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Beziehungspause vereinbart, es ist sehr hart

OliverCromwell

OliverCromwell
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Hallo zusammen,

ich (45) befinde mich gerade in einer emotional sehr schwierigen Situation und würde gerne eure Erfahrungen und Einschätzungen hören. Vielleicht hat jemand etwas Ähnliches erlebt.

Meine Partnerin und ich waren 4 Jahre zusammen. Wir hatten eine sehr innige Beziehung, viel Nähe, Leidenschaft, Sexualität, Zärtlichkeit und eine starke emotionale Verbindung. Ich habe mit ihr eine Form von Partnerschaft erlebt, die ich vorher so nicht kannte.

Im Laufe der letzten Zeit hat sich allerdings einiges verändert. Ein wesentlicher Punkt war für sie das Gefühl, zwischen mir und ihren Töchtern zu stehen. Sie fühlte sich zunehmend zerrissen und hatte das Gefühl, sich ständig entscheiden oder zurücknehmen zu müssen. Dazu kamen mein Rückzug und eigene Verhaltensmuster, die unsere Beziehung zusätzlich belastet haben.

Irgendwann wurde die Leichtigkeit weniger, die körperliche Nähe und Sexualität gingen zurück und ihre romantischen Gefühle für mich wurden immer schwächer.

Wir haben in den vergangenen Wochen sehr viel und auch sehr offen darüber gesprochen. Dabei habe ich mich intensiv mit meinem eigenen Anteil an unserer Beziehungsdynamik auseinandergesetzt. Ich habe erkannt, wo ich durch mein Verhalten, meinen Rückzug und auch durch den Versuch, ihre Gefühle erklären oder lösen zu wollen, zusätzlichen Druck erzeugt habe.

Ich habe angefangen, meine eigenen Muster zu hinterfragen und wirklich zu verstehen, was mein Anteil an der Entwicklung war. Das war und ist nicht immer angenehm, aber wichtig. Bin auch in Therapie um an meinen Coping Strategien zu arbeiten, damit ich in Zukunft nicht wieder in die gleichen Schleifen gerate.

Was mich dabei sehr berührt: Sie hat diese Entwicklung ausdrücklich anerkannt und mir gesagt, dass sie das sehr, sehr schätzt. Auch sie sieht, dass sich Dinge verändern müssten, damit eine gemeinsame Zukunft funktionieren könnte.

Schließlich haben wir uns auf eine Beziehungspause verständigt.

Die Vereinbarung ist momentan:

Im November keinerlei Kontakt.
Sie möchte diese Zeit bewusst für sich nutzen und zum ersten Mal etwas wirklich nur für sich selbst tun und ich gebe sie ihr von Herzen gern. Auch wenns weh tut.
Sie möchte herausfinden, ob sie ihre verschüttete romantische Liebe zu mir wiederfinden kann. Sie hat bei unserem vorläufigen Abschied selbst die Hoffnung geäußert, dass sie sehr wünscht, dass ihr das gelingt.
Ende November möchte sie sich melden, wenn sie wieder eine romantische Perspektive für uns sieht.
Falls sie noch mehr Zeit benötigt, würden wir die Pause bis Anfang Jänner verlängern.
Sie hat mir gegenüber offen gesagt, dass sie mich momentan eher freundschaftlich liebt. Das ist natürlich unglaublich schmerzhaft, weil ich sie nach wie vor sehr liebe, begehre und mir eine gemeinsame Zukunft mit ihr wünsche.

Ich bin grundsätzlich bereit, einen Neuanfang langsam und ohne Erwartungsdruck anzugehen. Mir ist bewusst, dass Gefühle nicht auf Knopfdruck zurückkommen und dass eine neue Beziehung nicht einfach eine Fortsetzung der alten sein kann.

Sollten wir wieder zusammenfinden, haben wir auch darüber gesprochen, uns von Anfang an professionelle Unterstützung zu holen und gemeinsam an unseren Mustern zu arbeiten. Es geht uns dabei nicht darum, die alte Beziehung einfach wiederherzustellen, sondern etwas Neues, Reiferes und für beide sichereres aufzubauen.

Was mir momentan besonders schwerfällt, ist das Warten und die Ungewissheit. Tagsüber funktioniert es durch Arbeit und Ablenkung einigermaßen. Abends, wenn ich alleine bin, kommen Traurigkeit, Sehnsucht und Verlustangst mit voller Wucht zurück.

Ich schwanke zwischen Hoffnung und der Angst, dass sie ihre romantischen Gefühle nicht wiederfindet. Gleichzeitig möchte ich ihr die Zeit geben, die sie braucht, und ihre Entscheidung nicht beeinflussen.

Mich würden vor allem folgende Dinge interessieren:

Hat jemand von euch schon einmal erlebt, dass der romantische Teil der Liebe in einer längeren Beziehung verloren gegangen ist und durch Abstand und eine bewusste Auszeit wieder zurückkam?
Sind aus solchen Beziehungspausen bei euch tatsächlich neue, reifere Beziehungen entstanden?
Wie seid ihr mit der Ungewissheit und dem Warten umgegangen? Gerade mit der Angst, dass der Partner vielleicht nicht zurückkommt?
Wie habt ihr es geschafft, eure Erwartungen und Hoffnungen im Zaum zu halten, ohne euch selbst emotional völlig aufzugeben?
Wie würdet ihr meine Situation von außen einschätzen? Seht ihr in den geschilderten Umständen eine realistische Grundlage für einen Neuanfang oder sollte ich mich eher auf einen endgültigen Abschied einstellen?
Ich suche keine bloßen Durchhalteparolen und auch keine künstliche Hoffnung. Mich interessieren ehrliche Erfahrungen, auch wenn sie unbequem sind.

Danke fürs Lesen!

• x 3 #1


A


Beziehungspause vereinbart, es ist sehr hart

x 3


RoteTablette
Zitat von OliverCromwell:
Hat jemand von euch schon einmal erlebt, dass der romantische Teil der Liebe in einer längeren Beziehung verloren gegangen ist

Ja. Das ist normal, so traurig es ist.
Zitat von OliverCromwell:
und durch Abstand und eine bewusste Auszeit wieder zurückkam

selten... und dann meist nicht dauerhaft.
Zitat von OliverCromwell:
Wie seid ihr mit der Ungewissheit und dem Warten umgegangen? Gerade mit der Angst, dass der Partner vielleicht nicht zurückkommt?

Das ist schwierig. Es wird besser, wenn du dir klar macht, dass damit die Welt nicht aufhört. Es gibt andere nette (womöglich sogar nettere) Frauen und auch ohne durchs Leben zu gehen ist nicht zu verachten; das macht vieles leichter.
Zitat von OliverCromwell:
Wie würdet ihr meine Situation von außen einschätzen? Seht ihr in den geschilderten Umständen eine realistische Grundlage für einen Neuanfang oder sollte ich mich eher auf einen endgültigen Abschied einstellen?

Ich bin eher pessimistisch, und das solltest du vielleicht auch sein. Wenn du dich mit einem Abschied abfinden kannst, mag dir das die nötige Gelassenheit geben und das kann paradoxerweise sogar deine Chancen bei ihr verbessern; kaum etwas wirkt abtörnender als Bedürftigkeit zu zeigen. Allerdings musst du da auch dahinter stehen.

• x 2 #2


OliverCromwell
Danke für deine Einsichten.

• x 1 #3


M
Zitat von OliverCromwell:
Seht ihr in den geschilderten Umständen eine realistische Grundlage für einen Neuanfang oder sollte ich mich eher auf einen endgültigen Abschied einstellen?



Eher letzteres. Aufmunternde Emojis
Häufig ist die berühmte Auszeit eine Trennung auf Raten,
weil der oder diejenige zu feige ist,
es dem anderen direkt in's Gesicht zu sagen .
(Bei Frauen kann es mitunter auch mal die Angst vor einem gewalttätigen Partner sein.)

In jedem Fall solltest Du Dich auf den worst case einstellen,
dann bist Du einigermaßen gewappnet ! -Und dass Du hier bist,
ist schonmal sehr gut, hier ist immer jemand für Dich da ! Lachendes Gesicht

• x 2 #4


B
@OliverCromwell
Ich denke eher, dass eine Beziehungspause, der Anfang vom Ende ist, bzw. Trennung auf RATEN.
Wenn sie nur noch freundschaftliche Gefühle für DICH hat, bedeutet das, dass sie dich als MENSCH schätzt, aber dich NICHT mehr als Mann wahrnimmt und sieht.
Ich denke, wenn die Gefühle auf romantischer Ebene NICHT mehr vorhanden sind, wird es NICHT wieder zurückkommen.
Es tut mir für DICH wirklich leid.
Wichtig ist jetzt für dich, NICHT bis Ende November zu warten und DU dich in die Warteschleife setzt und Bittsteller wirst.
Versuche Dir etwas gutes zu tun.
Ich wünsche DIR viel KRAFT.

• x 2 #5


OliverCromwell
Ja, ich richte mich eh darauf ein, dass es ein "Lass uns bitte unbedingt Freunde bleiben" wird. Das wird hart. Und von mir aus gerne, aber sicher nicht sofort. Aber die Hoffnung will nicht versiegen, das ist so ein ewiges Auf und Ab.

• x 2 #6


B
Zitat von OliverCromwell:
Ja, ich richte mich eh darauf ein, dass es ein "Lass uns bitte unbedingt Freunde bleiben" wird. Das wird hart. Und von mir aus gerne, aber sicher nicht sofort. Aber die Hoffnung will nicht versiegen, das ist so ein ewiges Auf und Ab.

Das braucht Zeit.
Erwarte NICHT zu viel von dir.

• x 2 #7


Stella31
Zitat von OliverCromwell:
Sind aus solchen Beziehungspausen bei euch tatsächlich neue, reifere Beziehungen entstanden?

Eher nicht!
Meiner Meinung nach sind diese nur eine Verlängerung der Quälerei für den Einen und ein Durchatmen für den Anderen.
Um dann zu sagen, sorry, aber es ist mir leider nicht gelungen, wieder mehr Gefühle für dich zu haben.
ich halte das hauptsächlich für Feigheit, direkt zu beenden.


Zitat von OliverCromwell:
, ich richte mich eh darauf ein, dass es ein "Lass uns bitte unbedingt Freunde bleiben" wird. Das wird hart. Und von mir aus gerne,

Auch das kannst du erstmal sein lassen.
Denn solange du überhaupt nicht auf der Freundeebene unterwegs bist, kann es auch keine Freundschaft geben.
Das geht, wenn überhaupt nur, wenn beide keinerlei Gefühle mehr füreinander haben.
Und das ist selten so.

• x 1 #8


M
Bist Du Star Trek - Fan @OliverCromwell ? Lachendes Gesicht
Ich habe das immer als Schulkind geguckt mit Captain Picard,
da war die Welt gefühlt noch in Ordnung. Lachendes Gesicht

Patrick Stewart ist ja leider verstorben. Trauriges Gesicht

• #9


alleswirdbesser
Zitat von OliverCromwell:
Hat jemand von euch schon einmal erlebt, dass der romantische Teil der Liebe in einer längeren Beziehung verloren gegangen ist und durch Abstand und eine bewusste Auszeit wieder zurückkam?

Nein, und ich kann mir das gar nicht vorstellen, eher umgekehrt, no Kontakt half beim Abschließen, sich lösen, akzeptieren… aber nicht andersrum.

Allerdings hatte ich eine kurze Trennung durchgemacht, sie ging von seiner Seite aus. Nach zwei Wochen ohne Kontakt, trafen wir uns wieder und kamen irgendwann wieder zusammen. Aber seine Beweggründe von damals kann ich dir nicht nennen.

• #10


Blindfisch
Zitat von OliverCromwell:
Wie würdet ihr meine Situation von außen einschätzen?

Meine persönliche Einschätzung:
Zitat von OliverCromwell:
Wir hatten eine sehr innige Beziehung, viel Nähe, Leidenschaft, Sexualität, Zärtlichkeit und eine starke emotionale Verbindung.

Alles tolle Dinge, die in eine Beziehung gehören. Und ja, es kann auch Phasen geben, wo es etwas nachlässt. Aber grundsätzlich ist da eine sexuelle Anziehung ihrerseits rauszulesen.
Dann das:
Zitat von OliverCromwell:
Ein wesentlicher Punkt war für sie das Gefühl, zwischen mir und ihren Töchtern zu stehen. Sie fühlte sich zunehmend zerrissen und hatte das Gefühl, sich ständig entscheiden oder zurücknehmen zu müssen.

Das Verlangen und die Leidenschaft haben dafür gesorgt, das es kein Problem war, sich zwischen dir und ihren Kindern zu entscheiden. Was ist passiert? Warum ist es nun ein Problem? Du bist das Problem! Du hast dich wahrscheinlich verändert, leider so, das ihre Anziehung flöten gegangen ist. So wie ich deinen Text lese, tippe ich darauf das du sie zu deinem Lebensmittelpunkt gemacht hast. Hast du Hobbys? Machst du was mit Freunden? Hast du (noch) ein Ziel an dem du intensiv arbeitest oder herrscht nur noch Alltag?
Zitat von OliverCromwell:
Wir haben in den vergangenen Wochen sehr viel und auch sehr offen darüber gesprochen. Dabei habe ich mich intensiv mit meinem eigenen Anteil an unserer Beziehungsdynamik auseinandergesetzt. Ich habe erkannt, wo ich durch mein Verhalten, meinen Rückzug und auch durch den Versuch, ihre Gefühle erklären oder lösen zu wollen, zusätzlichen Druck erzeugt habe.

Du hast durch deinen Rückzug ihr Verhalten gespiegelt. Du bist in den Diangnosemodus gegangen indem du ihre Gefühle erklären und ihre Probleme lösen wolltest. Das funktioniert nicht. Der bessere Weg wäre gewesen, auf ihren Rückzug mit "Ignoranz" zu reagieren. Besser wäre es gewesen, sich auf dich, deinen Körper, deiner Bildung und deinen Hobbys/Zielen zu konzentrieren. Sie möchte weniger geben...kein Problem. Du gehst raus und machst dein Ding. Das könnte ihre Anziehung zu dir wieder entfachen, weil sie sehen würde, das du weder bettelst noch druck machst. Weil sie sehen würde, das du bereit bist, sie zu verlieren.
Zitat von OliverCromwell:
Bin auch in Therapie um an meinen Coping Strategien zu arbeiten, damit ich in Zukunft nicht wieder in die gleichen Schleifen gerate.

Das kann eine Lösung sein, um ihr nicht hinterher zu laufen und gesunde Grenzen zu setzen. Wenn es ein guter Therapeut ist.
Zitat von OliverCromwell:
Sie hat diese Entwicklung ausdrücklich anerkannt und mir gesagt, dass sie das sehr, sehr schätzt.

Sie schätzt es sehr, das du an dir arbeitest. Klingt gut, oder?
Wenn sie es gut findet, das du weiter kommst, für dich, ist es ehrlich gemeint. Wenn du allerdings diese Therapie als Chance siehst, das sie wieder Anziehung für dich entwickelt, dann wird es nach hinten losgehen. Sie möchte wahrscheinlich keinen Mann, den man erklären (therapieren) muss, das sie dich wieder gail findet. Mein Rat: Sieh die Therapie als Möglichkeit, dich weiter zu entwickeln. Aber nicht als Ziel, sie zurück zu gewinnen.
Zitat von OliverCromwell:
Schließlich haben wir uns auf eine Beziehungspause verständigt.

Das ist fast immer der Anfang vom Ende. Beziehungspause heißt, das man Single ist. Und so verhält man sich auch.
Zitat von OliverCromwell:
Sie möchte herausfinden, ob sie ihre verschüttete romantische Liebe zu mir wiederfinden kann.

Und wie möchte sie das herausfinden? Hat sie sich dazu geäußert?
Zitat von OliverCromwell:
Sie möchte diese Zeit bewusst für sich nutzen und zum ersten Mal etwas wirklich nur für sich selbst tun

Geht sie nun zum Yoga? Besucht einen Töpferkurs? Geht sie auf Reisen? Geht sie Feiern? Was möchte sie zum ersten Mal für sich tun, was sie in der Beziehung nicht tun konnte? Ich gehe mal davon aus, daß du nicht so ein toxischen Typ bist, der ihr ihren Freiraum in der Beziehung entzogen hat.
Zitat von OliverCromwell:
Falls sie noch mehr Zeit benötigt, würden wir die Pause bis Anfang Jänner verlängern.

Meinst du das sie in 2 Monaten plötzlich zur Erkenntnis kommt? Was ist, wenn sie Spaß an und in der Pause hat? Warum sollte sie zurück kommen? Und anders herum: Warum solltest du sie "zurück" nehmen, wenn sie sich ihre Gefühle nicht sicher ist? Diese werden sich nicht in 2 Monaten ändern, zumindest nicht ins positive.
Zitat von OliverCromwell:
Sie hat mir gegenüber offen gesagt, dass sie mich momentan eher freundschaftlich liebt.

Das ist, so ehrlich muss man sein, der Tod der romantischen Beziehung. Mit dem besten Freund schläft man (Frau) nicht. Das ist der Grund für ihren Rückzug. Wie am Anfang erwähnt, ist ihre Anziehung weg. Die kommt leider nicht wieder, wenn man zur Therapie geht. Sie könnte zurück kommen, wenn sie dir schaiz egal ist, bzw. wenn du sie nicht zu deiner Priorität Nr.1 machst. Das wird in 2 Monaten nicht funktionieren.
Mal zu Ende gedacht: in 1 oder 2 Monaten kommt sie auf dich zu und möchte mit dir neu durchstarten. Was soll sich in der Zeit verändert haben? Weder du bist dann ein anderer Mann noch wird sie dich als mehr als nur ein Freund sehen. Also weißt du, das sie nur deshalb zurück ist, weil sie nicht allein sein möchte oder nichts besseres in der Pause gefunden hat. Sie arrangiert sich mit dir. Möchtest du das? Möchtest du eine Frau an deiner Seite, die sich mit dir arrangieren muss?
Zitat von OliverCromwell:
oder sollte ich mich eher auf einen endgültigen Abschied einstellen?

Ich fürchte, das du dich auf den Abschied einstellen solltest. Oder du sprichst den endgültigen Abschied aus. Das wäre mein Vorschlag. Und dann wirst du sehen, was passiert.

• #11


VictoriaSiempre
Zitat von OliverCromwell:
Ein wesentlicher Punkt war für sie das Gefühl, zwischen mir und ihren Töchtern zu stehen. Sie fühlte sich zunehmend zerrissen und hatte das Gefühl, sich ständig entscheiden oder zurücknehmen zu müssen. Dazu kamen mein Rückzug und eigene Verhaltensmuster, die unsere Beziehung zusätzlich belastet haben.

Kannst Du das etwas genauer erklären?

Wie alt sind ihre Töchter? Gab es Konkurrenz zwischen Dir und den Kindern und sie stand zwischen den Stühlen?

• #12


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