EroRea
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In meinen letzten Beiträgen hatte ich ein großes Drama mit meinem Freund gehabt, dass sich wieder geregelt hat.
Nach 10 Tagen hatte er sich wieder gemeldet, da ich mit "Wut" ihn irgendwie wieder erreichen konnte.
Das Treffen war so, dass alles wieder gegessen ist mit einpaar Mackeln, aber die sind nach einer Woche wieder verschwunden.
Mein Problem ist, dass ich komplett abhängig von meinem Freund bin. Selbstverständlich gehe ich auch zu einer Beraterin, die mit hilft mein Selbstwertgefühl wieder aufzubauen. Nur es dauert eben und da ist dieses Bergauf, Bergab. Ich befasse mich 24/7 mit meinen Gedanken über ihn und das frustriert mich, da dann irgendwann aus dem nichts negative Gedanken auftauchen. Vorallem kommt es mir so vor, dass die Beziehung irgendwie nicht so läuft wie bei den anderen. Ich kontrolliere andere Beziehungen mit meiner und mir kommt es immer so vor, dass deren besser ist als meine. Ich mein eigentlich bin ich schon Glücklich, aber irgendwie will ich das auch was andere haben. Bsp. in der öffentlichkeit Händchen halten. Küssen, Kuscheln ist okay, aber Händchenhalten nicht. (Darauf habe ich ihn angesprochen) Vorallem was das Verabreden oder Schreiben betrifft. Wir schreiben seit dem "Drama Vorfallen" ziemlich Emotionslos. Beispiel: "Kommste morgen zu mir?". Eben alles so ernst. Es beunruhigt mich einfach so sehr. Und wenn ich ihn anschreibe schreibt er entweder nicht zurück oder antwortet nach 10 h. Früher hat er mir ständig geschrieben/geantwortet bzw. oft gefragt wie es mir geht.
Irgendwie denke ich schon, dass er mich liebt:
- Er hat mir seinen Wohnungsschlüssel anvertraut
- Sehen uns 2-3x in der Woche
- Kuschelt mir mit
- Schenkt mir ab und zu was
Aber ich weiß nicht wieso ich bis jetzt noch immer kein Vertrauen habe. Ich muss ihn irgendwie ständig kontrollieren. (Onlineaktivitäten) Ich mein heute und gestern habe ich ihn gefragt ob ich zu ihn kann. "Ich bin heute nicht Zuhause." Am nächsten Tag frage ich wieder. "Ich bin unterwegs." Es macht mich so unsicher.