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Das Ende einer Freundschaft

Heffalump
Wahrscheinlich hat er hohe Ansprüche an seine Traumfrauen, denen er aber in Gegenzug nicht gerecht wird

• x 1 #46


Hola15
Ich schließe mich den anderen an.

Wie ich sehe hat er dich nun wohl eh blockiert und ist vermutlich tatsächlich nicht mehr da rauszuholen, aber aus Frauensicht und als Mutter von Mädchen freue mich über jedes Bemühen in diese Richtung. Dieses Abgleiten in die Manosphere ist echt ne Pest und mir macht das tatsächlich auch Angst.
Vor allem ist es auch so komplett kontraproduktiv.

• x 6 #47


A


Das Ende einer Freundschaft

x 3


Arnika
Zitat von Brasilikum:
Hallo, ich heiße Marian und wende mich an dieses Forum und hoffe, hier Gehör zu finden. Eigentlich war meine erste Anlaufstelle hilferuf.de, da ...

Männer (und Frauen), die keinen Sächs bekommen, werden zu Ungustln. Und warum sie keinen (mehr) abbekommen, nennt sich evolutionäre Auslese - und auch die hat ihre guten Gründe.

Ich würd ihn jetzt mal meiden. Ansprechbar wird er erst wieder, wenn er flachgelegt wurde. 1000 mal beobachten - wissenschaftlich geprüft sozusagen. Drücken wir ihm die Daumen!

• x 3 #48


Worrior
Zitat von Arnika:
Ich würd ihn jetzt mal meiden. Ansprechbar wird er erst wieder, wenn er flachgelegt wurde.

😂🤣

• x 1 #49


MafusCage
Vielleicht hast du ja auch schon gegoogelt, aber diese Verhaltenstipps finde ich ganz hilfreich:

Die richtige Gesprächsführung

Beziehung vor Rechthaben: Halten Sie den Kontakt aufrecht. Reden Sie über gemeinsame Hobbys, alte Zeiten oder Alltagsthemen. Wenn der Kontakt abreißt, verliert die Person ein wichtiges Bindeglied zur Realität.

Fragen stellen statt belehren (Sokratische Methode): Konfrontation führt meist zu Abwehr („Du bist auch manipuliert“). Stellen Sie stattdessen offene, interessierte Fragen: „Woher hast du diese Information?“ oder „Warum vertraust du dieser Quelle mehr als anderen?“. Das regt zum Nachdenken an, ohne dass die Person sich verteidigen muss.

Ängste und Bedürfnisse ernst nehmen: Verschwörungsglaube entsteht oft durch Ohnmachtsgefühle, Angst oder den Wunsch nach Kontrolle.

Validieren Sie das Gefühl, nicht den Inhalt: „Ich verstehe, dass dich die aktuelle Lage verunsichert.“
Gemeinsame Realitäten finden: Suchen Sie nach Punkten, in denen Sie übereinstimmen (z. B. dass Großkonzerne oft nur auf Profit aus sind), um Vertrauen aufzubauen, bevor Sie den extremen Auswüchsen widersprechen.


Rote Linien und Grenzen setzen

Klare Grenzen bei Hass und Hetze: Wenn die Person rassistische, antisemitische oder menschenverachtende Aussagen tätigt, müssen Sie klar signalisieren: „Ich schätze dich als Freund, aber solche Aussagen akzeptiere ich in meiner Gegenwart nicht.“

Fakten-Sintflut vermeiden: Überschütten Sie die Person nicht mit Links und Artikeln. Das führt zum sogenannten Backfire-Effekt, bei dem der Betroffene sich nur noch tiefer in seine Ideologie verrennt.

• x 2 #50


GreenTara
@MafusCage
Zitat von MafusCage:
verliert die Person ein wichtiges Bindeglied zur Realität.

Für mich liest es sich schon drüber, und der Freund hat den TE blockiert. Er steckt zu tief drin, und hat sich anderen zustimmend Kreisen und Personen zugewandt.
Aber klar, wenn sich nochmal eine Gelegenheit ergeben , kann man es probieren.

• #51


MafusCage
@GreenTara Hatte überlesen, dass er schon geblockt ist. Ja ich schätze auch, mit seinem Frauenhass hat er bereits rote Linien überschritten.

Ich finde das Thema sehr interessant, denn gefühlt kennt jeder mindestens einen Bekannten oder Freund der mal komplett abdriftet. Habe auch jemand im Familien- und jemand im Arbeitsumfeld, der komplett davonsriftet Trauriges Gesicht

Mich würde interessieren, wer schonmal Erfahrungen mit der Zurückgewinnung eines Freundes gemacht hat.

• x 1 #52


GreenTara
Zitat von MafusCage:
denn gefühlt kennt jeder mindestens einen

Zitat von MafusCage:
Mich würde interessieren, wer schonmal Erfahrungen mit der Zurückgewinnung eines Freundes gemacht hat

Ich leider nicht. Und leider auch nicht damit, dass jemand zurückgefunden hat, und sich einen anderen Freundes- und Bekanntenkreis gesucht hat.
Ich meine damit keine Menschen, die einmal schlecht drauf gewesen sind, oder Depressionen hatte. Ich kenne auch einige Suchtkranke, die mittlerweile langjährig ein zufriedenes Leben führen. Aber wenn sich der Hass dermaßen in die Seele gefressen hat, wüsste ich keinen. Und ich kenne auch niemanden, der einen kennt .....

• #53


B
Alles nicht so schön gerade. Ich geh heute Abend mal spontan mit meiner Freundin essen. Und morgen wohl außer der Reihe mal zum Sport, ein bisschen auspowern. Mehr, als abwarten, ob da noch mal was kommt, werde ich nicht tun.

Ich weiß, dass er wenige andere Kontakte hat. Und so seiner Familie möchte ich keinen Kontakt aufnehmen, finde ich unter Erwachsenen irgendwie unangemessen. Er hat sich offenkundig entschieden, mich zu blockieren, dann muss ich nicht hintenrum auf ihn einzuwirken versuchen. Ich meld mich aber, wenn es was Neues gibt.

• x 6 #54


GreenTara
@Brasilikum
Ich denke, dass du das Richtige tust. Hinterherlaufen und missionieren bringt nichts und du musst dich auch selber schützen.
Es ist gut, dass du die Tür offen hälst, falls er sich umentscheidet.

• x 1 #55


T
Zitat von Brasilikum:
Eher übergewichtig, unsportlich, ungeschickt und nachlässig gekleidet.



Da muss er ansetzen. Und an seinem Mindset, sonst wird das nicht.

Wieso will er überhaupt eine Frau haben, wenn die doch alle ach so sch. sind? Seltsam...

• #56


Arnika
Zitat von MafusCage:
Mich würde interessieren, wer schonmal Erfahrungen mit der Zurückgewinnung eines Freundes gemacht hat.

Habe ich. Wie gesagt, der Hass und Irrsinn ist genau dann vorbei, sobald er flachgelegt wurde.

Heute zB ein liebender Familienvater - der witzigerweise ordentlich unterm Schlapfen steht 😅🤣

• #57


B
Darf ich dich bitten, auf vulgäre Formulierungen zu verzichten? Ich bin echt traurig wegen der Freundschaft. Und ich glaube auch nicht, dass "Flachlegen" immer alles ist, was Menschen fehlt.

Danke.

• x 8 #58


T
Hast du noch andere Freunde oder nur ihn?

• #59


B
Er hat nur mich, so weit ich das sehe. Ich habe auch andere, Freunde wie Freundinnen. Trotzdem war er halt der, der immer da war, seit dem Zivildienst, und das ist 30 Jahre her.

• x 1 #60


A


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