[quote author= link=board=allgemeines;num=1159475926;start=7#13 date=10/02/06 um 18:06:10]He, was soll er klären? Soll er sein Handeln entschuldigen oder wie?
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Nö, vor wem? Vor sich selber vielleicht...
Zitat:
Aber wurde mal gefragt, ob der oder die andere auch glücklich sind oder waren? Nee, da wird dann einfach weitergelebt und es war ja alles bestens und soooo toll.
Komisch. Bin bis jetzt immer davon ausgegangen, dass so Dinge wie Haus, Hund, Katze, Kind irgendwie gemeinsame Entscheidungen sind ;D
Zitat:
Lebe so ein Leben mal ein paar Jahre und wenn dich dann der Alltag eingeholt hat, dann fragst du dich selbst mal, ob du dich noch wohlfühlst. Irgendwann kapitulierst du und du funktionierst nur noch und kommst deinen Pflichten nach. Aber leben wirst du dann nicht mehr, du bist mehr tot als lebendig. >:(
Ich glaube es gibt eine ganze Menge Dinge zwischen "unglücklich" und "glücklich".
Tust fast so, als ob irgend jemand zu so einem Leben gezwungen wird.^^
Ich mein, iss dat den so schwer eine Entscheidung zu treffen und ausnahmsweise mal dazu zu stehen?
Mal ganz fies ausgedrückt:
Ich find´s schei., die Enttäuschung über die eigene überzogene Erwartungshaltung an das Leben anderen in die Schuhe zu schieben, nur weil man nicht in der Lage oder einfach zu feige ist, mal den Ar. hochzukriegen und sich auch in einer zum Alltag gewordenen Partnerschaft seine Freiräume und Perspektiven zu erkämpfen.
Und wenn ich so nicht leben will, dann wär´s doch auch mal ganz schön, dat vorher klarzustellen oder eben gar keine Beziehung mehr einzugehen, Liebe hin oder her!
Gibt doch genug Alternativen: So´ne Sexgeschichte oder ´ne offene Partnerschaft oder alleine leben oder seine Lebensabschnittspartner-Einstellung eben vorher kommunizieren - aber sowat hört man ja nicht von vielen.
Scheinbar wird man ja ohne die Illusion auch nicht sonderlich glücklich...hmmm....;D