H
Holybartender
Mitglied
- Beiträge:
- 4
- Themen:
- 1
- Mitglied seit:
Meine ersten Gehversuche in diesem Forum,
Das letzte Jahr begann für mich schon im Oktober 2012, meine Lebensgefährtin eröffnete mir das unser langgehender wünsch nach einem zweiten Kind in Erfüllung geht. Sehr große Freude um nicht Zusagen Überschwang Der Emotionen. Kurz danach erfuhren wir von der Krebserkrankung meiner Mutter und der Prognose das sie das Frühjahr nicht erleben wird. Viele Besuche ,Gespräche und letztendlich verstarb meine Mutter drei Wochen vor Ostern. 3 Wochen später verstarb mein Vater plötzlich und unerwartet. Ein Schock für alle. Erholt habe ich mich schnell davon, sahne wir mal keine zeit zum trauern den das Erlebnisse der nahen Geburt stand bevor.
Anfang Juni wurde unser Sohn geboren ein für mich unfassbares Erlebniss, die letzten Monate waren so traurig sie waren mit einemmal vorbei. 4 Wochen nach der Geburt unseres Sohnes eröffnete mir meine Lebensgefährtin das sie sich von mir trennen will. Ich war völlig paralysiert, es folgten viele Gespräche nach dem warum und wieso und es gibt ja keine befriedigende Antwort dafür. Es blieb für mich unerklärlich. Nun ich sprach mit dem großen und erklärte ihm wofür ich keine Worte hatte. Dann kam der Auszug und es lief alles problemlos. Wir verstanden uns gut sahen uns hin und wieder, die Kinder waren und sind nie Bestandteil eines elterlichen Konfliktes gewesen. Nun vor einigen Wochen erfuhr ich den Grund für die Trennung. Es fällt mir so schwer das in Worte zufassen. Aber gut was Solls. In diesem gesamten Zeitraum hatte sich meine exlebensgefährtin einen anderen Mann zugewandt. Es ist komplett an mir vorbeigelaufen ich habe es weder geahnt noch vermutet. Da ich nachts arbeite ,kam dieser Mann zu ihr während ich arbeitete, morgens legte ich mich ins Bett und ahnte nicht was dort des nächtens geschah. Wie ich nun erfuhr wusste das gesamte Umfeld einschließlich ihrer Eltern von dieser Liaison ,wenn ich es nicht durch Zufall erfahren hätte wüsste ich es heute noch nicht. Derzeit bin ich dabei das zu verarbeiten. Ich suche den Fehler bei mir warum ich das nicht erkannt habe, stelle meine beziehungsfähigkeit in Frage und ob ich jemals wieder vertrauen kann.
Das letzte Jahr begann für mich schon im Oktober 2012, meine Lebensgefährtin eröffnete mir das unser langgehender wünsch nach einem zweiten Kind in Erfüllung geht. Sehr große Freude um nicht Zusagen Überschwang Der Emotionen. Kurz danach erfuhren wir von der Krebserkrankung meiner Mutter und der Prognose das sie das Frühjahr nicht erleben wird. Viele Besuche ,Gespräche und letztendlich verstarb meine Mutter drei Wochen vor Ostern. 3 Wochen später verstarb mein Vater plötzlich und unerwartet. Ein Schock für alle. Erholt habe ich mich schnell davon, sahne wir mal keine zeit zum trauern den das Erlebnisse der nahen Geburt stand bevor.
Anfang Juni wurde unser Sohn geboren ein für mich unfassbares Erlebniss, die letzten Monate waren so traurig sie waren mit einemmal vorbei. 4 Wochen nach der Geburt unseres Sohnes eröffnete mir meine Lebensgefährtin das sie sich von mir trennen will. Ich war völlig paralysiert, es folgten viele Gespräche nach dem warum und wieso und es gibt ja keine befriedigende Antwort dafür. Es blieb für mich unerklärlich. Nun ich sprach mit dem großen und erklärte ihm wofür ich keine Worte hatte. Dann kam der Auszug und es lief alles problemlos. Wir verstanden uns gut sahen uns hin und wieder, die Kinder waren und sind nie Bestandteil eines elterlichen Konfliktes gewesen. Nun vor einigen Wochen erfuhr ich den Grund für die Trennung. Es fällt mir so schwer das in Worte zufassen. Aber gut was Solls. In diesem gesamten Zeitraum hatte sich meine exlebensgefährtin einen anderen Mann zugewandt. Es ist komplett an mir vorbeigelaufen ich habe es weder geahnt noch vermutet. Da ich nachts arbeite ,kam dieser Mann zu ihr während ich arbeitete, morgens legte ich mich ins Bett und ahnte nicht was dort des nächtens geschah. Wie ich nun erfuhr wusste das gesamte Umfeld einschließlich ihrer Eltern von dieser Liaison ,wenn ich es nicht durch Zufall erfahren hätte wüsste ich es heute noch nicht. Derzeit bin ich dabei das zu verarbeiten. Ich suche den Fehler bei mir warum ich das nicht erkannt habe, stelle meine beziehungsfähigkeit in Frage und ob ich jemals wieder vertrauen kann.