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Trine
Gast
Hallo Ihr Lieben,
ich bin jetzt seit einigen Monaten getrennt und muss eine viel höhere Miete stemmen als zu der Zeit, als mein Exfreund noch mit mir hier gewohnt hat. Ich schaffe es einigermaßen, auch, weil ich zu platt bin um auf Wohnungssuche zu gehen. Aber man merkt eine Trennung doch sehr deutlich am Geldbeutel.
Wie geht Euch das? Ist die Trennung für Euch finanziell kein großes Thema oder strapaziös oder sogar die absolute existentielle Katastrophe?
Ich finde diese Kombination aus emotionalen Trennungsstress und finanziellen/existentiellen Sorgen (die ich glücklicherweise nur kurz hatte) absolut herausfordernd. Nun bin ich kinderlos, aber ich kann mir Trennungen mit (Klein-)kindern noch schlimmer vorstellen.
Wie schafft Ihr das? Was hat Euch geholfen? Ich hoffe hier auf einen Erfahrungsaustausch.
DANKE schonmal für die Offenheit,
LG, Trine
ich bin jetzt seit einigen Monaten getrennt und muss eine viel höhere Miete stemmen als zu der Zeit, als mein Exfreund noch mit mir hier gewohnt hat. Ich schaffe es einigermaßen, auch, weil ich zu platt bin um auf Wohnungssuche zu gehen. Aber man merkt eine Trennung doch sehr deutlich am Geldbeutel.
Wie geht Euch das? Ist die Trennung für Euch finanziell kein großes Thema oder strapaziös oder sogar die absolute existentielle Katastrophe?
Ich finde diese Kombination aus emotionalen Trennungsstress und finanziellen/existentiellen Sorgen (die ich glücklicherweise nur kurz hatte) absolut herausfordernd. Nun bin ich kinderlos, aber ich kann mir Trennungen mit (Klein-)kindern noch schlimmer vorstellen.
Wie schafft Ihr das? Was hat Euch geholfen? Ich hoffe hier auf einen Erfahrungsaustausch.
DANKE schonmal für die Offenheit,
LG, Trine