Worrior
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Ja, auch Du hast Deinen Teil dazu beigetragen dass die Situation jetzt so ist wie sie ist, da gibt es wenig schönzureden.
Du hast Deine Suchterkrankung in Angriff genommen, gehst Deinen beruflichen Verpflichtungen nach.
Du machst Dir Gedanken ob und wie es weitergehen wird, gerade hinsichtlich der Kinder, wo ja eines sehr eingeschränkt ist.
Kurzum Du hast erkannt dass sich etwas ändern muss, für Euch beide.
Wie @Heffalump ja schon sinngemäß geschrieben hat "wer redet dem kann geholfen werden."
Auch sie hat sich ihr Leben sicherlich anders vorgestellt.
Der belastende Alltag hat bei Euch viel aufgefressen.
Aber der Alltag gehört nun mal auch zum Leben.
Mit all seinen Widrigkeiten, Herausforderungen und Problemen.
Hier natürlich nur von außen gesehen, nur anhand Deiner Infos, drängt sich mir die Frage auf wie sie bei all dem Stress Zeit für diese Affäre fand?
Dass dieser Mann sich kaum an sie binden wird, mit all ihren Problemen welche sie mitbringt, dürfte klar sein.
Wenn aber von ihr weder die Bereitschaft da ist in eine Suchtberatung zu gehen, eine Schuldnerberatung aufzusuchen, was sollte sich dann künftig ändern?
Positive Änderungen kommen nicht nur durch reden, sondern größtenteils durch Handeln.
Stetig eine Kleinigkeit die zur Verbesserung der Situation beiträgt.
Jetzt ist aber gerade die Spielsucht, wie andere Süchte wo eihentlich kein Suchtmittel körperlich konsumiert wird, eine besonders fiese Sache.
Klar sollte Dir aber sein dass Leidenschaft und Begierde nicht herbeidiskuriert werden kann.
Ebenso sind Worte eben nur Worte wenn die Handlungen dazu ausbleiben.
Gebrochenes Vertrauen wieder zu flicken ist ebenso eine schwierige Sache.