Zitat von NurBen: Warum machen die das dann nicht von Anfang so? dann hätten wir die Bodycount-Problematik doch gar nicht.
Einerseits sagt ihr, man kann ja nicht sofort erkennen welche Absichten der Mann hat, aber hier könnt ihrs?
Ihr macht euch doch selbst lächerlich.
Irgendwie kenne ich keine einzige Frau, die mit ihrem Bodycount ein Problem hat.
Zitat von chocomoko: Ich habe hier den Eindruck, dass viele Männer hier Frauen einfach überhaupt nicht mögen.
Da ist einiges dran. Dennoch würde ich schreiben, daß "hier" einige Männer Frauen nicht mögen. Brauchen vielleicht, wollen in jedem Fall, aber mögen, eher nicht.
Zitat von NurBen: Die Kernaussage bleibt aber: Für 80% der Männer sind Datingapps Zeitverschwendung.
Nicht ganz, es muß heißen für 80% der Männer, die Datingapps nutzen. Es gibt nach wie vor viele Frauen und Männer, die eben keine nutzen.
Zitat von NurBen: Das große Geheimnis ist: Nie explizit danach fragen und an sollte natürlich immer den Eindruck erwecken, dass man sexuell offene Frauen attraktiv findet und selbstverständlich nicht verurteilt Dann erzählen sie es schon von selbst.
Als Mann muss man halt nur noch aufmerksam zuhören und zwischen den Zeilen lesen beim Kennenlernen.
Mal ehrlich, in jeder anderen Situation ist Erfahrung von Vorteil, aber wenn es um Beziehungen und Sex geht, dann soll die Frau nach Möglichkeit gerade so keusch sein, wie der Zeitgeist es eben vorgibt. Ein Schelm, wer denkt, daß dies vielleicht auch etwas damit zu tun haben könnte, daß Männer den Vergleich scheuen
Zitat von NurBen: Das zeigt doch schon deutlich die Mentalität der Frauen die auf Datingapps unterwegs sind.
Also ständig heißt es #notallmen, aber bei Frauen wird dann eine solche Differenzierung nicht gemacht.

Meine persönliche These ist, daß es bei der RedPill einerseits um Sparbuch der Liebe Geschädigte und andererseits um den Konkurrenzkampf der Männer untereinander geht.
Währenddessen es halt immer mehr Frauen gibt, die schlicht gelernt haben, sich ein schönes Leben zu machen und schlicht die Männer, die zu diesem nichts beizutragen haben, weil bedürftig, unsicher, sexistisch, homophob oder was auch immer aussortieren.