Zitat von Ehemann13: und dass wir so wenig Sex haben, sei normal in einer langjährigen Beziehung.
Das habe ich jetzt ein paar Mal hier gelesen und da stellen sich mir die Nackenhaare auf.
Damit spricht sie Dir nämlich Deine Bedürfnisse ab, bzw. wertet sie sogar ab, weil Du damit ja quasi unnormal bist.
Ihre eigene Unlust wertet sie damit auf, weil es ja normal ist.
Ist es aber NICHT! Natürlich fällt man nicht so heftig viel übereinander her wie am Anfang, aber einmal in drei Monaten ist ja quasi nichts (und dann nur Alk. - na bravo)
Zitat von unbel-Leberwurst: Sie sagt damit dann doch recht deutlich "Friss oder stirb."
So sieht es aus. Und gerade im sexuellen Bereich gibt es da tatsächlich kaum Möglichkeiten auf einen Nenner zu kommen, schon gar nicht, wenn die Bedürfnisse so weit auseinander liegen. Einer hat ein Mangel, der andere fühlt sich unter Druck gesetzt - und wenn es dann 6 gibt, ist der Hintergedanke "passiert das jetzt nur weil er/sie muß"?!
Obwohl es ja auch andere Möglichkeiten gäbe als den Akt als solchen - aber sie lehnt ja scheinbar alles (mit Ausreden?) ab
Zitat von EineMitleserin: Ihr seid am Ende wohl einfach nicht kompatibel, dann bleibt nur noch die Trennung.
Das sehe ich leider auch so. Sie sieht ihr Leben so wie es ist als gut an, Deine Bedürfnisse werden heruntergespielt.
So willst Du sicher nicht weiter leben, oder?
Auch eine Paartherapie wird kaum die Lust wiederbringen, gerade wenn das jetzt schon Jahre so geht.
Natürlich könnte da noch mehr dahinterstecken, Krankheit, Affäre etc. pp. Aber Du bist der Partner, nicht der Hellseher, Therapeut oder Kuschelbär, der bei Bedarf hervorgeholt wird und wenn er stört hinten in den Schrank verbannt wird.