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Hallo zusammen, ich muss mir das einfach mal von der Seele schreiben, weil ich hier gerade an meine Grenzen stoße und neutrale Meinungen brauche oder vielleicht hat jemand Ähnliches durchgemacht. Es geht um einen extremen Rosenkrieg bezüglich des Sorgerechts und meiner Kinder, bei dem gerade ein psychologisches Gutachten erstellt wird.
Bisher habe ich gegenüber dem Gericht noch gar nicht erwähnt, dass sie damals mit meinem Bruder etwas angefangen hatte, als sie mit den Kindern im Urlaub war. Ich habe einfach immer nur versucht, das Ganze auf einer normalen, sachlichen Ebene zu klären – sie ist ja schließlich immer noch die Mutter meiner Kinder. Aber für mich steht hier inzwischen ganz klar der Verdacht auf Borderline, Narzissmus und das komplette Programm im Raum, weil es einfach so unfassbar viele Lügen gibt, die ich hier gar nicht alle aufzählen kann. Ein klassisches Beispiel: Sie behauptet ernsthaft, ich sei bei der Geburt unseres Kindes nicht dabei gewesen, obwohl ich nachweislich anwesend war und die Nabelschnur durchgeschnitten habe. Solche absurd leugnbaren Dinge werden einfach eiskalt in den Raum gestellt.
Dazu kommt dieser absolut bizarre Hintergrund, dass sie während und nach der Beziehung reihum was mit Männern aus dem näheren sozialen Umfeld hatte – eben auch mit meinem Bruder –, und mittlerweile mit dem Kindergärtner zusammen ist, mit dem sie jetzt auch ein Kind hat. Insgesamt hat sie jetzt vier Kinder von drei verschiedenen Männern. Ich war in den ersten Jahren extrem loyal und habe sie massiv finanziell unterstützt, indem ich ihr über Jahre hinweg jährlich 50.000 Euro zur Verfügung gestellt habe. Das wurde von ihr komplett ausgenutzt, während im Hintergrund solche Dynamiken liefen. Ein guter Freund rät mir jetzt dringend dazu, diese ganzen Punkte und Verhaltensweisen dem Gericht und der Gutachterin unbedingt vorzubringen. Er meint, nur so können sich die Behörden ein echtes Bild von ihr machen und anhand der Gesamtsumme ihrer Aussagen und Machenschaften selbst erkennen, dass hier chronisches Lügen, Pseudologie oder Persönlichkeitsstörungen im Spiel sind. Bisher folgen Jugendamt und Co. ihren völlig unbelegten Behauptungen nämlich oft viel zu unkritisch.
Weil ich bisher versucht habe, mich aus allem rauszuhalten und die Sache sachlich zu regeln, um die Kinder zu schützen, treibt mich vor allem eine Sache um: Meine allergrößte Sorge ist, dass die Kinder so werden wie sie – und er sieht ja schließlich schon die ersten besorgniserregenden Anzeichen dafür bei ihnen. Genau deshalb frage ich mich, ob mein bisheriger Weg, zu vieles unkommentiert zu lassen, komplett nach hinten losgeht.
Wie schätzt ihr solche Fälle ein? Habt ihr Erfahrungen, wie Gutachter mit so einer Gemengelage aus massiver Entfremdung, Lügen und grenzüberschreitendem Verhalten umgehen, und wie man das am besten vorbringt, ohne dass es wie reiner Schlammkampf wirkt?
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#1
Ouabain Mitglied
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Ich bezweifle, dass es Dir ñutzt, vor Gericht auszubreiten, dass sie mit Deinem Bruder und sonstwem noch in die Kiste gehüpft ist. Würde mich da zurück halten. Bestimmt hast Du auch so genug richtig zu stellen, wenn sie über Dein Verhalten gegenüber den Kindern lügt
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#2
A
Ex lügt wie gedruckt, mit Bruder betrogen, Hilfe!
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Gorch_Fock Mitglied
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Moin, genau so eine Dynamik wie Du sie da reinbringen willst, kommt bei Behörden oder Gericht gar nicht gut. Halte Dich an Fakten oder lass einen RA für FamRecht in dem Verfahren für Dich handeln.
Viel wichtiger ala irgendwelche Geldbeträge zu nennen: Zahlst Du aktuell Unterhalt nach Düsseldorfer Tabelle?
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E
Ella Mitglied
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Zitat von KeineZukunft:
indem ich ihr über Jahre hinweg jährlich 50.000 Euro zur Verfügung gestellt habe
Wow, du bist ein reicher Mann, wenn du so locker 50000 jährlich problemlos abgeben kannst.....
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#4
Cagy Mitglied
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Hallo KeineZukunft, ich möchte mich dem Rat anschließen ,dich einem Fachanwalt für Familienrecht anzuvertrauen und mit dem zu besprechen welches weitere Vorgehen für dich am günstigsten ist. Dabei kann es sicher hilfreich sein Belege, über sämtliche Zahlungen die du geleistet hast ,vorzulegen. Mit wem deine Frau wann intim war und das sie oft lügt kränkt dich sicher...bevor du das jetzt *an die große Glocke hängst* bespreche doch mit dem Anwalt ob das irgendeine Relevanz für das Gutachten hat. Alles Gute dir.
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#5
VictoriaSiempre Mitglied
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Team „Unbedingt Fachanwalt für Familienrecht“ fragen. In der Regel interessiert das Gericht nicht, wie der Lebenswandel eines Elternteiles ist, solange das Kindeswohl nicht gefährdet ist. Der Versuch, schmutzige Wäsche zu waschen, die eher in einer Paarberatung gesäubert werden sollte, kann auch nach hinten los gehen.
Wieso hast Du ihr so viel Geld jährlich gezahlt und wofür? War das ihr Taschengeld, war der Kindesunterhalt inkludiert, war es für ne private Rentenversicherung, habt ihr dazu irgendetwas schriftlich vereinbart? Ward/seid Ihr verheiratet?
......indem ich ihr über Jahre hinweg jährlich 50.000 Euro zur Verfügung gestellt habe.
Das sind 4160 Euro im Monat.....über JAHRE ? 😳
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#7
Worrior Mitglied
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@KeineZukunft Fachanwalt und mit diesem jeden Schritt absprechen. Auch diesbezüglich dass ein angemessener und ausreichender Umgang mit den Kindern gefunden wird. Wieso hielt die Beziehung so lange, trotz mehrerer Betrügereien ihrerseits? Was brachte diese Frau in die Beziehung mit außer Kinder?