Tin_
Gast
Zitat von Alduin:Die Frage ist wie die TE mit der Situation umgehen kann, nicht was der Freund hat.
Ob er abhängig ist oder einfach nur ein "Partylöwe mit zu viel Alk." ist nicht die Frage, sondern "nur" wie sie mit der für sie belastenden Situation umgeht.
Sehe ich anders. Eine "bissl über Durst und Partyhengst" oder eine Suchtsituation sind zumindest für mich eine völlig andere Bewertungsgrundlage.
Zitat von Alduin:- Sie kann ihren Freund anhalten weniger zu trinken. Das funktioniert aber anscheinend nicht....
- Sie kann anfangen ihre Grenzen deutlicher zu kommunizieren, in der Hoffnung, dass er "aufwacht"....
- Sie kann sich trennen....
- Sie kann mit dem Umstand leben .....
Schon skizziert und sehe ich auch so. Nun sind wir aber wieder bei der Bewertungsgrundlage und im extremsten Falle (Sucht) bleibt für mich nur eine sinnvolle Option. Genau das spreche ich hier an. Klar können das andere für irrelevant halten und sogar für die TE werten, was für sie relevant und/oder irrelevant ist. Das möchte ich mir aber nicht anmaßen.
Zitat von Alduin:Ob der Freund Alk. ist ist irrelevant.
Wie gesagt, sehe ich anders. Und nochmals: wäre das meine Partnerin (und ich war mit einer Alk. Frau zusammen und habe es viel zu spät erkannt), gäbe es ganz strikt von deinen genannten Optionen nur noch eine für mich.
Zitat von Freedom6:Er nimmt Antidepressiva wegen leichter Depression. Und ich habe Angst wenn er dann so viel trinkt.
Uff! Und DAS gibt dem ganzen nochmal eine ganz neue Qualität...