Zitat von LeTigre: Hätten du und andere Bezugspersonen also nicht schon vorher die Weichen gelegt "Wir sind ein Team, man darf man streiten, aber es wird sich nicht gekloppt", dann wären sie evtl mehr eskaliert
Ich sage mal so, ich konnte schon erkennen wer von Hause aus eher weniger diskutiert und eher in die körperliche Auseinandersetzung geht...
Die Aufgabe der Mannschaft ist es dann, solche Jungs zu integrieren und das haben sie innerhalb der Gruppe sehr gut gelöst, natürlich muss man die Leitplanken vorgeben.
Die Jungs haben so viel für das weitere Leben gelernt, viel Sozialkompetenz erworben und können sich in einem Team integrieren.
Jedoch, auch im Team gibt es eine klare Hierarchie, die zu 70% sportlich begründet ist, 30% sind dann Persönlichkeit und Auftreten.
Aber ohne Leistung kein Respekt, auch dass haben sie gelernt.
Aggressivität ist auf dem Platz, während des Spiels eine wichtige Komponente und was sehr positives, bedeutet, sie haben gelernt ihre Power positiv einzubringen und durften sie dabei noch voll ausleben, sportlich.
Für die Jungs ne wichtige Erfahrung auf dem Weg ein Mann zu werden, hört sich pathetisch an, ist aber sehr wichtig.