jimmylight69
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Hallo Birkenfee
Also, du bewegst dich immer in diesem Spannungsfeld riesiger Sehnsucht nach Partnerschaft und gleichzeitig Scheu vor Partnerschaft, weil du eigentlich weisst, dass du erstmal an dir arbeiten willst. Und bist dann auch mal inkonsequent, weil deine Sehnsucht alle guten Vorhaben übersteigt und haderst dann wieder mit dir selbst, wegen der Inkonsequenz.
Ich meine, wie du die Sehnsüchte beschreibst in deinem Ausgangspost, das ist ja eigentlich was ganz normales. Dass man sich mal wieder diese Nähe wünscht, den Austausch am Ende des Tages, die Umarmung, das gemeinsame liegen auf der Couch, quatschen, sich berühren, gemeinsam lachen. Das ist doch das, was eben auch schön ist an einer Partnerschaft und was sicher viele hier vermissen, die einen Trennungsprozess durchmachen, ich eingeschlossen. Was es bei dir zum besonderen Problem macht ist, so scheint es mir, dass es der Kern deines ganzen Empfindens ist, dass du an diesem Widerspruch leidest, dass du das, was du dir am allermeisten wünschst, eigentlich gar nicht annehmen willst, weil es die Verarbeitung deiner Problematik (des mangelnden Selbstwertgefühls) verhindern würde. Dadurch scheinst du mir extrem auf dieses Dilemma fokusiert zu sein. Bei mir gibt es z.B. Tage, wo ich nichts vermisse oder nur ein kleines bisschen aber mit zuversicht weitergehe und fröhlich und zufrieden bin. Diese Zuversicht scheint dir zu fehlen.
Ich glaube aber, dass sich Selbstliebe zu geben, eine Lebensaufgabe ist aber nicht sie zu entwickeln. Das kann man lange vorher erreichen und man muss auch nicht warten, bis man sozusagen ein Meister der Selbstliebe ist, um sich wieder in eine Partnerschaft zu begeben. Nimm dir das Thema an und lenk dich zwischendurch mit all den anderen guten Tipps ab, die du bekommen hast.
Lies z.B. mal hier den Thread " Wieviel loslassen muss sein?" Da hat Begonie einen für mein Empfinden ganz tollen Kommentar zum Thema Selbstliebe geschrieben. Und vergiss nicht, dass deine Trennung noch nicht sehr lange her ist. Es ist normal, dass es schmerzt und dass man vermisst.
Also, du bewegst dich immer in diesem Spannungsfeld riesiger Sehnsucht nach Partnerschaft und gleichzeitig Scheu vor Partnerschaft, weil du eigentlich weisst, dass du erstmal an dir arbeiten willst. Und bist dann auch mal inkonsequent, weil deine Sehnsucht alle guten Vorhaben übersteigt und haderst dann wieder mit dir selbst, wegen der Inkonsequenz.
Ich meine, wie du die Sehnsüchte beschreibst in deinem Ausgangspost, das ist ja eigentlich was ganz normales. Dass man sich mal wieder diese Nähe wünscht, den Austausch am Ende des Tages, die Umarmung, das gemeinsame liegen auf der Couch, quatschen, sich berühren, gemeinsam lachen. Das ist doch das, was eben auch schön ist an einer Partnerschaft und was sicher viele hier vermissen, die einen Trennungsprozess durchmachen, ich eingeschlossen. Was es bei dir zum besonderen Problem macht ist, so scheint es mir, dass es der Kern deines ganzen Empfindens ist, dass du an diesem Widerspruch leidest, dass du das, was du dir am allermeisten wünschst, eigentlich gar nicht annehmen willst, weil es die Verarbeitung deiner Problematik (des mangelnden Selbstwertgefühls) verhindern würde. Dadurch scheinst du mir extrem auf dieses Dilemma fokusiert zu sein. Bei mir gibt es z.B. Tage, wo ich nichts vermisse oder nur ein kleines bisschen aber mit zuversicht weitergehe und fröhlich und zufrieden bin. Diese Zuversicht scheint dir zu fehlen.
Ich glaube aber, dass sich Selbstliebe zu geben, eine Lebensaufgabe ist aber nicht sie zu entwickeln. Das kann man lange vorher erreichen und man muss auch nicht warten, bis man sozusagen ein Meister der Selbstliebe ist, um sich wieder in eine Partnerschaft zu begeben. Nimm dir das Thema an und lenk dich zwischendurch mit all den anderen guten Tipps ab, die du bekommen hast.
Lies z.B. mal hier den Thread " Wieviel loslassen muss sein?" Da hat Begonie einen für mein Empfinden ganz tollen Kommentar zum Thema Selbstliebe geschrieben. Und vergiss nicht, dass deine Trennung noch nicht sehr lange her ist. Es ist normal, dass es schmerzt und dass man vermisst.