dont_know
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Meine Freundin (18) und ich (20) sind ein bisschen länger als 2 Jahre zusammen.
Sie hat vor ca. 3 Monaten schonmal mit mir Schluss gemacht, weil sie dachte, sie liebt mich nicht mehr. Dann wollte sie mich aber ein paar Tage später wieder zurück, weil sie merkte, dass sie mich doch noch liebt und ich gab ihr die Chance. Es lief auch erst richtig gut in letzter Zeit, sie gab sich sehr viel Mühe und ich auch!
Ich war vor kurzem 3 Wochen lang im Krankenhaus. Die erste Zeit war alles noch gut, aber dann in den letzten paar Tagen des Aufenthalts sagte sie, dass sie denkt, nicht gut genug für mich zu sein und dass sie denkt, sie wäre nicht mein Typ (was sie schon immer dachte). Habe ihr aber schon oft erklärt, dass ihre Gedanken unbegründet sind, da es nicht stimmt!
In den letzten paar Wochen ist sie nun extrem abweisend. Ab und zu ist sie aber anhänglich zwischendurch und ich merke, dass sie sich zu mir hingezogen fühlt und meine Nähe will. Sie sagt auch oft, dass sie mich sehen oder kuscheln will, etc., aber dann am nächsten Tag ist sie wieder abweisend. Immer im Wechsel.
Ich fragte sie, ob alles gut ist in Bezug auf uns und sie bejahte es bzw. dass es nicht an mir liegt, sondern nur an ihr. Ich habe jetzt herausgefunden, dass sie eine Art depressive Phase hat. Ich denke auch wegen der Corona-Situation (sie macht zurzeit Abi) oder weil ihre Eltern oft streiten.
Ich komme nun gar nicht mehr an sie heran; sie zieht sich komplett zurück und wir schreiben/reden sogut wie gar nicht mehr in den letzten Tagen. Es belastet mich sehr, weil ich nicht weiß, ob sie mich anlügt und es doch an mir/uns liegt oder es ihr wirklich aufgrund anderer Umstände nicht gut geht. Sie redet mit ihrem besten Kumpel schon mehr als mit mir (habe ich mitbekommen).
Was kann ich da jetzt am besten machen? Ich weiß nicht mehr weiter und helfen lässt sie sich leider auch nicht von mir. ich habe auch versucht mit ihr zu reden, aber sie blockt immer ab.
Danke!