Zitat von Sequa:Außerdem ist er Avalon nicht zufällig über den Weg gelaufen und der Blitz hat eingeschlagen. Er hat auf einer Datingplattform gezielt nach einer Zweitbeziehung gesucht. Also völlig gewollt und nicht rein zufällig irgendwie vom Leben überrascht.
Vorsatz zum Fremdgehen, wissentlich und willentlich und billigend in Kauf nehmend, dass
er seine EF nach Strich und Faden belügt, betrügt, hintergeht....und dem wohl festen Vorsatz versehen, einer potenziellen Frau nicht zu sagen, dass er verh. ist, um SEINE Chance zu
erhöhen.
Von wegen, die TE "gemocht" zu haben - Mittel zu SEINEM Zweck, zu SEINEM "Nutzen",
eine Frau dafür regelrecht benutzt zu haben, die sich unter ganz anderen Vorstellungen auf
den Mann eingelassen hat.
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eben las ich davon, die "ganze Wahrheit" zu erfahren sei wichtig und richtig. Ist dem wirklich so? Was macht das mit einem, wirklich ALLES wissen zu wollen - klärt das zwangsläufig etwas auf, oder raubt das eher vollkommen die eigenen Sinne?
Es gibt Situationen im Leben, wo ab einem gewissen Zeitpunkt "Wahrheit und/oder Wissen" eher im Wege steht.... kurz-, mittel-, wie auch langfristig. Auf dem Weg zurück zur Normalität - wieder zu sich selbst zu finden versuchen, Selbstvertrauen (wieder) aufzubauen, (wieder) Selbstachtung zu erlangen - macht es da wirklich immer Sinn, "in die Vollen" zu gehen, um
die "ganze Wahrheit" zu erfahren, um "alles wissen" zu wollen?!
Es heißt: "Wissen ist Macht". In dem Fall auch? Ist dann nicht auch ab und an sinnvoll, eben NICHT "alles" wissen zu wollen?
Nein...es gibt bei diesen Überlegungen keine "das ist falsch/das ist richtig"- Entscheidungen ....das sollen und müssen jeweils persönliche Entscheidungen bleiben, die sich erst später als "gut/weniger gut/gar nicht gut" herausstellen (werden).
@Kleeblatt99
der Kerl nagelt sich mit jeder Äußerung mehr und mehr selbst fest - unausstehlich zu sein!