Zitat von Doing:Warum es dem Opfer so schwer fällt loszulassen. Meine Erkenntnisse aus dem Video von Sam Vaknin < ; "Das Opfer verliebt sich nicht in den Täter sondern in sich selbe." Der Täter hat keine Persönlichkeit, kein selbst. Alles was er tut ist dem Opfer das liefern was er sehen will. Er spiegelt das Opfer ...
Warum es dem Opfer so schwer fällt loszulassen. Meine Erkenntnisse aus dem Video von Sam Vaknin
<https://www.youtube.com/watch?v=bRlbl4oIPsw>
"Das Opfer verliebt sich nicht in den Täter sondern in sich selbe." Der Täter hat keine Persönlichkeit, kein selbst. Alles was er tut ist dem Opfer das liefern was er sehen will.
Er spiegelt das Opfer auf eine idealisierte/perfekte Art und weiße. Der Täter weiß genau um die Schwachstellen des Opfers. Er spiegelt das Opfer auf eine Weise, wie sich das Opfer schon immer sehen wollte. Es ist eine perfekte Dro..
durch ausfragen und anpassen und bejahen von wünschen was das Opfer äußert.
der perfekte Autoverkäufer für eine Schrottkarre.
Der Täter hat jedoch die Macht, dem Opfer dieses 'Geschenk' wieder wegzunehmen. Und genau das tut er, er tauscht es Phasenweiße dann durch eine 'Strafe' aus. Dieses hin und her der Dro. macht uns abhängig.
die sogenannte kalt warum Behandlung , das Push & pull das ran ziehen und weg stoßen , wo durch das Traumabonding entsteht. Und die Hormone verrückt spielen lässt.Wenn es dann irgendwann zur Trennung kommt, kommt die Trauer um den Verlust.
der Verlust des erbauten Ideals.
Aber eben auch das Trauma wird hoch kommen.Verliert man eine andere Person/Beruf/Gegenstände ... so trauert man zuerst um diesen Verlust. Irgendwann wandelt sich die Trauer jedoch in Akzeptanz. Man akzeptiert es, diesen Menschen/Gegenstand/Beruf usw verloren zu haben. Und von da an geht es bergauf.
Das Opfer jedoch hat sich in sich selbst verliebt. Soll es den Verlust seiner selbst akzeptieren? Das ist unmöglich (zumindest ohne hässliche Begleiterscheinungen). Nachdem man dies aber begriffen hat, ist die Lösung gar nicht mehr so fern: Das Opfer muss begreifen in welche Fantasieversion von sich selbst, es sich verliebt hat, und akzeptieren das diese nur Fantasie war. Dann kann es in Akzeptanz übergehen. Und von da an kann man Heilen.
was Jahre dauern kann mit der Heilung. Im Endeffekt ist dieses genauso wie die Situation bei Herr der Ringe mit dem Ring „ gib ihn mir nur ein mal“. Sam hat noch einiges mehr erklärt, dieser eine Mechanismus war für mich die große Erkenntnis. Für mich klingt es logisch und es ist in meiner Geschichte das fehlende Puzzle-Stück. Es fühlt sich zumindest so an. Warum hatte ich mich in diesen unscheinbaren Menschen verliebt? Lovebombing .. ja klar.. schönes Buzz-word, aber ich sehe die Liebe nicht... Warum hänge ich so an ihr? Warum fällt mir das loslassen so schwer?
Ich war der perfekte Vater und Partner. Für alle da, aufge
opfert, Perfekt, Ideal.
warum machst du dich zum Opfer ? Du meinst das sagte sie über dich ? ⬆ Genau das Gegenteil von meinem Vater. Und dann, Phasenweise ab und an, später immer häufiger, war ich ein Desaster. Unverantwortlich, Faul, Finanziell ausgenutzt soll ich sie haben
Warst du das ( die erste Zeile ? Oder sagte sie das ? )... Und nun sitze ich hier zuhause. Hänge diesem narzistischen Bild noch hinterher, mache alles zu 300% Perfekt und vermisse aber etwas ...
Du machst jetzt alles perfekt oder damals ? Ich vermisse den Spiegel, der mich erhöht...
? Und gerade wegen der Streiteren am Ende, dass ich ja faul sei (usw) hänge ich jetzt in einer "Dir zeig ichs"-Phase fest und mache erst recht alles Perfekt. Und hänge weiterhin an meinem überhöten Bild fest.
Dem idealisieren. Schei* drauf! Genau das muss ich fallen lassen. Es geht nicht um sie, sie ist nur ein leerer Spiegel. Es geht um mich. Ich bin weder Perfekt, noch eine Katastrophe. Halt normal, irgendwo in der Mitte. Und dem perfekten selbst dem ich nachtrauere, nur Fantasie die nie exisitert hat
(Ich bin mal gespannt ob diese Erkenntnis sich in einer Woche noch genauso Richtig anfühlt)
Du hast dich erst getrennt ?