Dom
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... Was von uns verlangt wird, ist, dass wir das Schwere lieben und mit dem Schweren umgehen lernen. Im Schweren sind die freundlichen Kräfte, die Hände, die an uns arbeiten. Mitten im Schweren sollen wir unsere Freunden haben, unser Glück, unsere Träume: da, vor der Tiefe dieses Hintergrunds, heben sie sich ab, da sehen wir erst, wie schön sie sind. Und nur im Dunkel der Schwere hat unser kostbares Lächeln einen Sinn; da leuchtet es erst mit seinem tiefen, träumenden Licht, und in der Helligkeit, die es für einen Augenblick verbreitet, sehen wir die Wunder und Schätze, von denen wir umgeben sind.
(Rainer Maria Rilke)
Mit diese Worte – nicht jedoch ohne mich von ganzen Herzen bei all diejenige, die ich kennen lernen durfte, zu bedanken – möchte ich mich von dieses Forum verabschieden…
Es wird ein Restleben lang eine Erinnerung wach und pulsierend bleiben. Meine besten Wünsche mögen Euch alle begleiten. Danke.
Dom