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Kiko94
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Hallo zusammen 
Ich hatte vor kurzem bereits ins Form geschrieben und muss erst mal sagen,dass ich echt begeistert von den vielen Ratschlägen war!
Es ging darum, dass mein Freund mit dem ich 7 jahre zusammen bin, ein Jahr in Australien ist und ich extreme Verlustangst habe! Diese Angst teilte ich meinem freund auch mit (als ich ihn in Australien für 1 Monat besuchte) worauf er ziemlich genervt und auch sauer reagierte. Alles artete ziemlich aus,was meine Angst jetzt noch mal verstärkte!
Wer interessiert ist kann den Beitrag von mir ja noch mal lesen (aber Achtung er ist lang
)
Jedenfalls schreibe ich jetzt, da ich realisiert habe wie extrem ich mich emotional von ihm abhängig gemacht hab! Ich kann mir ein leben ohne ihn nicht mehr vorstellen, was ja auch schön und gut ist und eigentlich auf gegenseitigkeit beruht. Doch im Vergleich zu ihm scheine ich mich ziemlich über die Beziehung zu definieren!
Ich höre sehr wenig von ihm und muss es hinbekommen, wieder ein Gleichgewicht unserer Beziehung herzustellen!
(Ich weiß, die emotionale unabhängigkeit sollte ich nicht nur vortäuschen, aber ich habe bereits auch Pläne für den Sommer geschmiedet und konzentriere mich auf meine Freundschaften und mein Studium)
Dennoch ist es leichter gesagt als getan und jetzt frage ich mich, wie ich ihm wieder bewusst machen kann, dass ER MICH braucht, dass es nicht selbstverständlich ist dass ich hier Zuhause sitze und warte und dass ich eine selbstbestimmte Frau bin, um die man sich zu bemühen hat!
Ich hatte klar vor mich auch etwas zurückzuziehen, würde aber dennoch gern etwas sagen wie "ich hatte ja erst meine Probleme dass du jetzt noch mehrere Monate weg bist, aber jetzt merke ich dass es auch gut ist dass jeder mal seinen eigenen Weg geht" oder irgendwas in der Art.
Habt ihr Tipps? Ich glaube er ist sich viel zu sicher, dass ich hier ja sitze und warte während er sein wildes leben führt!
Ich will nicht kindisch sein und auch keine krassen spielchen spielen aber irgendwie glaube ich, er ist sich darüber bewusst dass ich ihn so sehr liebe dass er theoretisch machen kann was er will oder sich nicht so viel melden muss.
LG
Ich hatte vor kurzem bereits ins Form geschrieben und muss erst mal sagen,dass ich echt begeistert von den vielen Ratschlägen war!
Es ging darum, dass mein Freund mit dem ich 7 jahre zusammen bin, ein Jahr in Australien ist und ich extreme Verlustangst habe! Diese Angst teilte ich meinem freund auch mit (als ich ihn in Australien für 1 Monat besuchte) worauf er ziemlich genervt und auch sauer reagierte. Alles artete ziemlich aus,was meine Angst jetzt noch mal verstärkte!
Wer interessiert ist kann den Beitrag von mir ja noch mal lesen (aber Achtung er ist lang
Jedenfalls schreibe ich jetzt, da ich realisiert habe wie extrem ich mich emotional von ihm abhängig gemacht hab! Ich kann mir ein leben ohne ihn nicht mehr vorstellen, was ja auch schön und gut ist und eigentlich auf gegenseitigkeit beruht. Doch im Vergleich zu ihm scheine ich mich ziemlich über die Beziehung zu definieren!
Ich höre sehr wenig von ihm und muss es hinbekommen, wieder ein Gleichgewicht unserer Beziehung herzustellen!
(Ich weiß, die emotionale unabhängigkeit sollte ich nicht nur vortäuschen, aber ich habe bereits auch Pläne für den Sommer geschmiedet und konzentriere mich auf meine Freundschaften und mein Studium)
Dennoch ist es leichter gesagt als getan und jetzt frage ich mich, wie ich ihm wieder bewusst machen kann, dass ER MICH braucht, dass es nicht selbstverständlich ist dass ich hier Zuhause sitze und warte und dass ich eine selbstbestimmte Frau bin, um die man sich zu bemühen hat!
Ich hatte klar vor mich auch etwas zurückzuziehen, würde aber dennoch gern etwas sagen wie "ich hatte ja erst meine Probleme dass du jetzt noch mehrere Monate weg bist, aber jetzt merke ich dass es auch gut ist dass jeder mal seinen eigenen Weg geht" oder irgendwas in der Art.
Habt ihr Tipps? Ich glaube er ist sich viel zu sicher, dass ich hier ja sitze und warte während er sein wildes leben führt!
Ich will nicht kindisch sein und auch keine krassen spielchen spielen aber irgendwie glaube ich, er ist sich darüber bewusst dass ich ihn so sehr liebe dass er theoretisch machen kann was er will oder sich nicht so viel melden muss.
LG