P
Platzker
Gast
Guten Abend,
an Fasching war ich mit meiner Schwester bei einer Veranstaltung, eigentlich überhaupt nicht meine Jahreszeit. Ich war an Fasching dann mit meiner Schwester weg und sie mit einigen Freundinnen, darunter eine sehr interessante Frau, die ich anschließend auch näher kennen lernte. Über sie wusste irgendwie niemand etwas, also Erkundigungen über sie bei anderen waren von Anfang an zwecklos - Kennenlernen war angesagt.
Sie war sehr veschlossen zunächst, öffnete sich mir gegenüber aber. Bekannt war dass sie mit ihren 25 Jahren nun 5 Jahre Single sei. Nun erwarte ich hier keine Mutter Theresa, aber in dieser Zeit stellte sie nie einen Mann vor, nie!
Als ich sie damals kennen lernte, stellte sie sich mir gegenüber so dar, als sei sie tatsächlich seit 5 Jahren Solo. Diese Bezeichnung - es mag Haarspalterei sein - schmeckt mir bis heute nicht.
Während dieser 5 Jahre hatte sie nämlich sehr Wohl Männerkontakte und zwar nicht zu knapp. Ihren wenigen Erzählungen nach müssten es um die 20 gewesen sein, so meine Vermutung, One Night Stands, teils überlappende Affären und lockere Geschichten. Doch niemanden von denen stellte sie je Freunden vor geschweige denn der Family.
Für mich war das komisch, merkwürdig, da ich aus einer 7 Jährigen Beziehung kam, die vor 3 Jahren beendet wurde und in diesen 3 Jahren lernte ich natürlich Frauen kennen, aber ich war eben immer von vornherein abgeschreckt, so ging es garnicht erst weiter bis auf eine Frau, mit der ich Sex hatte, wir waren ein halbes Jahr zusammen, merkten aber dass es nicht passt. Das war mein einziger Kontakt in 3 Jahren.
Sie - sehr verschlossen - wollte über ihre Vergangenheit überhaupt nicht reden. Anfangs war ich sehr sehr skeptisch wie ein Mensch mit sovielen s.uellen Kontakten (und trotzdem irgendwie wenig bis keiner echten Erfahrung mit Sex) unterscheiden können mag, ob er nun eine Bindung eingehen möchte, offiziell, sich also als vergeben bekennen will oder nicht.
Aber ich ließ mich drauf ein, weil sie mich überzeugte, sie habe Gefühle für mich und es sei etwas anderes als zuvor. Sie sprach trotzdem nie von einer Zukunft oder auch nicht davon, wo sie mal mit mir stehen mag. Das fiel mir auf. Wir waren zusammen und ich lernte die Eltern kennen, jedoch nie einen ihrer Freunde und auch nie die Schwester oder den Bruder. Ihre öffentlichen Auftritte mit mir kann man an einer Hand abzählen.
Bei mir kam schnell ein komisches Gefühl auf nach dem Motto: Und ich bin jetzt wirklich eine "Beziehung" oder bin ich auch wieder nur eine "Affäre"? Wir diskutierten sehr sehr viel darüber, aber vorrangig dämpfte sie meine Bedenken mit Worten und nicht mit Taten, betonte immer das Gefühl und so weiter. Aber faktisch hatten wir wenn wir uns sahen eigentlich nur Sex, viel mehr lief da nicht.
Nachdem mir das nun ein dreiviertel Jahr komisch vor kam, ich immer noch niemanden ihrer Freunde kennen gelernt habe und wir irgendwie meinem Gefühl nach eher eine Affäre haben, erbat ich Bedenkzeit, wir sahen uns zwei Wochen nicht und ich kam zum Ergebnis, dass es "so" nicht weitergehen kann. Sie war irgendwie recht ratlos, was sie verändern soll.
Irgendwie kam da von ihr wenig, sie trennte sich recht schnell von mir, ich denke das ganze wurde einfach unbequem.
Nun sind wir 2 Monate auseinander und durch meine Schwester weiß ich, dass sie sehr gelitten hat. Trotzdem hat sie bereits jetzt schon wieder irgend eine Affäre am laufen und gilt wieder als "Single". Diese Affäre ist natürlich wieder inoffiziell, ich weiß es aber zufällig, da der Typ schon mal was mit ihr hatte und ich sein Auto kenne, das stand vor ihrer Wohnung, das war eindeutig. Ich bekam es auch mit Verdacht bestätigt.
Es ist schwierig das zu verstehen für mich. Braucht sie ständig Affären? In unserer Beziehung hatte sie gerne Sex, aber sie beklagte auch, dass sie nur selten guten Sex hatte, erst recht nicht in den Affären, das war eher so dass sich die Männer an ihr bedienten, wenn man das mal so sagen darf. Doch wieso braucht sie das?
Ich werde mit ihr nicht auf einen Nenner kommen, aber ich bin überrascht von meiner getäuschten Menschenkenntnis. Vor allem besteht sie nun wieder darauf als Single da zu stehen. Verstehe ich nicht. Während unserer zeit war sie immerhin "nicht interessiert" an anderen Kerlen, das muss für sie vom Status her so gewesen sein wie für andere die Hochzeit/Ehe.
Ich hatte immer das Gefühl, dass sie keine vernünftige Nähe und Distanz zu mir gefunden hat, mal wollte sie am besten mehrere Tage bei mir sein, dann reichte ihr einmal im Monat, mal meldete sie sich ständig, mal garnicht, je nach dem wie es ihr gerade in den Kram passte. Eben so wie man das ggf mit einer Affäre machen kann.
Ich stelle mir heute die Frage, ob sie überhaupt weiß, wo der Unterschied zwischen einer Affäre und Beziehung liegt? Ich weiß nur eins, ich brings ihr nicht bei.
an Fasching war ich mit meiner Schwester bei einer Veranstaltung, eigentlich überhaupt nicht meine Jahreszeit. Ich war an Fasching dann mit meiner Schwester weg und sie mit einigen Freundinnen, darunter eine sehr interessante Frau, die ich anschließend auch näher kennen lernte. Über sie wusste irgendwie niemand etwas, also Erkundigungen über sie bei anderen waren von Anfang an zwecklos - Kennenlernen war angesagt.
Sie war sehr veschlossen zunächst, öffnete sich mir gegenüber aber. Bekannt war dass sie mit ihren 25 Jahren nun 5 Jahre Single sei. Nun erwarte ich hier keine Mutter Theresa, aber in dieser Zeit stellte sie nie einen Mann vor, nie!
Als ich sie damals kennen lernte, stellte sie sich mir gegenüber so dar, als sei sie tatsächlich seit 5 Jahren Solo. Diese Bezeichnung - es mag Haarspalterei sein - schmeckt mir bis heute nicht.
Während dieser 5 Jahre hatte sie nämlich sehr Wohl Männerkontakte und zwar nicht zu knapp. Ihren wenigen Erzählungen nach müssten es um die 20 gewesen sein, so meine Vermutung, One Night Stands, teils überlappende Affären und lockere Geschichten. Doch niemanden von denen stellte sie je Freunden vor geschweige denn der Family.
Für mich war das komisch, merkwürdig, da ich aus einer 7 Jährigen Beziehung kam, die vor 3 Jahren beendet wurde und in diesen 3 Jahren lernte ich natürlich Frauen kennen, aber ich war eben immer von vornherein abgeschreckt, so ging es garnicht erst weiter bis auf eine Frau, mit der ich Sex hatte, wir waren ein halbes Jahr zusammen, merkten aber dass es nicht passt. Das war mein einziger Kontakt in 3 Jahren.
Sie - sehr verschlossen - wollte über ihre Vergangenheit überhaupt nicht reden. Anfangs war ich sehr sehr skeptisch wie ein Mensch mit sovielen s.uellen Kontakten (und trotzdem irgendwie wenig bis keiner echten Erfahrung mit Sex) unterscheiden können mag, ob er nun eine Bindung eingehen möchte, offiziell, sich also als vergeben bekennen will oder nicht.
Aber ich ließ mich drauf ein, weil sie mich überzeugte, sie habe Gefühle für mich und es sei etwas anderes als zuvor. Sie sprach trotzdem nie von einer Zukunft oder auch nicht davon, wo sie mal mit mir stehen mag. Das fiel mir auf. Wir waren zusammen und ich lernte die Eltern kennen, jedoch nie einen ihrer Freunde und auch nie die Schwester oder den Bruder. Ihre öffentlichen Auftritte mit mir kann man an einer Hand abzählen.
Bei mir kam schnell ein komisches Gefühl auf nach dem Motto: Und ich bin jetzt wirklich eine "Beziehung" oder bin ich auch wieder nur eine "Affäre"? Wir diskutierten sehr sehr viel darüber, aber vorrangig dämpfte sie meine Bedenken mit Worten und nicht mit Taten, betonte immer das Gefühl und so weiter. Aber faktisch hatten wir wenn wir uns sahen eigentlich nur Sex, viel mehr lief da nicht.
Nachdem mir das nun ein dreiviertel Jahr komisch vor kam, ich immer noch niemanden ihrer Freunde kennen gelernt habe und wir irgendwie meinem Gefühl nach eher eine Affäre haben, erbat ich Bedenkzeit, wir sahen uns zwei Wochen nicht und ich kam zum Ergebnis, dass es "so" nicht weitergehen kann. Sie war irgendwie recht ratlos, was sie verändern soll.
Irgendwie kam da von ihr wenig, sie trennte sich recht schnell von mir, ich denke das ganze wurde einfach unbequem.
Nun sind wir 2 Monate auseinander und durch meine Schwester weiß ich, dass sie sehr gelitten hat. Trotzdem hat sie bereits jetzt schon wieder irgend eine Affäre am laufen und gilt wieder als "Single". Diese Affäre ist natürlich wieder inoffiziell, ich weiß es aber zufällig, da der Typ schon mal was mit ihr hatte und ich sein Auto kenne, das stand vor ihrer Wohnung, das war eindeutig. Ich bekam es auch mit Verdacht bestätigt.
Es ist schwierig das zu verstehen für mich. Braucht sie ständig Affären? In unserer Beziehung hatte sie gerne Sex, aber sie beklagte auch, dass sie nur selten guten Sex hatte, erst recht nicht in den Affären, das war eher so dass sich die Männer an ihr bedienten, wenn man das mal so sagen darf. Doch wieso braucht sie das?
Ich werde mit ihr nicht auf einen Nenner kommen, aber ich bin überrascht von meiner getäuschten Menschenkenntnis. Vor allem besteht sie nun wieder darauf als Single da zu stehen. Verstehe ich nicht. Während unserer zeit war sie immerhin "nicht interessiert" an anderen Kerlen, das muss für sie vom Status her so gewesen sein wie für andere die Hochzeit/Ehe.
Ich hatte immer das Gefühl, dass sie keine vernünftige Nähe und Distanz zu mir gefunden hat, mal wollte sie am besten mehrere Tage bei mir sein, dann reichte ihr einmal im Monat, mal meldete sie sich ständig, mal garnicht, je nach dem wie es ihr gerade in den Kram passte. Eben so wie man das ggf mit einer Affäre machen kann.
Ich stelle mir heute die Frage, ob sie überhaupt weiß, wo der Unterschied zwischen einer Affäre und Beziehung liegt? Ich weiß nur eins, ich brings ihr nicht bei.