Alexpatti
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Eigentlich sind wir, meine Frau und ich schon getrennt, aber von vorne (obwohl ich die Geschichte im Forum schon erzählt hab).
Wir kenne uns 12 Jahre, sind 10 Jahre verheiratet, haben zwei Kinder (7+9).
Die letzten 10 1/2 Jahren waren wir super glücklich, hatten selten Streit und dann nur belanglos.
Seit 1 1/2 Jahren habe ich gemerkt, es läuft nicht mehr so toll. Früher kam sie mir, wenn ich von der Arbeit kam im Flur entgegen, umarmte mich sagte, schön das du da bist.
Seit einiger Zeit nicht mehr, sicher sie arbeitet auch, die Kinder, Haushalt und das ganz drum herum ist auch für sie Streß.
Auch der S wurde weniger und seltener und ebenso meine Laune.
Das hat auch sie gemerkt. Wir waren einfach nicht mehr so glücklich wie früher, ich sage extra so glücklich wie früher und nicht unglücklich. Ich habe mir gedacht, dass ist in einer Ehe die länger dauert irgendwann eben so, da ist die rosarote Brille weg.
Leider habe ih versäumt mit ihr darüber zu reden bzw. das Problem anzugehen. Hatte aber auch nicht das Gefühl, dass die damit ein so großes Problem hat. Leider falsch gedacht. Im April sagte sie denkt über eine Trennung nach.
Ich fiehl aus allen Wolken, war extrem fertig, hab geheult, geschrien, etc..
Habe alles versucht, ende vom Lied, wir waren bei zwei unterschiedlichen Beratungsstellen, beide sprachen von Trennung auf Probe, übehaupt nicht das was ich wollte, aber wenn die Experten es raten und meine Frau es will, was soll ich machen. Bin aus unserem Haus ausgezogen, die Hölle der Wohnungssuche, Möbel kauf, Aufbauen der Möbel, von einem riesen Sofa und TV zu einem Sessel und Mini Tv. Abends allein in der dunkelen einsamen Wohnung. Die Frage der Kinder Papa wann kommst du zurück, der Gedanke an die schöne Vergangenheit, die Hölle eben.
Noch schlimm kam es als meine Frau, mir nach 3 Wochen eröffnete, die Situation so wäre für sie besser, sie wollte keine Trennung auf Probe sondern dauerhaft = Scheidung.
Ein Messer in meinem Herz.
Die Zeit verging ich war mit den Kindern im Urlaub, wir kamen zurück sie holte uns ab und weinte. Was ist denn nun? fragte ich mich. Unser Verhältnis besserte sich. Ich bin mir nicht sicher aber ich glaube sie ist von der Vorstellung der Scheidung etwas abgerückt.
Wenn dem wirklich so ist und nun komme ich zu der entscheidenen Frage was habe ich die letzen 1 1/2 Jahre falsch gemacht?
Ihre Aussagen sind wenig konkret: Aber und das Problem habne wohl viele Ehefrauen, sie sagte, ich will kein drittes Kind (damit bin ich gemeint)= ich benehme mich wie ein Kind, will umsorgt und bemuttert werden?
Sie sagt ich enge sie ein = ich warte abends auf sie wenn sie allein weg ist, ich will viel Zeit mit ihr verbringen, ist das schlimm?
Liebe Frauen die ihr euch mit dem Gedanken getragen habt euch zu trenne, sagt mir mal was genau ist so schlimm an uns Männern und wie könnten wir es besser machen.
Danke