Fuerstin
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Ich habe mich durch den Ratgeber "loslassen" gearbeitet und ich verstehe alles, wirklich, mein Kopf begreift worum es geht. Es gelingt mir den Tag ueber mich "gut zu halten". Mit der Planung meines Umzuges, neues Haus einrichten, Garten gestalten, Umgebung erforschen ... alles schoen und ich habe wirklich keine Angst vor dem Neuanfang. Denn ich habe immer die Familie ernaehrt, ich war nie von meinem Mann abhaengig, er sass schmarotzend im gemachten Nest. Nein, ich habe keine Sorgen, was den Neustart betrifft. Aber nachts rauben mir Daemonen den Schlaf, Panikattacken lassen mich nicht atmen und meine Gefuehle fahren Achterbahn, Trauer, Enttaeuschung, Demuetigung, Wut und ein Hass auf die beiden Menschen, die mir meine "Vision, von der heilen Welt" zerstoert haben. Sobald mein Kopf wieder aktiv ist, weiss ich, dass dieser Hass selbstzerstoererisch wirkt, aber wie bekomme ich ihn aus meinem Unterbewusstsein? 

was du beschreibst hört sich wirklich gut an. Was kannst du nun also tun? Hole die Gedanken in den Tag, die dich nachts beschäftigen. Schreibe dir kleine Notes, die du dir überall, wo du täglich bist anheftest. Schreibe dir auf, warum es gut ist, dass es vorbei ist, schreibe alles Negative auf. Lese es alles mehrfach am Tag durch.es
