M
marth
Gast
Hallo zusammen
ich brauche mal ein wenig Input.
Ich kann gerade nicht objektiv sagen ob ich einfach ein fauler Sack bin oder erschlagen von der Situation.
Es ist jetzt fast zwei Wochen her das meine "Freundin" weg ist und zur Ex wurde.
Meine Gedanken und Emotionen wechseln sich permanent ab. Trauer, Verletzung, Hass, Liebe, Vorwuerfe, Selbstvorwuerfe, Hoffnung, Fassungslosigkeit, lachen, weinen. Das volle Programm eben.
Ich weis nicht wieso aber an dem Tag als sie schluss gemacht hatte habe ich mit dem rauchen aufgehoert und bin erstmal auf elektronische Zig. umgestiegen (keine Sorge meine Docs stehen voll dahinter und meine Nikotin Liquids werden auch nicht von einem Chinesischen Bauern in einem Guellefass zusammengemixt
).
Dennoch fehlen mir meine Kippen und ich merke ich bin ab und zu genervt und mir "fehlt" was.
Dann meine Dauerkrankheit seit 6 Monaten. Zur Zeit ist es ein wenig "besser" und ich traue mich jeden Tag 10 Minuten auf den Hometrainer.
Ich habe aber die Erfahrung gemacht das es mal besser ist mal schlechter (und manchmal so schlecht das ich direkt ins Krankenhaus geschickt werde)
Es stehen noch zwei Untersuchungen an (Internist und Neurologe) und auf beide musste bzw muss ich ewig warten weil total ueberlaufen.
Mein eigentliches Problem dabei ist die Angst nicht zu wissen ob das wirklich wieder besser wird oder nicht. Wozu bin ich den noch gut wenn nicht? Was ist das fuer ein Leben wenn man staendig einen Schleier vor Augen hat und nur kurzes Sitzen das Fieber steigen laesst.
Dazu kommt das ich nicht alleine wohne sondern mit einem pflegebeduerftigem Familienmitglied das sich aufgegeben hat und dies auch "ausstrahlt".
Es ist hart bei all den eigenen Probleme immer gegen diese "Wellen" anzugehen.
So und mit dieser Ausgangssituation versuche ich seit Tage fuer mein Abi zu lernen. Ich steh noch ganz am Anfang aber ich schaffe es einfach nicht mich zu konzentrieren. Als externer habe ich keinen Zeitdruck. Ich melde mich ca ein Jahr vor der Pruefung selbst an wenn ich denke "jetzt passt es". Dennoch mach ich mir selbst Druck. Ich bin 30 und will nicht 3 oder 4 Jahre brauchen.
Ich habe mir Videos ueber die Wortarten angeschaut, versucht mir Notizen zu machen aber meine Gedanken wollten einfach nicht bei der Sache bleiben.
Ich habe versucht mich hinzusetzen und zu lernen aber da das selbe + einen warmen Kopf.
Was spricht dagegen ein Mann zu sein und ALLES weg zu schieben. Angst vor Krankheit, den Verlust der Prinzessin, die Negative Energie die hier herrscht und mich einfach zwingen jeden Tag eine Stunde zu lernen?
Vorhin auf dem Hometrainer sah ich mir uebers handy ein Video zur Konzentrationssteigerung an.. Ich hab leider grosse Probleme mit der Konzentration und dem behalten von Gelerntem.
Als er so in seinem Garten stand mit einem grossen Glas stillem Wasser und meinte "stilles Wasser ist gut!" ich war kurz davor das Handy an die Wand zu werfen und in die Griffe meines Fahrrads zu beissen.
Mach ich mir was vor? Nutz ich die Situation als Ausrede um faul zu sein?
Ich kann es wirklich nicht sagen. SIE lernt bestimmt fleissig. SIE war immer Perfekt
Gruesse,
marth
ich brauche mal ein wenig Input.
Ich kann gerade nicht objektiv sagen ob ich einfach ein fauler Sack bin oder erschlagen von der Situation.
Es ist jetzt fast zwei Wochen her das meine "Freundin" weg ist und zur Ex wurde.
Meine Gedanken und Emotionen wechseln sich permanent ab. Trauer, Verletzung, Hass, Liebe, Vorwuerfe, Selbstvorwuerfe, Hoffnung, Fassungslosigkeit, lachen, weinen. Das volle Programm eben.
Ich weis nicht wieso aber an dem Tag als sie schluss gemacht hatte habe ich mit dem rauchen aufgehoert und bin erstmal auf elektronische Zig. umgestiegen (keine Sorge meine Docs stehen voll dahinter und meine Nikotin Liquids werden auch nicht von einem Chinesischen Bauern in einem Guellefass zusammengemixt
Dennoch fehlen mir meine Kippen und ich merke ich bin ab und zu genervt und mir "fehlt" was.
Dann meine Dauerkrankheit seit 6 Monaten. Zur Zeit ist es ein wenig "besser" und ich traue mich jeden Tag 10 Minuten auf den Hometrainer.
Ich habe aber die Erfahrung gemacht das es mal besser ist mal schlechter (und manchmal so schlecht das ich direkt ins Krankenhaus geschickt werde)
Es stehen noch zwei Untersuchungen an (Internist und Neurologe) und auf beide musste bzw muss ich ewig warten weil total ueberlaufen.
Mein eigentliches Problem dabei ist die Angst nicht zu wissen ob das wirklich wieder besser wird oder nicht. Wozu bin ich den noch gut wenn nicht? Was ist das fuer ein Leben wenn man staendig einen Schleier vor Augen hat und nur kurzes Sitzen das Fieber steigen laesst.
Dazu kommt das ich nicht alleine wohne sondern mit einem pflegebeduerftigem Familienmitglied das sich aufgegeben hat und dies auch "ausstrahlt".
Es ist hart bei all den eigenen Probleme immer gegen diese "Wellen" anzugehen.
So und mit dieser Ausgangssituation versuche ich seit Tage fuer mein Abi zu lernen. Ich steh noch ganz am Anfang aber ich schaffe es einfach nicht mich zu konzentrieren. Als externer habe ich keinen Zeitdruck. Ich melde mich ca ein Jahr vor der Pruefung selbst an wenn ich denke "jetzt passt es". Dennoch mach ich mir selbst Druck. Ich bin 30 und will nicht 3 oder 4 Jahre brauchen.
Ich habe mir Videos ueber die Wortarten angeschaut, versucht mir Notizen zu machen aber meine Gedanken wollten einfach nicht bei der Sache bleiben.
Ich habe versucht mich hinzusetzen und zu lernen aber da das selbe + einen warmen Kopf.
Was spricht dagegen ein Mann zu sein und ALLES weg zu schieben. Angst vor Krankheit, den Verlust der Prinzessin, die Negative Energie die hier herrscht und mich einfach zwingen jeden Tag eine Stunde zu lernen?
Vorhin auf dem Hometrainer sah ich mir uebers handy ein Video zur Konzentrationssteigerung an.. Ich hab leider grosse Probleme mit der Konzentration und dem behalten von Gelerntem.
Als er so in seinem Garten stand mit einem grossen Glas stillem Wasser und meinte "stilles Wasser ist gut!" ich war kurz davor das Handy an die Wand zu werfen und in die Griffe meines Fahrrads zu beissen.
Mach ich mir was vor? Nutz ich die Situation als Ausrede um faul zu sein?
Ich kann es wirklich nicht sagen. SIE lernt bestimmt fleissig. SIE war immer Perfekt
Gruesse,
marth
