Es ist von fast allen, kann man ja nachlesen, doch unbestritten, dass saxana Gutes wollte. Aber auch das Gute muss nicht immer das Richtige sein. Darauf wurde sie aufmerksam gemacht. Und dazu hat auch jeder seine eigene Meinung und auch Art und Weise dieses vorzubringen. Manche vorsichtig, manche leider unangemessen im Ton, manche ironisch etc. Hier spielt die Persönlichkeit und das persönlich Erlebte eine entscheidende Rolle.
Ich habe immer wieder versucht, saxana vorsichtig aber deutlich darauf aufmerksam zu machen, da ich ihre Geschichte mit ihrem Borderliner verfolgt habe, und moderat zu vermitteln, dass ich Bedenken habe, dass sie sich gerade wieder verheizen und belügen lässt. Einzig sie entscheidet natürlich, ob sie diesen meinen subjektiven Eindruck annehmen möchte. Wenn nicht, ist das für mich auch total okay.
Bereits im Mai schrieb doch Tascha, dass sie an einer PS leide. Und ist es dann nicht vermessen zu glauben, mit unendlich viel Verständnis und Nachsicht, helfen zu können. Genau diesen Fehler hat uns doch allen die quälende Länge der PS-Beziehung beschert.
Hier Fronten aufzumachen, schrieb ich schon mehrfach, finde ich ganz schlimm und ich persönlich begebe mich auch nicht auf die eine oder andere Seite. Da distanziere ich mich ganz klar von Formulierungen wie „ihr“, „wir“ etc Und für mich ist noch lange keine Front aufgemacht, nur weil ich mit jemandem in meiner Meinung übereinstimme. Ich habe meine eigene Meinung und zum Glück auch wieder die Stärke diese zu vertreten.
Keinem nutzt doch diese destruktive Stimmung der letzten Wochen und gerade.
Ich finde es echt anstrengend langsam ... und das bei dem Wetter
