La-Fleur
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Absprachen werden nicht eingehalten, ein Austausch und eine Ausführung der elterlichen Sorge ist nicht möglich, da zusätzlich eine Informationserhaltung nur über 3te oftmals zufällig raus kommt.
Zusätzlich wird versucht über verschiedene Anlaufstellen wie ein Kinderrechtsforum, Beschwerdestellen, sowie Kindeswohlgefährdungsschreiben an nicht zuständige Jugendämter weiter die Bindungsintoleranz ausgelebt. Dem zu folge musste sich unser Kind einem Gerichtsmediziner vorstellen.
Nun hat der KV sich leider damit selbst mal wieder ins Bein geschossen, da er weiterhin seine Machtspielchen auf dem Rücken unseres Kindes austrug und weiterhin trägt. Das Bewusstsein, das unser Kind in einen Loyalitäts und Autonomiekonflikt kommt, bzw.ist kommt bei ihm weiterhin nicht an, dies hat zum Anlass das der Umgang komplett ausgeschlossen wird, bis der Umgang durch Begleitung gerichtlich beschlossen ist. Und da kommen wir zum Kern des Problems:
Wieder muss unser Kind einen Trennungsprozess durchlaufen, ich habe überhaupt gar keine Ahnung wie ich unserem Kind beibringen kann, das es seinen Vater längere Zeit nicht sehen kann. Die Bindung zwischen Vater und Kind ist gut und durchaus liebevoll, was es so schwer macht. Ich kann es Null in meinem Kopf verarbeiten warum ein Elternteil nicht aus der Vergangenheit lernt und trotz Liebe zum Kind überhaupt nicht in der Lage ist zum Wohle für das Kind zu agieren, stattdessen wird immer noch mehr Schaden am eigenen Kind fabriziert, ich könnte nur noch heulen, das hat kein Kind verdient so dermaßen missbraucht zu werden.
Vielleicht gibt es hier Elternteile, die solche Trennungsprozesse durchlaufen sind und Wege kennen das Kind so gut es in so einer Situation noch möglich ist aufzufangen, ich bin da langsam mit meinem Latein am Ende.