Ein_Verlassener
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ich möchte den leider geschlossenen und in den "Sandkasten" verschobenen Thread "Kann man sich selbst soviel vormachen?" gerne hier weiterführen.
"Der Stand der Dinge" ist der, daß ich sie seit 4 Wochen nicht mehr gesehen habe wir uns aber morgen in meiner (ehemals unserer) Wohnung treffen werden (ihr Wunsch), da es hier wohl noch einige Sachen gibt, bei denen sie nicht weiß wem sie gehören und sie, Achtung O-Ton, möchte mir ja schliesslich nichts wegnehmen. Ausgezogen ist sie zwar, aber immer noch stehen hier Regale, Schränke und gepackte Umzugskartons von ihr. Sie wohnt im Moment in der Wohnung ihres Opas, wartet aber darauf in ihre neue Wohnung einziehen zu können. Wann das sein wird, steht noch überhaupt nicht fest. Ich hoffe aber bald.
Angst habe ich vor dem Treffen. Wird mich das sehr weit runter ziehen frage ich mich. Am Samstag hat ne gemeinsame Freundin Geburtstag, da sind wir beide eingeladen. Ich werde das mal vom Ausgang des morgigen Treffens abhängig machen, ob ich da dann erscheinen werde.
Momentan erlebe ich Gefühlsschwankungen wie sie wohl jeder der schonmal in der Situation war, kennt. Auf Hoch folgt Tief, auf Tief folgt Hoch - immer schön im Kreis.
Mit der Frau, mit der ich schon vor ein paar Wochen Sex hatte, treffe ich mich regelmässig und wir schreiben uns auch täglich ein paar SMS. Wir verstehen uns einfach gut. Und weil ich das schon per Kurznachricht gefragt wurde, sie weiß bei mir woran sie ist. Ausserdem sagt sie, sie ist glücklicher Single und möchte das auch bleiben - hat also keine Erwartungen an mich (die ich auch gar nicht erfüllen könnte). Es tut mir für den Moment einfach nur gut, daß da jemand nettes ist der an mich denkt, mit dem ich reden kann, Zärtlichkeiten austauschen kann und ja, der Sex ist auch klasse. Ob das richtig ist was ich tue, weiß ich nicht genau. Aber ich tu es ja, von daher kann es ja vielleicht nicht so falsch sein?
Gruss,
Patrick