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Ehe am Ende

Arnika
Zitat von Yassa:
Das hast du natürlich wieder messerscharfe gut beobachtet. Während ich noch in der Emotion bin, hast du das schon längst gut ...

Vielen lieben Dank ❤

Du hattest allerdings insofern den richtigen Riecher, dass du auch über den Faktor Zeit gestolpert bist. Nur offensichtlich hatten beide durchaus Zeit, nur haben beide diese nicht miteinander oder mit der Familie allgemein, sondern lieber für was ganz anderes ver(sch)wendet. Und zwar, wieder offensichtlich, über sehr weite Strecken in ihrer Beziehung. Und genau damit fings an. Dass man lieber dauernd von anderen zurückgezogen spielt, als gemeinsame Zeit zu verbringen, Sächs usw hat, war der eigentliche Todesstoß.

Ich wundere mich eher, dass man dafür mit 4 Kindern allgemein inkl 2 Pflegefällen, Arztterminen etc. noch regelmäßig die Zeit hatte. Unregelmäßige, ev seltene Treffen mit Person XY sind da viel einfacher dazwischengequetscht. Während Spielsucht wohl eine der zeitintensivsten Süchte überhaupt, die eben nicht nur mal schnell für den kurzen Moment abgehandelt, ist. Der Faktor Zeit wirft hier also durchaus Fragen auf. Nur eben andere Zwinkerndes Gesicht

• x 1 #31


Worrior
@Theo4590
Ja, auch Du hast Deinen Teil dazu beigetragen dass die Situation jetzt so ist wie sie ist, da gibt es wenig schönzureden.
Du hast Deine Suchterkrankung in Angriff genommen, gehst Deinen beruflichen Verpflichtungen nach.
Du machst Dir Gedanken ob und wie es weitergehen wird, gerade hinsichtlich der Kinder, wo ja eines sehr eingeschränkt ist.
Kurzum Du hast erkannt dass sich etwas ändern muss, für Euch beide.
Wie @Heffalump ja schon sinngemäß geschrieben hat "wer redet dem kann geholfen werden."

Auch sie hat sich ihr Leben sicherlich anders vorgestellt.
Der belastende Alltag hat bei Euch viel aufgefressen.
Aber der Alltag gehört nun mal auch zum Leben.
Mit all seinen Widrigkeiten, Herausforderungen und Problemen.

Hier natürlich nur von außen gesehen, nur anhand Deiner Infos, drängt sich mir die Frage auf wie sie bei all dem Stress Zeit für diese Affäre fand?
Dass dieser Mann sich kaum an sie binden wird, mit all ihren Problemen welche sie mitbringt, dürfte klar sein.

Wenn aber von ihr weder die Bereitschaft da ist in eine Suchtberatung zu gehen, eine Schuldnerberatung aufzusuchen, was sollte sich dann künftig ändern?
Positive Änderungen kommen nicht nur durch reden, sondern größtenteils durch Handeln.
Stetig eine Kleinigkeit die zur Verbesserung der Situation beiträgt.

Jetzt ist aber gerade die Spielsucht, wie andere Süchte wo eihentlich kein Suchtmittel körperlich konsumiert wird, eine besonders fiese Sache.

Klar sollte Dir aber sein dass Leidenschaft und Begierde nicht herbeidiskuriert werden kann.
Ebenso sind Worte eben nur Worte wenn die Handlungen dazu ausbleiben.
Gebrochenes Vertrauen wieder zu flicken ist ebenso eine schwierige Sache.

• x 3 #32


A


Ehe am Ende

x 3


T
Hallo zusammen,

leider sind durch die Spielsucht sehr viele Schulden entstanden. Im Moment habe ich auch finanziell keine wirkliche Möglichkeit, eine eigene Wohnung zu nehmen. Durch meine Schuldenregulierung lebe ich mittlerweile so, dass ich zur Arbeit fahren kann und mir ab und zu kleine Dinge leisten kann. Viel mehr ist momentan leider nicht drin.

Auch finanziell hatten wir über die letzten Jahre immer wieder ein Ungleichgewicht. Meine Frau wusste über meine finanzielle Situation und die Schulden Bescheid. Gleichzeitig steht sie durch die Situation mit den drei Kindern und dem entsprechenden Freibetrag momentan finanziell deutlich besser da als ich.

Über Geld haben wir deshalb immer wieder gesprochen, und leider sind diese Gespräche auch oft eskaliert. Dazu kommt, dass ich damals aufgrund der Spielsucht auch gelogen und Dinge verschwiegen habe, um an Geld zu kommen und weiterzuspielen. Spieler lügen und täuschen leider oft, um ihre Sucht zu finanzieren. Das möchte ich überhaupt nicht schönreden, denn ich weiß, was ich damit angerichtet und wie sehr ich damit Vertrauen zerstört habe.

Meine Frau hat mir irgendwann erzählt, dass sie sich auch sperren lassen hat. Das war für mich zunächst ein Zeichen, dass sie etwas für sich und für uns verändern möchte. Als ich sie später gefragt habe, warum das erst ein halbes Jahr später passiert ist, sagte sie mir, sie habe das für uns getan.

Aber gleichzeitig lief während dieser Zeit ihre Affäre weiter. Und genau das macht es für mich so schwer, überhaupt noch einzuordnen, was ehrlich gemeint war und was nicht. Auf beiden Seiten sind Lügen und Täuschungen passiert, nur auf unterschiedliche Art und Weise. Und am Ende bleibt bei mir vor allem eines zurück: sehr viel Misstrauen.

Was mich zusätzlich verwirrt, ist, dass wir trotz allem in den letzten Monaten noch intim miteinander waren. Es gab Tage, an denen es sich für uns beide schön und vertraut angefühlt hat. Und trotzdem war danach oft wieder eine deutliche Distanz zu spüren. Darüber wurde von ihrer Seite eigentlich nie wirklich gesprochen. Für mich war das emotional unglaublich schwer einzuordnen, weil Nähe und Distanz ständig nebeneinanderstanden.

Im Moment sieht es leider so aus, dass ein Auszug die Situation wahrscheinlich noch weiter verschlimmern würde. Ich hätte zwar die Möglichkeit, vorübergehend zu meiner Schwester zu gehen, aber ich kann momentan nicht einmal wirklich darüber nachdenken, was danach mit den Kindern und meiner Frau passieren würde.

Am Ende hätten wir beide wahrscheinlich nichts davon, wenn wir jetzt aus einer ohnehin schwierigen Situation heraus einfach alles auseinanderreißen.

Ich weiß gerade selbst nicht, was der richtige Weg ist. Es sind einfach zu viele Dinge gleichzeitig passiert: Spielsucht, Schulden, Lügen, die Affäre, verlorenes Vertrauen und dazu drei Kinder, um deren Wohl wir uns beide kümmern müssen.

Vielleicht muss man irgendwann aufhören, nur darüber nachzudenken, wer was falsch gemacht hat, und sich ehrlich fragen, ob und wie man gemeinsam noch einen Weg finden kann. Ob das überhaupt möglich ist, weiß ich im Moment selbst nicht.

Aber solange eine Entscheidung auch Auswirkungen auf die Kinder hat, möchte ich nichts überstürzen.

• x 1 #33


D
Zitat von Theo4590:
wie man gemeinsam noch einen Weg finden kann.


mm nur wenn es um die Kinder geht, als Paar sehe ich keine Zukunft mehr

• x 1 #34


Arnika
Vielleicht wär’s für dich, sie und die Kinder der beste Weg, das Konstrukt für gescheitert zu erklären. Ich sehe die Affäre fast schon als Nebenschauplatz an, denn ein auf Lügen basierendes Doppelleben habe ihr über Jahre ja beide geführt - und jahrelang das gegenseitige Vertrauen als auch das eurer Kinder verzockt und in alle Richtungen irgendwelche Lügereien und Betrügereien aufgebaut, um den Schein zu erhalten und eurer Sucht nachzugehen. Die im übrigen auch die wohl isolierendste Sucht überhaupt ist.

Und ihr habt beide euer und damit das Geld eurer Kinder verzockt, und auch wertvolle Jahre ihrer Kindheit. Eure ganze Ehe war also schon lange vor der Affäre durch euer beider Doppelleben und Lügereien und Betrügereien morsch.

Und obs wirklich eine gute Idee ist, jetzt, da du zwar scheinbar einige Zeit lang „trocken“ bist, aber natürlich immer noch suchtkrank, weiterhin mit einer aktiv Süchtigen zusammen zu sein, lass ich wirklich mal dahingestellt.

• x 5 #35


Stella31
Zitat von Theo4590:
Vielleicht braucht es einfach Zeit. Zeit, um alles zu verarbeiten und irgendwann in Ruhe und ehrlich miteinander darüber zu sprechen, wie es weitergehen kann.

Zeit, um alles zu verarbeiten, braucht es ganz sicher. Und das sind oft Jahre.
Aber Zeit zum Reden sollte ab sofort passieren.
Alles andere ist Verdrängung!
Wann willst du denn sonst über deinen Schmerz sprechen?
In einem Jahr? Wenn alles nicht mehr präsent ist?

• #36


Stella31
Zitat von Theo4590:
Vielleicht braucht es dafür weniger Worte und dafür umso mehr ehrliche Taten – über eine lange Zeit.

Viel zu viele vielleichts!
Du weißt nur das bisschen, was sie dir erzählt hat und das wird auch noch unterschiedlich erzählt.
Zusätzlich will sie weder drüber reden, noch Therapie noch sonst was
Und dass sie noch da ist, liegt daran, dass ihr AM sich nicht für sie entschieden hat
Ist das die Basis,die für die vorstellst, um mit ihr weiterzumachen und damit auch noch zufrieden zu werden?

• x 1 #37


T
Es gab vor ein paar Jahren eine Situation, die ich damals nicht wirklich verstanden habe. Erst Monate später, als wir sehr intensiv darüber gesprochen haben, hat sie mir vieles erklärt – warum bestimmte Dinge passiert sind und warum sie in dieser Zeit so reagiert hat.
Als ihre Mutter damals gestorben ist, musste sie leider kurzfristig gemeinsam mit ihrem Bruder ins Ausland zur Beerdigung. Ich blieb zu Hause mit unseren drei Kindern. Für mich war natürlich klar, dass sie dort in ihrer Trauer sein und Abschied nehmen musste. Gleichzeitig stand sie bei der Beerdigung mit ihrer Trauer und ihren Gedanken auch ein Stück weit alleine da.
Ich wusste schon vorher, dass ihre erste große Liebe in ihrem Leben immer irgendwie eine Rolle gespielt hatte. Sie hatte mir oft und in Ruhe von ihm erzählt. Während sie dann alleine bei der Beerdigung war, schrieb er ihr und fragte, ob sie sich treffen könnten.
Später hat sie mir erzählt, dass sie sich tatsächlich getroffen und miteinander geredet hatten. Sie sagte mir auch, dass bei diesem Treffen plötzlich eigenartige Gefühle in ihr hochgekommen seien. Sie habe sich selbst gefragt: „Warum fühle ich gerade so? Das möchte ich doch gar nicht.“
Sie hatte in diesem Moment eine Anziehung zu diesem Menschen gespürt. Und ganz ehrlich: Ich konnte ihr das damals auch nicht einfach vorwerfen. Sie war in einer Ausnahmesituation, voller Trauer und mit sehr vielen Gedanken im Kopf. Sie hat mir damals versichert, dass bei diesem Treffen nicht mehr passiert sei als ein Gespräch.
Trotzdem hat diese Begegnung etwas in ihr ausgelöst und sie beschäftigt. Danach kamen natürlich auch bei mir Fragen auf. Ich hatte irgendwann das Gefühl, dass die Kommunikation zwischen den beiden über das Handy immer mehr wurde, und ich habe sie auch gefragt, warum sie so häufig mit ihm Kontakt hat.
Es wurde irgendwann komplizierter und es gab Dinge, die passiert sind, die bis heute nicht vollständig geklärt sind. Das Ganze hat sich über Monate gezogen. Irgendwann sagte sie mir, dass sie damit abgeschlossen und es für sich verarbeitet habe.
Damals hat mir das tatsächlich auch gezeigt, dass sie mich liebt. Denn sie hat mir von ihren Gefühlen und dieser Situation erzählt, obwohl sie wusste, dass es für mich nicht einfach sein würde. Ich habe darin damals auch ein Stück Vertrauen und Ehrlichkeit gesehen.
Vielleicht war genau das der Unterschied: Damals konnten wir über solche Dinge reden. Wir konnten uns gegenseitig erklären, was passiert ist, was man fühlt und warum man vielleicht auf eine bestimmte Art reagiert.
Heute sehe ich vieles anders. Ich weiß, dass Menschen Fehler machen, dass Trauer, Gefühle und alte Erinnerungen einen manchmal überfordern können. Aber entscheidend ist für mich, wie man danach damit umgeht – ob man ehrlich miteinander spricht, Verantwortung übernimmt und versucht, gemeinsam einen Weg zu finden.
Damals hat es irgendwie funktioniert, weil wir miteinander gesprochen haben.
Heute funktioniert das leider nicht mehr.

• #38


M
Zitat von Stella31:
Und dass sie noch da ist, liegt daran, dass ihr AM sich nicht für sie entschieden hat

Und das wird er auch nicht tun. Was will er mit einer Frau mit 3 Kindern, von denen eines schwerbehindert ist? Niemals wird sich ein AM unter diesen Umständen auf eine richtige Beziehung einlassen. Die Frau scheint aber auch reichlich blauäugig zu sein, wenn sie mit dem Gedanken an eine Beziehung mit dem AM spielt.

In Affären ist vieles immer nur schön. Abstand vom Alltag, eine Insel, auf der Gefühle und Begierden ausgelebt werden, ein Fluchtpunkt im grauen, belastenden Alltag. Klar, ein gemeinsamer Alltag ist Meilen entfernt, aber das ist keine Basis für eine tragfähige Beziehung. Und in der Regel haben Affären eine "Halbwertszeit". Nicht selten werden sie nach dem Aufdecken beendet, weil einem der beiden der Boden zu heiß wird.

Ich möchte Theo empfehlen, auch kostenfreie Beratungsmöglichkeiten zur Familienberatung in Anspruch zu nehmen und zwar allein. Einen Versuch wäre es wert. Manchmal sieht man etwas klarer, manchmal kommen andere Gedanken auf, wenn man mit einem unbeteiligten Dritten spricht, zumal die Situation ja sehr komplex ist.

• #39


E
Lieber @Theo4590,

Die Lage, in der du dich befindest, ist kompliziert. Da treffen mehrere Sachen aufeinander, die jede einzeln schon eine Herausforderung wäre: Spielsucht, Affäre der Partnerin, pflegebedürftiges Kind.

Die erste Baustelle bist du eingegangen, großes Respekt dafür. Bitte behalte es ihm Hinterkopf, dass diese Sucht nicht einfach so verschwindet und achte darauf, dass du dich auf keinen Fall da wieder hineinziehen lässt. Suechte schlagen gerade in schwierigen Zeiten zu......

Für die Versorgung des pflegebedürftigen Kindes habt ihr schon gesorgt und im Laufe der Jahren hat sich ein System entwickelt, das funktioniert. Das ist etwas, was du und deine Frau gut gemeistert habt und verdient meiner Meinung nach Anerkennung und Lob.

Nun ist die Affäre das bisher Unbekannte, was noch dazu kam und alles ins Wanken brachte. Ob ihr das als Paar durchsteht, kann keiner wissen, aber vielleicht ist es auch nicht so wichtig. Nicht essenziell. Ich würde vermutlich von der Vorstellung loslassen, dass ihr ein Liebespaar seid und den Fokus auf die Kinder legen. Von den von dir beschriebenen Strukturen ist es nicht mal sichergestellt, dass ihr euch gegenseitig gut tut..... Jeder ist verantwortlich für die eigene Heilung und jeden Fortschritt, den jeder von euch erreicht kommt zugute bei euren Kindern.

Dass räumlicher Abstand nicht möglich ist, ist etwas erschwerend, aus einer gewissen Entfernung sieht man besser. Aus deinen Zeilen nehme ich dich als sehr verantwortungsbewusst wahr. Du schaffst es, trotz heftigen Emotionen rational und wohlwollend zu bleiben, das ist schon mal sehr gut. Aber dennoch würde ich dir zu emotionaler Abstand raten. Zu Stabilisierung.

Lass deine Frau deutlich spüren, welchen Mist sie verzapft hat, Betrüger brauchen diesen Spiegel, um zu erkennen, was sie angerichtet haben.

• x 2 #40


D
Zitat von Theo4590:
Ich weiß, dass Menschen Fehler machen,


2 Jahre eine Affäre führen ist kein Fehler sondern Entscheidung, die bei jedem Treffen getroffen wird.

mm bist du nur der bequeme Teil, ohne dem es Daheim nicht Laufen würde bzw. nur schwerer wird.

• x 3 #41


Mariaa89
@Theo4590
Zitat von Theo4590 Aber vielleicht ist diese kleine Nähe heute ein Zeichen dafür, dass trotz allem noch nicht alles verloren ist.


Du scheinst wirklich sehr sehr viel Verständnis für sie aufbringen zu können! ?

Du warst ja nun in der gleichen Lage wie sie und es war für euch beide nicht einfach.

Bist du gar nicht wütend?

Der Vetrauensbruch ist ja schon massiv, hast du wirklich das Gefühl, dass du es so hinnehmen kannst, wenn sie dir auch nur einen Minischritt entgegen kommt, aber, wenn ich richtig in Erinnerung habe, sich noch nichtmal deutlich gegen die Affäre und für dich positioniert hat...?

Schmerzt dich das nicht schrecklich, wenn du darüber nachdenkst, dass du dich jetzt über etwas nähe freust und dann darüber nachdenkst, wem sie diese Nähe die letzten 2 Jahre gegeben hat?

Ich finde es wirkt nicht so, als wenn du wirklich schon sehen kannst oder willst, was das war. Und das ist auch ok, aber lege dich nun nicht krumm für sie!
Das musst du nicht tun, du musst dich um dich kümmern!

• x 3 #42


Arnika
Ich frage mich, wann genau du gezockt hast. Während du arbeitetest oder wenn sie in der Spätschicht war und du allein mit deinen Kindern warst, davon eines schwerstbehindert? Und wo? Online oder am Automaten?

• x 1 #43


T
@Arnika Entweder Online oder vor der Spätschicht man hat immer Zeitfenster gefunden. Unsere Sohn ist körperlich Fit es ist eher das Geistige was ihn Fehlt er Besucht ja auch eine Schule von daher ist er ja vormittags untergebracht in der Schule

• #44


T
@Mariaa89 Das mache ich auch nicht mehr.Man muss sich eben selber die Frage stellen ist es überhaupt noch Wert diese Wut in sich zu Tragen bis das soweit kommt das es den Alltag bestimmt .

• #45


A


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