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tabuwu
Gast
Hallo zusammen,
vor 1 1/2 Jahren habe ich alles aufgegeben und 400 km weit weg zu meinem Ex gezogen. Nach zwei Jahren Fernbeziehung wollten wir näher beieinander sein. Ich habe es mir nicht leicht gemacht mich in meiner neuen "Heimat" einzuleben. Im Gegenteil, ich habe ganz oft mit der Entscheidung gehardert und es auch an meinem Partner ausgelassen. Der hat das als nicht so schlimm empfunden, konnte aber aufgrund seiner Persönlichleit nicht mehr machen als mir immer nur zu sagen, dass er mich lieb hat und wir das schaffen.
Ich habe dann auch irgendwann die Kurve gekriegt. Er aber nicht und hat sich von mir getrennt. Keine 6 Wochen später ist eine Neue am Start.
Ich fühle mich gedemütigt, sitzen gelassen.... einfach sch....
Diesen Mann habe ich für verlässlich und verbindlich gehalten. Sonst hätte ich diese Entscheidung nieeemals getroffen.
Wie schaffe ich es am besten mit dieser Situation zurecht zu kommen? Welche Gedanken sind hilfreich, welche schädlich?
Wem geht es ähnlich?
Viele liebe Grüße!
vor 1 1/2 Jahren habe ich alles aufgegeben und 400 km weit weg zu meinem Ex gezogen. Nach zwei Jahren Fernbeziehung wollten wir näher beieinander sein. Ich habe es mir nicht leicht gemacht mich in meiner neuen "Heimat" einzuleben. Im Gegenteil, ich habe ganz oft mit der Entscheidung gehardert und es auch an meinem Partner ausgelassen. Der hat das als nicht so schlimm empfunden, konnte aber aufgrund seiner Persönlichleit nicht mehr machen als mir immer nur zu sagen, dass er mich lieb hat und wir das schaffen.
Ich habe dann auch irgendwann die Kurve gekriegt. Er aber nicht und hat sich von mir getrennt. Keine 6 Wochen später ist eine Neue am Start.
Ich fühle mich gedemütigt, sitzen gelassen.... einfach sch....
Diesen Mann habe ich für verlässlich und verbindlich gehalten. Sonst hätte ich diese Entscheidung nieeemals getroffen.
Wie schaffe ich es am besten mit dieser Situation zurecht zu kommen? Welche Gedanken sind hilfreich, welche schädlich?
Wem geht es ähnlich?
Viele liebe Grüße!
