dondon
Gast
nach langen durchstöbern hab auch ich mich dazu entschlossen meinen Beitrag zu erfassen.
Bin mit meiner Ex mittlerweile 6 Monate auseinander, doch trotzdem fehlt mir die Sache nicht gerade leicht Sie entgültig loszulassen.
Zur Story:
Haben uns vor 5 Jahren in einem Lokal im Ort kennengelernt und hatten anfangs eine ziemlich schöne Zeit.
Zu Beginn Stellte sich raus, dass Sie vor meiner Zeit viel mit Dro. zu tun hatte, wobei ich Ihr gleichmal dass Ultimatum ich oder das Zeug stellte, Sie griff die Dinger auch nicht mehr an und lies es komplett was auch zu einem kleinen Entzug bei Ihr auslösste. Am Rande erwänt wurde Sie als Jungentliche von zu Hause rausgeworfen, da Ihr Vater Sie erwischte mit dem Dro.. Musste Sie dann eine Wohnung suchen. Ihr Vater ist Alk. und war schon paarmal in Therapie und Entzug, wird aber wiedermal öfters Rückfällig. Ihre Eltern Sind geschieden, dass ist meiner Meinung nach das Hauptproblem, dass Sie nicht wirklich veratbeitet hat.
Im letzten Jahr unserer gemeinsamen Zeit wurde bei Ihr immer wieder öfters mal getrunken, was bei uns dann schließendlich zur Trennung geführt hat. Sie setzte sich immer wieder abends in unsere Garage und trank ein B. nach dem anderen und horchte Disney Songs und sehr depressive Musik.
Mir wurde dass ganze dann zu viel da Sie immer einen B. geschmack hatte und auch nie wirklich Zeit gemeinsam mehr einräumte. Am Schluss wollte Sie nur noch zu Ihreh kleinen Schwester (die das Studium abbrach) fahren und mit ihr geeinsam um die Häuser ziehen. Kam dann auch Wochenden nicht nach Hause erst am Sonntag abend, wo ich mich dann schon ziemlich alleine und verletzt fühlte.
Habe auch wenn Sie nicht zu Hause war die Konsole angemacht und mich beschäftigt aber nach einigen Wochen und dass jedes Wochenende fühlte ich mich wie gesagt etwas verar* von ihr. War auch immer sturz betrunken und rauchte dann auch wieder eine nach der anderen.
Im Sommer zuvor wollten wir ein gemeinsames Kind und hörten mit dem Rachen auf, was mich dann bei Ihr ziemlich entäuscht hat weil Sie wieder dazu griff und auch zum B.. Leider Missglückten uns im Herbst zwei Babyversuche, dass ich etwas leichter verkraften konnte da es erst in den ersten Wochen war und noch kein Fötus, für Sie brach die Welt zusammen, was ich bei Frauen auch verstehen kann. Doch auch kein Grund für mich dasss Ganze mit Alk. zu trösten.
Am Ende war Sie dann auch drei bis viermal die Woche betrunken was mich dann schlussendlich zur Trennung brachte.
Ich tu mir nun schon etwas leichter da jetzt auch schon 6 Monate vergangen sind und ziehe jetzt mein eigenes Ding durch, doch es hat mich trotzdem viel Kraft gekostet und auch sehr stark Verletzt, da ich immer an Sie gelaubt habe und wir auch gemeinsam eine Zukunft geplannt hatten.
Lg

