S
svanasana
Mitglied
- Beiträge:
- 7
- Themen:
- 1
- Danke erhalten:
- 5
- Mitglied seit:
Hallo. Nachdem ich eine ganze Weile immer mal im Forum gelesen habe und eigentlich der Ansicht bin, dass ich meine Situation am Ende doch allein bewältigen muss, möchte ich nun doch ein wenig schreiben, nur um es mal loszuwerden...
13 Jahre Beziehung mit Patchwork-Anhang, seit ca. 2 Burnout des Partners, seit fast 1 Jahr keine reale Beziehung mehr geführt, in gemeinsamen Haus lebend, getrennt schlafend zu 99%, im letzten halbe Jahr bin ich zweimal ausgezogen, da er nicht mehr wusste, was er fühlt, was er will etc. Vor zwei Stunden "einvernehmlich" getrennt (völliger Quatsch, wir leiden gerade beide wie die Hunde, aber können einfach nicht mehr weitermachen, müssen aber bis zum Hausverkauf weiter hier zusammen leben...); Am Ende habe ich vor zwei Tagen den finalen Schritt gemacht und eine wohlüberlegte Email geschrieben, auf die er höchst dramatisch geantwortet hat und wieder zu mir zurückpendelte, wie so oft in den letzten Monaten. Zermürbend für mich und der letzte Ausweg aus dem Horrordilemma für mich war die Trennung. Auch wenn es mir das Herz zerreisst, wobei ich dachte, da kann gar nix mehr kaputt gehen.
Kurz und knapp zusammengefasst.
Was will ich eigentlich schreiben? Von meiner Angst vom Schmerz überrollt zu werden wo ich mich gerade so fühle als könnte ich es akzeptieren, dass es nunmal vorbei ist und dass es besser ist für uns? Von der Angst über Fotos und andere Erinnerungsstücke zu stolpern? Von meiner Traurigkeit, dass ich die Liebe meines Lebens verlassen MUSSTE? Von der Einsamkeit, die auf mich wartet und die sicherlich anders sein wird, als die Einsamkeit allein in meinem Bett wenn er wieder nicht bei mir schlafen kam? So oft. Von meiner Stärke auf der anderen Seite? Dass ich schon Pläne mache, wo und wie ich leben möchte? Von dem Bedauern 13 Jahre Leben aufzugeben? Von der unglaublichen Härte der Realität? Von meiner Sehnsucht nach ihm, die seit fast einem Jahr ständig da ist? Von diesem bepissten kleinen schei. Hoffnung, dass da IMMER NOCH ist? Von der Angst nach dem Auszug festzustellen, ohne ihn kann ich nicht?
Ich bin verwirrt und klar gleichzeitig. Ich brauche Zeit und eigentlich Abstand. Ich weiß, dass es so besser ist, kann es aber einfach noch nicht akzeptieren.
13 Jahre Beziehung mit Patchwork-Anhang, seit ca. 2 Burnout des Partners, seit fast 1 Jahr keine reale Beziehung mehr geführt, in gemeinsamen Haus lebend, getrennt schlafend zu 99%, im letzten halbe Jahr bin ich zweimal ausgezogen, da er nicht mehr wusste, was er fühlt, was er will etc. Vor zwei Stunden "einvernehmlich" getrennt (völliger Quatsch, wir leiden gerade beide wie die Hunde, aber können einfach nicht mehr weitermachen, müssen aber bis zum Hausverkauf weiter hier zusammen leben...); Am Ende habe ich vor zwei Tagen den finalen Schritt gemacht und eine wohlüberlegte Email geschrieben, auf die er höchst dramatisch geantwortet hat und wieder zu mir zurückpendelte, wie so oft in den letzten Monaten. Zermürbend für mich und der letzte Ausweg aus dem Horrordilemma für mich war die Trennung. Auch wenn es mir das Herz zerreisst, wobei ich dachte, da kann gar nix mehr kaputt gehen.
Kurz und knapp zusammengefasst.
Was will ich eigentlich schreiben? Von meiner Angst vom Schmerz überrollt zu werden wo ich mich gerade so fühle als könnte ich es akzeptieren, dass es nunmal vorbei ist und dass es besser ist für uns? Von der Angst über Fotos und andere Erinnerungsstücke zu stolpern? Von meiner Traurigkeit, dass ich die Liebe meines Lebens verlassen MUSSTE? Von der Einsamkeit, die auf mich wartet und die sicherlich anders sein wird, als die Einsamkeit allein in meinem Bett wenn er wieder nicht bei mir schlafen kam? So oft. Von meiner Stärke auf der anderen Seite? Dass ich schon Pläne mache, wo und wie ich leben möchte? Von dem Bedauern 13 Jahre Leben aufzugeben? Von der unglaublichen Härte der Realität? Von meiner Sehnsucht nach ihm, die seit fast einem Jahr ständig da ist? Von diesem bepissten kleinen schei. Hoffnung, dass da IMMER NOCH ist? Von der Angst nach dem Auszug festzustellen, ohne ihn kann ich nicht?
Ich bin verwirrt und klar gleichzeitig. Ich brauche Zeit und eigentlich Abstand. Ich weiß, dass es so besser ist, kann es aber einfach noch nicht akzeptieren.