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Lara1982
Gast
Hallo Ihr lieben,
2 Tage ist es her, das er sich entgültig getrennt hat. Ich bin völlig am Ende und das Einzige, das mir gerade Trost spendet, ist dieses Forum. Viele schreiben hier Ihre Geschichte und nun traue ich mich auch.
Gerne würde ich Eure Meinung hören und erfahren ob es euch in einer ähnlichen Situation gefühlsmäßig genauso ging, oder ob ich einfach zu schwach bin.
Also, wir waren nun fast 3 1/2 Jahre zusammen. Ich war das erste Mal in meinem Leben wirklich verliebt und das mit 25 Jahren. Wir zogen nach knapp 4 Monaten zusammen. Sehr früh meiner Meinung nach, aber er wollte es so. Er zog zu mir in meine Wohnung, die zwar groß genug für 2 war, dennoch immer meine blieb und ich bei Streitigkeiten auch diesen Umstand immer wieder betonte. Ich habe sehr viele Fehler gemacht. Bin bei Streitereien zu weit gegangen. Habe gemerkert und war zickig. Mit der Zeit kam natürlich immer weniger von ihm. Kaum noch Aufmerksamkeit oder ein liebevoller Umgang mit mir. Auf Nachfragen warum so wenig kommt, sagte er entweder ich würde mir das einbilden und einfach zuviel wollen oder das er einfach keine Lust hätte, weil ich immer nur rumzicke. Leider war es nicht so möglich, in Ruhe viel über unsere Probleme zu sprechen. Er war genervt und sah die Notwenigkeit nicht so wie ich. Ich habe sehr viel vor ihm geweint und er hat sich sich immer als Sündenbock gefühlt. Obwohl ich auch immer wieder sagte, dass nicht er allein die Schuld an meinem Traurigsein trägt. Nach unzähligen wirklich häßlichen Streitereien haben wir dann beschlossen und räumlich zu trennen. Ich bin wirklich ganz optimistisch an die Sache gegangen. Jetzt hat er 14 Tage alleine gewohnt und ich merkte das er mich gar nicht so vermisst hat und eher die Distanz zu mir wollte. Als ich ihm sagte, das es mir reicht, dass ich nicht mehr damit Leben kann immer nur eine Nebenrolle in seinem Leben zu haben und gerne einfach spüren möchte dass ich ihm auch wichtig bin, ansonsten wäre es besser uns zu trennen, stimmte er zu und ging. Abends telefonierten wir noch und ich fragte ihn, ob er die letzte Zeit einfach zu feige war sich aus eigenen Schritten zu trennen und sich deshalb mir gegenüber immer schlechter verhielt, damit ich gehe. Irgendwann, sagte er, dass es wohl so sei. Mir wurde plötzlich so schlecht. Ich konnte es nicht glauben. Am nächsten Tag kam er vorbei, weil ich ihn darum bat...um ein persönliches Gespräch. Ich dachte, alles würde sich wieder geben...so wie immer...ich liebe ihn unendlich stark und kann mir einfach ein Leben ohne ihn nicht vorstellen....aber er blieb hart. Sagte, dass er sich schon lange unwohl fühlte, dass so viel passiert sei, dass wir wohl nicht harmonieren. das er glaubte, mit seinem Auszug würde alles besser werden, es aber nur noch schlimmer würde (Ich fordere immer mehr). Er hätte keine Kraft mehr. Plötzlich tat sich ein riesen Loch auf...ich viel rein...die Zeit blieb für mich stehen...ein Schock...ein Film...der einfach nicht real sein kann. Dieser Schmerz erfüllte meinen ganzen Körper. Ich konnte gar nicht so weinen um diesen Schmerz herauszulassen. Wir haben noch lange geredet. Er war offen und zeigte seine Verletzungen. Warum jetzt erst fragte ich ihn. Ich sagte, wie soll ich denn bitte ohne dich leben, ohne dich die Liebe meines Lebens? Er sagte, ich müsse mich erst einmal um mich selbst kümmern. schauen das es mir wieder gut geht ( was für ein Satz in dieser Situation). Er sei ja trotzdem für mich da. Dann halt als Freund. Um dies an dieser Stelle klar zu machen. Ich halte nichts von Freundschaft zu seinem Ex. Und schon gar nicht wenn man ihn liebt. Er sagte auch, das er mich schon noch liebt, aber sein Kopf jetzt einfach mehr wiegt als sein Herz. Er schlief bei mir, weil es mir katastrophal ging. Er wünschte mir eine gute nacht und wenn ich was schlimmes träumen würde, wäre er ja da und ich soll ihn wecken. Er wusste das ich den ganzen Tag nichts gegessen hatte und so wollte er am nächsten Tag das ich was aß. Ich konnte nicht. Ich wachte auf und fing fürchterlich an zu weinen, weil das Gefühl plötzlich wieder da war. Es war kein Traum. Es ist so. Er ist nicht mehr mein Freund. Er fuhr zur Arbeit und schrieb Nachmittags per Mail, ob ich was gegessen hätte und ob alles okay sei. In der Zwischenzeit las ich viel in Foren und über die sogenannte Kontaktsperre. Was soll ich nun tun? Den Kontakt meinerseits vermeiden, jedoch auf seine Kontaktangebote eingehen. Ich schrieb kurz zurück ohne zu zeigen wie schlecht es mir geht. Abends rief er mich an. Wie es mir gehe. Ich sagte den Umständen entsprechend. Er erzählte noch ein wenig von seinem Tag und fragte was ich gemacht habe. Dann wünschte er mir eine gute Nacht und sagte er werde mich heute wieder ragen ob ich gefrühstückt habe.
Ich weiß nicht, ob es leichter wäre, wenn er sich wie ein Ar. verhalten hätte und sich dann getrennt hätte. Vielleicht wäre es leichter. Ich weiß auch man neigt dazu, die Fhler nur bei sich selbst zu suchen. Aber ich habe sehr viele, schlimme Fehler gemacht und ich habe das Gefühl gerade daran zu zerbrechen. Ich möcht ihn wieder haben....alles von neuem beginnen. Er ist die Liebe meines Lebens und ich kann es nicht ertragen ihn nicht mehr bei mir zu haben. Der Gedanke, dass er mich nicht mehr liebt bringt mich fast um. Jede Minute, jede Stunde vergeht wie in Zeitlupe. Was meint ihr kann ich tun? Ich danke euch für euer offenes Ohr und hoffe, ihr könnt mir einen Ratschlag geben.
2 Tage ist es her, das er sich entgültig getrennt hat. Ich bin völlig am Ende und das Einzige, das mir gerade Trost spendet, ist dieses Forum. Viele schreiben hier Ihre Geschichte und nun traue ich mich auch.
Gerne würde ich Eure Meinung hören und erfahren ob es euch in einer ähnlichen Situation gefühlsmäßig genauso ging, oder ob ich einfach zu schwach bin.
Also, wir waren nun fast 3 1/2 Jahre zusammen. Ich war das erste Mal in meinem Leben wirklich verliebt und das mit 25 Jahren. Wir zogen nach knapp 4 Monaten zusammen. Sehr früh meiner Meinung nach, aber er wollte es so. Er zog zu mir in meine Wohnung, die zwar groß genug für 2 war, dennoch immer meine blieb und ich bei Streitigkeiten auch diesen Umstand immer wieder betonte. Ich habe sehr viele Fehler gemacht. Bin bei Streitereien zu weit gegangen. Habe gemerkert und war zickig. Mit der Zeit kam natürlich immer weniger von ihm. Kaum noch Aufmerksamkeit oder ein liebevoller Umgang mit mir. Auf Nachfragen warum so wenig kommt, sagte er entweder ich würde mir das einbilden und einfach zuviel wollen oder das er einfach keine Lust hätte, weil ich immer nur rumzicke. Leider war es nicht so möglich, in Ruhe viel über unsere Probleme zu sprechen. Er war genervt und sah die Notwenigkeit nicht so wie ich. Ich habe sehr viel vor ihm geweint und er hat sich sich immer als Sündenbock gefühlt. Obwohl ich auch immer wieder sagte, dass nicht er allein die Schuld an meinem Traurigsein trägt. Nach unzähligen wirklich häßlichen Streitereien haben wir dann beschlossen und räumlich zu trennen. Ich bin wirklich ganz optimistisch an die Sache gegangen. Jetzt hat er 14 Tage alleine gewohnt und ich merkte das er mich gar nicht so vermisst hat und eher die Distanz zu mir wollte. Als ich ihm sagte, das es mir reicht, dass ich nicht mehr damit Leben kann immer nur eine Nebenrolle in seinem Leben zu haben und gerne einfach spüren möchte dass ich ihm auch wichtig bin, ansonsten wäre es besser uns zu trennen, stimmte er zu und ging. Abends telefonierten wir noch und ich fragte ihn, ob er die letzte Zeit einfach zu feige war sich aus eigenen Schritten zu trennen und sich deshalb mir gegenüber immer schlechter verhielt, damit ich gehe. Irgendwann, sagte er, dass es wohl so sei. Mir wurde plötzlich so schlecht. Ich konnte es nicht glauben. Am nächsten Tag kam er vorbei, weil ich ihn darum bat...um ein persönliches Gespräch. Ich dachte, alles würde sich wieder geben...so wie immer...ich liebe ihn unendlich stark und kann mir einfach ein Leben ohne ihn nicht vorstellen....aber er blieb hart. Sagte, dass er sich schon lange unwohl fühlte, dass so viel passiert sei, dass wir wohl nicht harmonieren. das er glaubte, mit seinem Auszug würde alles besser werden, es aber nur noch schlimmer würde (Ich fordere immer mehr). Er hätte keine Kraft mehr. Plötzlich tat sich ein riesen Loch auf...ich viel rein...die Zeit blieb für mich stehen...ein Schock...ein Film...der einfach nicht real sein kann. Dieser Schmerz erfüllte meinen ganzen Körper. Ich konnte gar nicht so weinen um diesen Schmerz herauszulassen. Wir haben noch lange geredet. Er war offen und zeigte seine Verletzungen. Warum jetzt erst fragte ich ihn. Ich sagte, wie soll ich denn bitte ohne dich leben, ohne dich die Liebe meines Lebens? Er sagte, ich müsse mich erst einmal um mich selbst kümmern. schauen das es mir wieder gut geht ( was für ein Satz in dieser Situation). Er sei ja trotzdem für mich da. Dann halt als Freund. Um dies an dieser Stelle klar zu machen. Ich halte nichts von Freundschaft zu seinem Ex. Und schon gar nicht wenn man ihn liebt. Er sagte auch, das er mich schon noch liebt, aber sein Kopf jetzt einfach mehr wiegt als sein Herz. Er schlief bei mir, weil es mir katastrophal ging. Er wünschte mir eine gute nacht und wenn ich was schlimmes träumen würde, wäre er ja da und ich soll ihn wecken. Er wusste das ich den ganzen Tag nichts gegessen hatte und so wollte er am nächsten Tag das ich was aß. Ich konnte nicht. Ich wachte auf und fing fürchterlich an zu weinen, weil das Gefühl plötzlich wieder da war. Es war kein Traum. Es ist so. Er ist nicht mehr mein Freund. Er fuhr zur Arbeit und schrieb Nachmittags per Mail, ob ich was gegessen hätte und ob alles okay sei. In der Zwischenzeit las ich viel in Foren und über die sogenannte Kontaktsperre. Was soll ich nun tun? Den Kontakt meinerseits vermeiden, jedoch auf seine Kontaktangebote eingehen. Ich schrieb kurz zurück ohne zu zeigen wie schlecht es mir geht. Abends rief er mich an. Wie es mir gehe. Ich sagte den Umständen entsprechend. Er erzählte noch ein wenig von seinem Tag und fragte was ich gemacht habe. Dann wünschte er mir eine gute Nacht und sagte er werde mich heute wieder ragen ob ich gefrühstückt habe.
Ich weiß nicht, ob es leichter wäre, wenn er sich wie ein Ar. verhalten hätte und sich dann getrennt hätte. Vielleicht wäre es leichter. Ich weiß auch man neigt dazu, die Fhler nur bei sich selbst zu suchen. Aber ich habe sehr viele, schlimme Fehler gemacht und ich habe das Gefühl gerade daran zu zerbrechen. Ich möcht ihn wieder haben....alles von neuem beginnen. Er ist die Liebe meines Lebens und ich kann es nicht ertragen ihn nicht mehr bei mir zu haben. Der Gedanke, dass er mich nicht mehr liebt bringt mich fast um. Jede Minute, jede Stunde vergeht wie in Zeitlupe. Was meint ihr kann ich tun? Ich danke euch für euer offenes Ohr und hoffe, ihr könnt mir einen Ratschlag geben.

