@KlausHeinrich:
Er hat um Rat gefragt.
Ihm wurde von mehreren der gleiche Rat gegeben.
Er stimmt erst zu und tut es dann nicht bzw. das genaue Gegenteil.
Und jammert dann hier rum, wie schlimm alles ist.
Und schiebt immer wieder das Kindeswohl vor.
Um in genau der gleichen fruchtlosen Schleife bleiben zu können, die schon mehrfach seine Beziehungen ruiniert hat.
Mich triggert, wie stumpf er mutwillig ins Unglück rennt und die Kinder mitschleift und am Ende die Hände hochreißt und behauptet "ja, was hätte ich denn tun können".
So viel Verantwortungslosigkeit bei einem erwachsenen Mann ist tragisch.
Und lächerlich, wie er mit Fingern auf seine Frau zeigt, wenn sie sich auf das gleiche Verantwortungslosigkeitsnivau begibt, auf dem er sich so wohl fühlt:
Sie fühlt sich nicht mehr für die Sauberkeit der Wohnung und die Betreuung der Kinder alleinverantwortlich, sondern delegiert das von sich weg.
Atze fühlt sich nicht mal für sein eigenes Handeln verantwortlich und sucht sich irgendeine Frau, auf die er "ja nur reagiert".
Er hat in der Firma das Familienleben breitgetreten und bei den Nachbarn und sich über ihre Arbeitsleistung hinter ihrem Rücken erkundigt.
Jetzt tut sie es ihm gleich und er ist ganz empört.
Zitat von AtzeFlip: Das sind meine völlig legitimen Gedanken finde ich,
Und da sich das nie ändern wird, dass Du Atze, Dir Gefühle und Gedanken erlaubst, die völlig unsinnig und schädlich sind und Dich da in keiner Weise reguliert und begrenzt bekommst, muss sich niemand (außer Deiner Therapeutin) mehr diesen menschlichen Autounfall mit Ansage ansehen.
Zitat von AtzeFlip: Ich würde gern etwas Positives berichten liebend gern aber was?
NIEMAND hat das je interessiert.
Außer Atze.
Denn "hach, ich würd so gerne was Positives berichten, aber kann ja nicht" ist nur eine andere Form von "Meine Frau- und Mutter-Maschine ist kaputt und ich nörgele jetzt so lange, bis sie jemand repariert, weil ich ohne sie und ihre Zustimmung und Kooperation nicht zurecht komme. Weil es für mich bequemer ist, mich von ihr abhängig zu machen und auf sie zu starten, als Verantwortung für mich und die Kinder zu übernehmen. Das muss meine Ex für mich tun, indem sie die Kinder so betreut, wie ich das für richtig halte und für mich (nicht die Kinder - die verbringen wahrscheinlich gerne Zeit mit Opa) brauche. Also ist meine Ex an allem Schuld. Besonders daran, wie schlecht es mir und den Kindern geht."
Und er steht nicht mal zu seiner Hilflosigkeit.