H
hlf26
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Hallo zusammen,
ich bin frisch getrennt, die Geschichte steht in einem anderen Thread und ist nicht sehr schön.
es-muss-anders-werden-t29198.html
Ich versuche so gut es geht klarzukommen. Ich weiss, dass es nicht richtig ist, aber ich denke so oft "ich habe so viel in diesen Menschen gesteckt, ich habe so viel aus ihm gemacht. All diese Mühe, diese Gespräche, diese Energie, diese positive Verwandlung, die es von seiner Seite auch bestätigt wurden, davon wird nun eine andere profitieren und ich muss mit Pech bei dem nächsten wieder bei Null anfangen".
Noch mal, ich weiss dass diese Gedanken nicht richtig sind. Eine Garantie hat man nie, so ist das Leben, Verluste gibt es überall. Überleg dir vorher, was du reinsteckst, anderen geht es auch so. Ich weiss das alles.
Dennoch suche ich, vielleicht nur nach einem Satz, mit dem es für mich zu einem "ok-Gefühl" wird. Im Moment schwanke ich zwischen Wut und Selbstmitleid. Mehr letzteres. Am liebsten würde ich ihn rückverwandeln in den Zustand, in dem er vor mir war. Sollen sich andere damit abmühen sein ungehobeltes, egoistisches Benehmen einstecken und ihm erklären, wie man empathisch mit anderen Menschen umgeht, viel Spass wünsche ich bei diesen nervenaufreibenden Diskussionen. Es fühlt sich an als hätte ich ein Kind durch die Pubertät gebracht und am Ende, wenn man das überstanden hat, bleibt man erschöpft und alleine zurück und das Kind freut sich des Lebens. Aber er ist nicht mein Fleisch und Blut, sondern jemand der kam und wieder ging. Somit auch nicht wirklich vergleichbar.
Ich suche nach einer Möglichkeit das so zu sehen, dass das ganze auch irgendeinen Nutzen für mich gehabt hat, damit ich abschließen kann. Einfach abhaken, zack und weg, Fehlinvestition, ich kann das nicht. Ist der einzige Nutzen, dass ich in Zukunft immer darauf achten muss, dass zu jedem Zeitpunkt das Geben und Nehmen ausgewogen ist?
An die, die eine ähnliche Erfahrung gemacht haben, wie seid ihr darüber weg gekommen?
LG, hlf26
ich bin frisch getrennt, die Geschichte steht in einem anderen Thread und ist nicht sehr schön.
es-muss-anders-werden-t29198.html
Ich versuche so gut es geht klarzukommen. Ich weiss, dass es nicht richtig ist, aber ich denke so oft "ich habe so viel in diesen Menschen gesteckt, ich habe so viel aus ihm gemacht. All diese Mühe, diese Gespräche, diese Energie, diese positive Verwandlung, die es von seiner Seite auch bestätigt wurden, davon wird nun eine andere profitieren und ich muss mit Pech bei dem nächsten wieder bei Null anfangen".
Noch mal, ich weiss dass diese Gedanken nicht richtig sind. Eine Garantie hat man nie, so ist das Leben, Verluste gibt es überall. Überleg dir vorher, was du reinsteckst, anderen geht es auch so. Ich weiss das alles.
Dennoch suche ich, vielleicht nur nach einem Satz, mit dem es für mich zu einem "ok-Gefühl" wird. Im Moment schwanke ich zwischen Wut und Selbstmitleid. Mehr letzteres. Am liebsten würde ich ihn rückverwandeln in den Zustand, in dem er vor mir war. Sollen sich andere damit abmühen sein ungehobeltes, egoistisches Benehmen einstecken und ihm erklären, wie man empathisch mit anderen Menschen umgeht, viel Spass wünsche ich bei diesen nervenaufreibenden Diskussionen. Es fühlt sich an als hätte ich ein Kind durch die Pubertät gebracht und am Ende, wenn man das überstanden hat, bleibt man erschöpft und alleine zurück und das Kind freut sich des Lebens. Aber er ist nicht mein Fleisch und Blut, sondern jemand der kam und wieder ging. Somit auch nicht wirklich vergleichbar.
Ich suche nach einer Möglichkeit das so zu sehen, dass das ganze auch irgendeinen Nutzen für mich gehabt hat, damit ich abschließen kann. Einfach abhaken, zack und weg, Fehlinvestition, ich kann das nicht. Ist der einzige Nutzen, dass ich in Zukunft immer darauf achten muss, dass zu jedem Zeitpunkt das Geben und Nehmen ausgewogen ist?
An die, die eine ähnliche Erfahrung gemacht haben, wie seid ihr darüber weg gekommen?
LG, hlf26

Lies dir bitte mal durch, was du da geschrieben hast!


oh nein, diesen Beitrag hätte ich nicht schreiben sollen. Ich wollte so gern meinen ein-Sterne-Status behalten, der da heißt "erleuchtet" .... zu spät