Myskin
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@FL-Heart
Ich glaube, Druck ist das richtige Stichwort. Da würde ich reingehen. Erstmal zu sehen, dass es schon ein ungünstiges Gefälle ist, wenn er deine letzte und einzige richtige Bezugsperson war - das ist für keinen von euch beiden gesund, weil es eine enorme Abhängigkeit schafft. Er mag zwar sagen, dass er damit klar kommt, aber seine Handlung spricht ja dagegen. Die Faustregel: Auf die Taten achten, dann auf die Worte.
Daher wäre erstmal wichtig für den "Neuanfang": Was hat sich seither für dich verändert?
Die Nachricht würde ich erstmal nüchtern betrachten. Er hat an dich gedacht. Das ist schonmal gut. Aber das kann so viele Gründe haben. Austesten, woran er ist, Mitgefühl, selbst Hoffnung oder auch einfach so.
Konkurrenz zu fürchten, ist nachempfindbar (kenne ich auch gut). Aber letztlich hast du das nicht in der Hand, davon ab, dass die Mehrheit aller Reboundbeziehungen sowieso scheitert.
Ich glaube, Druck ist das richtige Stichwort. Da würde ich reingehen. Erstmal zu sehen, dass es schon ein ungünstiges Gefälle ist, wenn er deine letzte und einzige richtige Bezugsperson war - das ist für keinen von euch beiden gesund, weil es eine enorme Abhängigkeit schafft. Er mag zwar sagen, dass er damit klar kommt, aber seine Handlung spricht ja dagegen. Die Faustregel: Auf die Taten achten, dann auf die Worte.
Daher wäre erstmal wichtig für den "Neuanfang": Was hat sich seither für dich verändert?
Die Nachricht würde ich erstmal nüchtern betrachten. Er hat an dich gedacht. Das ist schonmal gut. Aber das kann so viele Gründe haben. Austesten, woran er ist, Mitgefühl, selbst Hoffnung oder auch einfach so.
Konkurrenz zu fürchten, ist nachempfindbar (kenne ich auch gut). Aber letztlich hast du das nicht in der Hand, davon ab, dass die Mehrheit aller Reboundbeziehungen sowieso scheitert.