Lancuks
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Es ist 2 Monate her, seit ich die Beziehung beenden musste, denn, inzwischen bin ich davon überzeugt, er hat es so weit provoziert, das ich gehe.
So kann er nun überall erzählen, das er - das Opfer - von mir verlassen würde.
Es spielt ja alles keine Rolle.
Es ist tatsächlich endgültig vorbei.
Diese Endgültigkeit - wirklich ohne ihn, für immer, ist das, was mich am meisten "umbringt".
Mein " ich " klammert noch immer an den Menschen, wie ich ihn vor 3 Jahren kennengelernt habe, der mich, nur mich, wahrhaftig zu lieben schien.
Ich kämpfe mit mir, nicht an die lieben Zeilen, die er mir schrieb, wenn er unterwegs war, zu denken.
Nicht an die kleinen, besonderen Worte, dessen Bedeutung nur wir wussten.
Ich komme auch sehr langsam und mühsam dahin, das ich Liebe mit Abhängigkeit verwechselt habe.
Das tut wahnsinnig weh.
Ich habe aus den zahlreichen YouTube Beiträgen einige sehr wichtige Erkenntnisse gewonnen.
Ich glaube verstanden zu haben, wie der toksischen Kreislauf entstanden ist, und wieso ich nach dem ersten Betrug ihn nicht eine geknallt habe und gegangen bin.
Der Mensch kann und will nicht verstehen, das der Mann/Frau, der dich liebt, dir bewusst weh tut um dich zu manipulieren und hörig zu machen.
Es ist sehr, sehr schwer, aber es geht weiter.
No Contact. Akzeptanz, das es mit diesem Menschen vorbei ist.
Nur noch dieses dekonstruktive hoffen auf ein Lebenszeichen von ihm, das muss ich noch loswerden.
Wenn das aufhört, bin ich, glaube ich, auf einem guten Weg meinen Leben wieder, ohne ihn, weiter zu leben.