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Emotionale Abhängigkeit?

UnserPlatz

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Guten Abend,
ich bin jetzt seit knapp 4 Monaten mit meiner Freundin zusammen und bin verrückt nach ihr. Ich denke ständig an sie, frage mich was sie macht, wie es ihr geht und sehne mich total nach ihr. Leider ist sie nicht häufig am Handy und antwortet bzw meldet sich nur in größeren Abständen bei mir, was irgendwie dazu führt, dass ich ständig auf mein Handy schaue und warte dass ich was von ihr höre. Auch ist sie super selbstbewusst und selbständig und einfach eine starke Persönlichkeit, weshalb sie mein klammerndes Verhalten ( vor allem in Konfliktsituationen ) stört.
Sie schätzt es, dass ich liebevoll und zuvorkommend bin, aber leider führt diese extreme Emotionalität auch zu Konflikten; es fällt mir schwer zu vertrauen ( auch meiner Ex-Freundin geschuldet ) und ich bin wie gesagt sehr anhänglich ( sie braucht auch ihren Freiraum ). Wir haben leider etwas andere Auffassungen von der Beziehung, die wir uns wünschen; Ich würde am liebsten nur Zeit mit ihr verbringen, während sie möchte, dass wir beide wir selbst bleiben, unser eigenes Leben leben und uns gegenseitig unterstützen und unsere positive Energie miteinander teilen.
Ich weiß, dass ihre Auffassung die gesündere ist, trotzdem setzt es mir leicht zu, dass wir eben unterschiedliche Auffassungen von Beziehungen haben und meine dementsprechend nicht meinen Vorstellungen nach erfüllt wird.
Auch kommt es in letzter Zeit leider vermehrt zu Konflikten, was bei mir aufgrund von Erfahrung, die ich gemacht habe zu Ängsten führt verlassen zum werden ( plötzliches Schlussmachen ). Ich habe wirklich eine tolle Frau abbekommen und will sie nicht durch die Ängste, die ich habe und mein Klammern verlieren.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie seid ihr damit umgegangen, wie habt ihr es geschafft euch ggf zu distanzieren? Ich versuche den Fokus mehr auf mich selbst zu legen, nur klappt das noch nicht so wirklich...

17.02.2019 20:30 • x 1 #1


Candela

Candela


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Hallo UnserPlatz,

zuerst einmal herzliche Glückwünsche, dass du jemanden gefunden hast, nachdem du so "verrückt" bist..

Ich kenne das, dass mann gerade in der Anfangszeit am liebsten 24/7 beim anderen wäre und finde das normal. Normal finde ich aber auch, dass man den Alltag darüber nicht völlig vernachlässigen kann.

Es ist schwierig, wenn Erfahrungen aus einer vorigen Beziehung in einer neuen Beziehung zum Problem werden.

Das mit dem Distanzieren ist so eine Sache, es ist schwierig, das da rechte Mittelmaß zu finden.

Menschen sind da einfach unterschiedlich. Entweder ihr findet da durch ausprobieren und sprechen ein gemeinsames Mittelmaß, bei dem es euch beiden gut geht, oder es wird sich eben auf die Dauer Unzufriedenheit breit machen, was er schwierig machen wird, die Beziehung so weiter zu führen, dass sie euch bereichert und stärkt und ihr zusammen eine schöne Zeit haben werdet.

Entweder du bist gelassen genug zu sehen, wie es sich einpendeln wird oder du versuchst aktiv zu gestalten. Z. B. Ich-Botschaften senden, ich würde mich freuen, wenn wir morgens und abends kurz schreiben...

Dann kannst du dich darauf freuen und weisst gedanklich, dass du tagsüber nicht aufs Handy starren und auf Nachrichten von ihr warten musst.

17.02.2019 20:46 • x 1 #2



Hallo UnserPlatz,

Emotionale Abhängigkeit?

x 3#3


loui

loui


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Hey UnserPlatz,

Ich musste eben kurz schlucken als ich mir deine Geschichte durchgelesen habe. Es ist im Prinzip eins zu eins genau meine Beziehung gewesen. Mit dem einzigen Unterschied das es bei mir kaputt ist und bei dir noch nicht!

Es war meine erste Freundin, ich habe deswegen besonders Angst gehabt Sie zu verlieren. Ich war so lange alleine und deshalb so überglücklich jemanden gefunden zu haben und genau deshalb hat sich irgendwann eine Angst entwickelt das Sie mich irgendwann vielleicht nicht mehr will.

Ich kann dir nur den Tipp geben, wenn du so etwas fühlst rede offen und ehrlich mit ihr darüber. Aber Überfalle Sie nicht, bleib ruhig und sprich über deine Gefühle. Dieser Tipp hat mir damals Die Mama meiner Exfreundin gegeben weil Sie selbst mir nie gesagt hat das Sie sich eingeengt fühlt. Ich habe auch nicht gemerkt das es zu viel für Sie war.

Der große Vorteil bei dir ist das sie noch an deiner Seite ist. Du kannst jetzt noch was ändern. Vor allem es gibt im Internet so viele Seiten die sich mit klammern und Verlustängste beschäftigen. Ich wünschte ich hätte vor ein paar Monaten mich mehr damit beschäftigt...

Ich wünsche dir und deiner Freundin jedenfalls alles gute

17.02.2019 21:18 • x 2 #3


UnserPlatz


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Danke erstmal für die Antworten!
@loui:
Ich rede offen mit ihr darüber und sie sagt, dass sie sich eingeengt fühlt, leider ändert das aber nichts an den Gefühlen, im Gegenteil, dadurch dass sie sagt, dass sie sich eingeengt fühlt, werden die Ängste nur noch schlimmer. Ich muss ,,einfach`` irgendwie mit diesen Ängsten und den daraus entstehenden negativen Gefühlen klar kommen, sonst sehe ich weiter zu, wie ich sie Stück für Stück von mir weg treibe...

17.02.2019 21:24 • #4


loui

loui


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Candela hat es schon richtig geschrieben, der eigene Alltag sollte man deswegen niemals vernachlässigen. Ich habe den "Fehler" gemacht und habe quasi den ganzen Tag darauf gewartet bis Sie Abends angerufen hat (wir führten eine Fernbeziehung). Das einzige auf was das ich mich gefreut habe war Abends ihre Stimme zu hören. Ich habe mich irgendwie dabei komplett vergessen. Der Partner kann, so hart es sich anhört, bei Klammern oder Verlustängsten nicht wirklich was tun. Das ist ein Problem das man bei sich suchen muss und dann auch beheben muss. Sonst treibt man den Partner so weit von sich weg das irgendwann die Trennung folgt. Ich möchte den Fehler in Zukunft nicht mehr machen und deshalb habe ich auch Hilfe in anspruch genommen weil ich nicht genau weiß woher das alles kommt. Vielleicht hilft dir allein schon die Tatsache das es bei dir noch nicht zu spät ist und du noch daran arbeiten kannst

17.02.2019 21:32 • #5


UnserPlatz


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Hm, leider habe ich mir etwas konkreteres gewünscht, ich weiß ja, dass ich durch mein Verhalten nur die Beziehung kaputt mache, aber trotzdem kann ich diese negativen Emotionen ja nicht einfach abstellen. Was ich jetzt raus lese ist, dass wenn mich sowas überkommt, ich dann diese Gefühle verstecken soll?
Wenn es das kurzfristig sein muss werde ich wohl mein Bestes geben müssen... Nur suche ich eher langfristig nach einer Lösung.

18.02.2019 07:28 • x 1 #6


Kummerkasten007

Kummerkasten007


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Wie wäre es, wenn Du das Gefühl hast, ihr schreiben zu müssen oder was immer, das nur für Dich aufzuschreiben und nicht abzusenden?

Hast Du Hobbies, Freunde, Familie? Falls ja, wie stark vernachlässigst Du diese bereits mit Deiner Warterei?

Wenn sie nach vier Monaten schon sagt, dass sie sich eingeengt fühlt, ist es leider nur eine Frage der Zeit, bis sie es beenden wird.

18.02.2019 07:53 • x 1 #7


Rosa-91

Rosa-91


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Hallo UnserPlatz,

mir kommen deine Schilderungen sehr bekannt aus meiner letzten Beziehung vor.
Ich war quasi in deiner Position.
Mich würde interessieren, ob du das erste Mal diese Ängste spürst oder ob du sie schon in vorherigen Beziehungen gespürt hast?

Leider gerate ich auch immer in diese abhängige Rolle. Mir hat es sehr geholfen zu reflektieren woher das überhaupt kommt.
Manchmal gibt es Auslöser, die schon in der Kindheit passiert sind und es einem gar nicht mehr bewusst ist. Kann aber auch später auftreten. Vielleicht kannst du ja etwas in Erfahrung bringen.
Würdest du dich als selbstbewusst einschätzen?

Aus meiner Sicht kann ich dir nur einen Tipp geben: Geh deinen Interessen nach und mach dich "rar".
Damit wirkst du auch viel selbstständiger und attraktiver. Sie weiß die gemeinsame Zeit mit dir mehr zu schätzen.
Ich war früher auch immer "verfügbar" und ich denke das hat mich ziemlich uninteressant gemacht, obwohl ich auch am liebsten jede freue Minute mit meinem Partner verbracht hätte.
Partner die den Freiraum brauchen, muss man ihnen auch lassen, weil sie sonst früher oder später "ausbrechen".

Das nächste Mal wird mir das in einer Beziehung nicht mehr passieren.

Viele liebe Grüße

18.02.2019 08:21 • x 4 #8


loui

loui


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Zitat von UnserPlatz:
Hm, leider habe ich mir etwas konkreteres gewünscht, ich weiß ja, dass ich durch mein Verhalten nur die Beziehung kaputt mache, aber trotzdem kann ich diese negativen Emotionen ja nicht einfach abstellen. Was ich jetzt raus lese ist, dass wenn mich sowas überkommt, ich dann diese Gefühle verstecken soll?
Wenn es das kurzfristig sein muss werde ich wohl mein Bestes geben müssen... Nur suche ich eher langfristig nach einer Lösung.


Abstellen geht leider nicht. Das weiß ich selbst von mir. Hat Sie mir dann geschrieben und ich wusste das alles ok war dann war ich beruhigt. Gab es später am Tag wieder eine Situation die mich in meiner Verlustangst bestätigt haben, war diese Unsicherheit ung Angst um Sie wieder da. Man muss sich diesen Ängsten und Gefühlen bewusst stellen und an sich arbeiten. Nur du kannst diese Angst abstellen und sonst niemand. Und verstecken geht schon mal gar nicht. Damit machst du dich selbst nur krank mit. Ich könnte sowieso nie was vor meiner exfreundin verstecken weil man mir das gleich angesehen bzw. Angehört hat wenn ich bedrückt war. Ich wünschte all diese Tipps die ich dir geben kann hätte ich selbst früher erkannt und befolgt

18.02.2019 12:44 • x 2 #9


UnserPlatz


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Zitat von Kummerkasten007:
Wie wäre es, wenn Du das Gefühl hast, ihr schreiben zu müssen oder was immer, das nur für Dich aufzuschreiben und nicht abzusenden?

Hast Du Hobbies, Freunde, Familie? Falls ja, wie stark vernachlässigst Du diese bereits mit Deiner Warterei?

Wenn sie nach vier Monaten schon sagt, dass sie sich eingeengt fühlt, ist es leider nur eine Frage der Zeit, bis sie es beenden wird.



Hört sich immerhin schon mal nach einem guten Vorschlag an, auch wenn es mir eher darauf geht, dass ich gegen die Gefühle vorgehen möchte, weil das alles surreale Ängste sind, Horrorszenarien, die in meinem Kopf stattfinden, was mir auch gestern wieder gezeigt wurde, wir hatten einen super schönen und engen Abend, obwohl ich mir einen Tag vorher noch so unsicher mit ihr war. Habe aber auch gestern eine wichtige Klausur hinter mich gebracht, auf die ich monatelang hingearbeitet habe, vielleicht hatte die Intensität dieser Gefühle auch was mit dem dadurch entstandenen Stress zu tun..(?)
Familie und Hobbys habe ich, ich gehe regelmäßig ins Fitnessstudio und auch so häufiger mal Fußball spielen, Basketball etc.
Mein Freundeskreis hat sich schon verkleinert, wobei das sich auch schon abgezeichnet hat bevor ich sie kennengelernt habe, weil die Kontakte der Schulzeit mit Anfang der Studienzeit dann abgeebbt sind. Bin aber ein wirklich gut aussehender junger Mann mit Perspektiven, weiß auch nicht wo diese tiefer sitzenden Unsicherheiten herkommen...

19.02.2019 07:23 • #10


UnserPlatz


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@Rosa-91
Ja, ich habe mich auf schon intensiv mit dem Thema beschäftigt. Bei meiner ersten Freundin hatte ich das auch schon, muss also ein Ereignis aus der Kindheit gegeben haben. Ich hatte soweit eine Bilderbuchkindheit, dann kam aber die Trennung, ich gehe bei Gelegenheit aber meiner meiner Mutter Ereignisse durch, die vielleicht noch konkreter sind.
Mich würde interessieren, ob du ( wenn dein Verhalten mit meinem zu vergleichen ist ) auch einen Weg gefunden hast an den Gefühlen selbst zu arbeiten, weil das sich für mich stark unbefriedigend anhört gegen sein Empfinden zu handeln, nur um attraktiv zu bleiben.

@loui:
Bei mir ist das ebenfalls so, wenn was nicht okay ist merkt sie das auch sofort, ich kann dieses Gefühl nicht einfach so hinter einer Maske verstecken. Wobei es ja wenn ich mit ihr zusammen bin nicht vergleichbar ist mit dem, wenn ich nicht mit ihr bin.

Trotzdem erkenne ich noch keine langfristigen ,,Lösungsvorschläge", sondern sind alle nur auf den Moment gerichtet, um sie nicht zu verscheuchen. Was ich ja aber eigentlich erstrebe ist, die Intensität auf Dauer zu reduzieren.

Nur von Rosa konnte ich jetzt raushören, dass es fördernd sein könnte zu wissen, warum man so fühlt und sich das vor Augen führt. Wobei ich mir noch nicht wirklich vorstellen kann, wie das wirken soll
Trotzdem schon mal ein Dankeschön für euere Unterstützung

19.02.2019 07:36 • #11


Rosa-91

Rosa-91


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@UnserPlatz

Ich habe für mich festgestellt, dass ich es lernen muss zu akzeptieren, wenn der Partner seinen Freiraum braucht.
Leider habe ich dies erst nach der Trennung so richtig mitbekommen und bereue es doch sehr.
Also ich wollte meinen Partner nicht komplett an mich binden, aber mir ging es nicht so gut, wenn er sich mit anderen Personen ohne mich getroffen hat. Wahrscheinlich liegt das an meinem Selbstwertgefühl.
Ich habe mir in solchen Situationen gesagt: "Du musst da jetzt durch. Lass ihn das machen. Du liebst ihn doch und du möchtest ihn nicht verlieren. Es kann sowieso immer etwas "passieren". Ich bin gut so wie ich bin und das wird er sicherlich auch wissen."

Das wird dir sicherlich nicht viel helfen oder?

19.02.2019 08:25 • #12


UnserPlatz


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@Rosa-91

Doch es ist schon eine kleine Hilfe immerhin, auch wenn ich glaube dass das Runterschlucken in solchen Situationen auf Dauer der Beziehung genauso schadet, weil dich das selbst ja auch enorm belastet.

Ich denke der einzige Weg das wirklich sinnvoll immerhin einzudämmen ist das eigene Selbstwertgefühl zu steigern. Den einen Weg, wie man das machen soll gibt es natürlich nicht, aber wenn man wirklich Kraft und Zeit in sich selbst investiert und probiert seinen eigenen Bedürfnissen nachzukommen und somit zufriedener mit sich selbst zu wird, dann werden denke ich die Ängste auch weniger, weil man dann auch zumindest besser verstehen kann, was der Partner in einem sieht.
Außerdem zwingt ja niemand den Partner mit mir zusammen zu sein, allein das sollte schon ein beruhigender Grund sein; er erkennt ja unseren Wert auch, nur müssen wir ihn anfangen selbst zu erkennen.

Das schwierige hierbei ist der Weg dahin...

19.02.2019 10:27 • x 1 #13


Rosa-91

Rosa-91


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@UnserPlatz

Das hast du sehr schön formuliert und auf den Punkt gebracht.
Das A und O ist unser Selbstwertgefühl. Wenn das nicht vorhanden oder zu gering vorhanden ist kommt es zu verschiedenen negativen "Symptomen": Eifersucht, emotionale Abhängigkeit usw.
Immerhin ist es uns bewusst geworden und damit gehen wir schon mal einen Schritt in die richtige Richtung.
In verschiedenen Blogs & Youtube-Videos gibt es gute Tipps um sein Selbstwertgefühl zu stärken. Vielleicht wäre das ein Anfang. Oder man besucht eben eine Therapie.
Ich weiß, wie schwer es ist die Situationen "auszuhalten" aber es wird besser. Das Vertrauen wächst.

Viele liebe Grüße

19.02.2019 10:52 • x 3 #14


loui

loui


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Es ist aber doch "beruhigend" zu wissen das ich nicht der einzige Mensch bin der so gedacht hat in seiner Beziehung. Ich habe mir immer vorgestellt das andere Paare das Problem nicht haben mit dem klammern und das ich der einzige wäre, der dieses Gefühl hat. Ich war damals aber nicht so schlau um mich diesbezüglich zu informieren. Es war zum Teil weil ich Angst hatte mich damit auseinanderzusetzten und dache ich komm damit schon klar und so schlimm ist es schon nicht. Zum anderen weil ich es nicht wirklich wahrhaben wollte.

@UnserPlatz

Exakt so erging es mir auch. Unter der Woche war diese Unsicherheit, dieses Gefühl der Angst Sie verlieren zu können. Aber je näher das Wochenende kam desto besser ging es mir. Am Wochenende wenn ich mit ihr zusammenwar, war alles wie weggeblasen. Es war fast so als wäre ich ein anderer Mensch. Kaum war ich auf der Heimfahrt Sonntag Abends kam dieses Gefühl schlagartig zurück.

Es ist aber schön das du erkannt hast woran es liegen könnte. Sein Selbstwertgefühl zu steigern ist denke ich kein Prozess der von jetzt auf morgen geht. Ich bin selbst noch ganz am Anfang und weiß das es ein langer Weg wird. Aber allein schon um nicht wieder in so eine Situation mit dem klammern (und den ganzen anderen Sachen die ich falsch gemacht habe) will ich an mir arbeiten.

19.02.2019 14:44 • x 2 #15




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