunde. Es gibt nur immer wieder Verhaltensweisen, die man nicht nur platonisch deuten kann. Abendessen, Umarmungen, wenn ich traurig bin, sexuelle Andeutungen, er erzählt mir viel von seiner Familie, geht regelmäßig mit mir in ein Café, das er nur mit mir besucht, wir schreiben auch nachts über WhatsApp (privat) etc. ABER nichts davon ist eindeutig romantisch. Er ist seit 1 Jahr geschieden, hat ein kleines Kind und ich bin ebenfalls Single. Er reagiert stark auf Komplimente von mir und auf Geschenke zum Geburtstag, Weihnachten etc.
Er ist extrem risikoavers, besonders wenn es die Arbeit betrifft. Die Scheidung hat ihn sehr getroffen.
Das Problem ist, dass ich mich wirklich extrem in ihn verliebt habe und ich genieße die Zeit, in der wir zusammen sind sehr. Aber gerade diese Uneindeutigkeit macht mich langsam verrückt, weil ich nicht weiß, wo ich stehe. Sind wir platonisch oder ist da mehr? Es gibt immer wieder momente, die sich nach mehr anfühlen, aber eben nie die Sicherheit. Leider bin ich der überängstliche Typ, der ihn nicht direkt darauf ansprechen kann. Da wir Kollegen sind und auch eng zusammenarbeiten, kann ich nicht riskieren, dass es komisch wird, wenn ich mich irren sollte. Und ich bin mir sicher, dass er das auch nicht wollen würde. Also hänge ich nun seit 1 Jahr in dieser Grauzone, in der wir flirten oder ich als flirten empfinde, aber nichts ausgesprochen ist. Ich kann mit diesem Schwebezustand leben, wenn ich wüsste, dass von seiner Seite mehr ist, aber nicht mal da kann ich mir sicher sein. Ich meine, vielleicht ist er eben dieser aufmerksame, freundliche Typ, der sich sogar den Namen meines Lieblingsparfüms über Monate gemerkt hat und meinen selbstgenähten Mantel im Winter trägt. .
Ich bin nun in einem Zustand, dass ich diese Unklarheit nicht mehr tragen kann. Ich habe starke Gefühle für ihn, bin aber gleichzeitig extrem verunsichert, was das zwischen uns nun ist. Eins Ausprache ist einfach keine Option. Ich könnte warten, dass er den ersten Schritt macht, aber eben nur, wenn ich wüsste, dass es Sinn macht überhaupt zu warten oder ob ich nur meine Energie verschwende. .
vor ca. 1 Jahr bin ich mit einem Kollegen, mit dem ich mich immer gut verstanden habe zum Lunch gegangen und er hat den Gesamtbetrag von ca. 100 Euro komplett übernommen. Sei dem Tag kam mir der Gedanke, dass er das nicht nur aus Kollegialität getan hat. Ich begann zu bemerken, dass unsere Verhältnis zueinander anders ist als zu anderen Kollegen. Wir reden viel (auch privates), lachen und wir mögen einander sehr. Wir sind nicht nur Kollegen, sondern durchaus Freunde. Es gibt nur immer wieder Verhaltensweisen, die man nicht nur platonisch deuten kann. Abendessen, Umarmungen, wenn ich traurig bin, sexuelle Andeutungen, er erzählt mir viel von seiner Familie, geht regelmäßig mit mir in ein Café, das er nur mit mir besucht, wir schreiben auch nachts über WhatsApp (privat) etc. ABER nichts davon ist eindeutig romantisch. Er ist seit 1 Jahr geschieden, hat ein kleines Kind und ich bin ebenfalls Single. Er reagiert stark auf Komplimente von mir und auf Geschenke zum Geburtstag, Weihnachten etc.
Er ist extrem risikoavers, besonders wenn es die Arbeit betrifft. Die Scheidung hat ihn sehr getroffen.
Das Problem ist, dass ich mich wirklich extrem in ihn verliebt habe und ich genieße die Zeit, in der wir zusammen sind sehr. Aber gerade diese Uneindeutigkeit macht mich langsam verrückt, weil ich nicht weiß, wo ich stehe. Sind wir platonisch oder ist da mehr? Es gibt immer wieder momente, die sich nach mehr anfühlen, aber eben nie die Sicherheit. Leider bin ich der überängstliche Typ, der ihn nicht direkt darauf ansprechen kann. Da wir Kollegen sind und auch eng zusammenarbeiten, kann ich nicht riskieren, dass es komisch wird, wenn ich mich irren sollte. Und ich bin mir sicher, dass er das auch nicht wollen würde. Also hänge ich nun seit 1 Jahr in dieser Grauzone, in der wir flirten oder ich als flirten empfinde, aber nichts ausgesprochen ist. Ich kann mit diesem Schwebezustand leben, wenn ich wüsste, dass von seiner Seite mehr ist, aber nicht mal da kann ich mir sicher sein. Ich meine, vielleicht ist er eben dieser aufmerksame, freundliche Typ, der sich sogar den Namen meines Lieblingsparfüms über Monate gemerkt hat und meinen selbstgenähten Mantel im Winter trägt. .
Ich bin nun in einem Zustand, dass ich diese Unklarheit nicht mehr tragen kann. Ich habe starke Gefühle für ihn, bin aber gleichzeitig extrem verunsichert, was das zwischen uns nun ist. Eins Ausprache ist einfach keine Option. Ich könnte warten, dass er den ersten Schritt macht, aber eben nur, wenn ich wüsste, dass es Sinn macht überhaupt zu warten oder ob ich nur meine Energie verschwende. .